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		<title>Spielwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-14T19:00:42Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Schiffe_versenken</id>
		<title>Schiffe versenken</title>
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				<updated>2009-09-09T20:57:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;77.130.184.16: /* Versionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 8-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
 | Bewertung  = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielmaterial ==&lt;br /&gt;
* Karopapier&lt;br /&gt;
* 2 Stifte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielaufbau ==&lt;br /&gt;
Zuerst fertigt man sich 2 10x10 Kästchen große Pläne, die man an den Seiten mit Buchstaben (von A bis J) und an den oberen Rändern mit Zahlen (von 1 bis 10(14)) versieht. Diese stellen einmal das eigene und dann das gegnerische Meer oder ''Kampfgebiet'' dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das '''eigene Meer''' trägt man nun, ohne dass der Mitspieler dies sieht, seine Flotte ein. Die Flotte besteht aus verschiedenen Schiffen, die sich nur durch ihre Länge, d.h. Anzahl der Kästchen in einer Reihe, unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anzahl und Größe der Schiffe und über die Art der Platzierung sollten vor Spielbeginn Einigkeit herrschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es verschiedene Regeln. Sehr häufig ist folgende:&lt;br /&gt;
#Die Schiffe dürfen nicht aneinander stoßen&lt;br /&gt;
#Die Schiffe dürfen nicht ''über Eck'' gebaut sein oder ''Ausbuchtungen'' besitzen.&lt;br /&gt;
#Die Schiffe dürfen auch am Rand liegen.&lt;br /&gt;
#Jeder verfügt über insgesamt zehn Schiffe (in Klammern die Größe):&lt;br /&gt;
:*ein Schlachtschiff (5 Kästchen)&lt;br /&gt;
:*zwei Zerstörer (je 4 Kästchen)&lt;br /&gt;
:*drei Kreuzer (je 3 Kästchen) und&lt;br /&gt;
:*vier U-Boote (je 2 Kästchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name und Größe der Schiffe können dabei unterschiedlich sein - man sollte sich entsprechend mit dem Mitspieler einigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kleinere Schiffe ===&lt;br /&gt;
Oft werden kleinere Schiffe gewählt, was die Fehlschussmöglichkeit erhöht und das Spiel etwas länger dauern lässt. Der Nachteil dabei ist, dass die „Ein-Kästchen“-Schiffe (meist „U-Boote“) den Strategieaspekt völlig in den Hintergrund treten lassen. Es kann nämlich vorkommen, dass ein einzelnes unauffindbares „U-Boot“ alleine eine ganze, bislang ungetroffene Flotte vernichtet. Aus diesem Grunde läuft es oft auf eine Art „U-Boot“-Kampf hinaus, bei dem ausschließlich der Zufall entscheidet, welcher Spieler seinen Gegner trifft und somit das Spiel gewinnt.&lt;br /&gt;
Die Spielzeit beträgt normalerweise etwa 15–30 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Der erste Spieler gibt eine Koordinate an, wohin er zu feuern gedenkt, zum Beispiel C3.&lt;br /&gt;
Der muss angeben, ob der Schuss ins Wasser ging oder ob ein Schiff getroffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''gegnerischen Meer''' trägt man nun die Schüsse ein, die man abgegeben hat und auch die Treffer. Im '''eigenen Meer''' markiert man die Schüsse, die der Gegner abgegeben hat. Es werden sowohl Treffer als auch Fehlschüsse notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schiff ist dann versenkt, wenn alle Felder des Schiffes einen Treffer erlitten haben. Auch das Sinken muss vom Gegner gemeldet werden („Treffer – Versenkt“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sieger ==&lt;br /&gt;
Gewonnen hat, wer zuerst alle Schiffe des Gegners versenkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Anzahl Schüsse === &lt;br /&gt;
* Die Anzahl der Schüsse nach einem Treffer kann auf 3 Schüsse hintereinander erhöht werden &lt;br /&gt;
* ODER es darf so lange geschossen werden, bis entweder ein Schuss ins Wasser geht oder das Schiff versenkt ist.&lt;br /&gt;
* ODER der Spieler, der an der Reihe ist, darf von allen noch existierenden Schiffen jeweils einen Schuss abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seeminen ===&lt;br /&gt;
Die Spieler erhalten zusätzlich drei Seeminen (jeweils ein Feld mit Kreis) und eine so genannte Küstenbatterie (drei Felder am Rand, die auch über Eck liegen dürfen). Die Regeln sind verschärft und verändern das gesamte Spiel. &lt;br /&gt;
#Man schießt im Salvenmodus und zwar so viele Schüsse, wie das größte noch vorhandene Schiff Kästchen hat (Ist also das Schlachtschiff noch da, darf man vier Schüsse hintereinander abgeben. Besitzt man nur noch Kreuzer, dann eben nur drei).&lt;br /&gt;
#Außerdem sagt der Angreifer, mit welchem Schiff er feuerte. Trifft er nämlich eine Mine, fliegt auch sein Schiff mit in die Luft.&lt;br /&gt;
#Die Küstenbatterie hat nur '''einen''' Schuss. Wenn dieser aber trifft, versinkt das getroffene Schiff sofort.&lt;br /&gt;
#Der Angegriffene gibt lediglich an, '''was''' versenkt oder getroffen wurde, aber nicht wo sich das Schiff befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Strategien==&lt;br /&gt;
Gerade in den zahlreichen Varianten des Spiels nutzen manche Spieler taktische Elemente und diverse Strategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfache Strategie für Anfänger ist es z. B. um versenkte Schiffe herum „Fehlschüsse“ einzutragen, insofern die Regeln ein Berühren der Schiffe untereinander untersagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist es auch nicht empfehlenswert, Schiffe überhaupt in direkten Kontakt miteinander treten zu lassen, da beim gegnerischen Versuch das eigene Schiff nach der Lokalisierung zu versenken, solche Schiffe in Mitleidenschaft gezogen (oder noch schlimmer: ebenfalls lokalisiert) werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Spieler vermeiden es außerdem, Schiffe an den Rand zu stellen, da nach einem evtuellem Treffer die möglichen Schussrichtungen eingeschränkt sind, was es dem Gegner erleichtert, die Ausrichtung des Schiffes festzustellen und es zu versenken. Andererseits „verstecken“ Spieler, die so vorgehen, gerne ein einzelnes, kleineres Schiff in einer der Ecken, um ihren Gegner zu verwirren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Spieler beschießen ihren Gegner in bestimmten Mustern, um die gegnerischen Schiffe zu finden. Sehr beliebt sind „Schachbrettmuster“, da alle Schiffe mit zwei oder mehr Feldern erfasst werden können, oder Diagonalen, da sie den Raum in einer Weise teilen, in der längere Schiffe in jedem Falle getroffen werden können, ohne wie bei „geraden Mustern“ Räume abzutrennen. Gerade erfahrenere Spieler kombinieren solche Muster auch, indem sie die Diagonalen so legen, dass das entstehende „Netz“ nach dem Auffinden der großen Schiffe „zugezogen“ werden kann. D. h. es werden die verbliebenen Räume in immer kleinere Räume geteilt, bis ein „Schachbrett“ entstanden ist. Gemeinsam an allen Mustern ist jedoch, dass sie immer engmaschiger werden und der Verminderung unnötiger Schüsse dienen.&lt;br /&gt;
Im Falle dessen, dass die kleinsten Schiffe zuerst versenkt wurden, werden die Muster wieder großmaschiger angelegt. Beim Auffinden von „Ein-Kästchen“-Schiffen ist selbstverständlich jedes Muster unbrauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Versenken bereits getroffener, aber noch nicht lokalisierter Schiffe wird nach dem ersten Treffer meistens in die Richtung weitergeschossen, in der noch die meisten freien Felder liegen. Nur wenige Spieler schießen in einem vorgegebenen Muster auf die umliegenden Felder (z.B. erst das Feld rechts neben dem Treffer, dann das untere, etc.), dafür ist diese Vorgehensweise bei Computergegnern üblich. Eine sehr kleine Minderheit von Spielern empfindet das direkte Versenken von Schiffen als „Zeitverschwendung“ und belässt es zunächst bei der Lokalisierung eines Schiffes (nach dem zweiten Treffer ist die Ausrichtung des Schiffes bereits bekannt), woraufhin das Primärziel darin besteht, das nächste Schiff zu lokalisieren. Das Versenken selbst erfolgt im Anschluss an das Auffinden aller Schiffe. Letztere Strategie ist bei Varianten, bei denen z.B. die Anzahl der verbleibenden Schiffe als Bemessungsgrundlage für die Salvengröße dient oder bei denen bis zum ersten Fehlschuss weitergefeuert werden darf, selbstverständlich unbrauchbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu vielen Spielvarianten (v.a. den computerbasierten Versionen mit zusätzlichen Spielelementen wie z.B. Spezialwaffen) gibt es spezielle Strategien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versionen==&lt;br /&gt;
Da dieses Spiel sehr einfach gestaltet werden kann, war und ist es bei Schülern und Studenten beliebt, um Langeweile oder Freistunden zu überbrücken. Wer das Spiel erfand, ist nicht mehr rekonstruierbar. Der Zeitpunkt der Entstehung liegt vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts, es wird also seit Generationen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit sind auch Versionen von Verlagen auf den Markt gekommen. &lt;br /&gt;
Hier gibt es sowohl die einfachen Varianten mit vorgefertigten Plänen als sogenanntes ''Reisespiel'', aber auch vollelektronische Boards mit Ton- und Lichteffekten.   &lt;br /&gt;
Zu nennen wäre hier das Spiel ''Flottenmanöver'' 1972 von der Firma MB herausgebracht. Auch '' Sprechendes Computer Flottenmanöver'' von Hasbro und ''Naval Battle'' werben mit mehreren Schwierigkeitsstufen und interaktiven elektronischen Elementen. Diese computergesteuerten Versionen enthalten darüber hinaus oft auch spezielle Spielmodi, in denen Spezialwaffen (z.B. Torpedos oder Raketen, welche mehrere Felder nach vorgegebenen Mustern, wie z.B. eine gesamte Reihe, treffen) oder andere Hilfsmittel, wie z.B. ein Sonar zum Einsatz kommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso existieren  Versuche einer Verlagerung des Geschehens in den Weltraum mittels Raumschiffen und dreidimensionaler Koordinatentechnik die sich einiger Beliebtheit erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* [http://spiele.meingames.de/schiffe-versenken/ Multiplayer Schiffe versenken online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pen-and-Paper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwei Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.130.184.16</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Schere,_Stein,_Papier</id>
		<title>Schere, Stein, Papier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Schere,_Stein,_Papier"/>
				<updated>2009-09-09T20:55:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;77.130.184.16: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-3&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-10&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen, draußen&lt;br /&gt;
 | Bewertung  = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Schere,_Stein,_Papier.JPG|Schere, Stein, Papier|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
{{Trinkspiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigtes Materialial ==&lt;br /&gt;
* keins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzahl Spieler ==&lt;br /&gt;
* 2 oder mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Schere schneidet Papier (Schere gewinnt), Papier wickelt den Stein ein (Papier gewinnt), Stein schleift die Schere (Stein gewinnt). &lt;br /&gt;
Das ist logisch. Nun wird ein Spiel draus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Spieler entscheidet sich für eine der drei Varianten, diese stellt er mit einer Hand dar:&lt;br /&gt;
* Schere: zwei gespreizte Finger&lt;br /&gt;
* Papier: flache Hand&lt;br /&gt;
* Stein: Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheiden sich beide Spieler für dasselbe Symbol, wird das Spiel als Unentschieden gewertet und wiederholt.&lt;br /&gt;
Da jede Figur jede andere genau einmal schlägt und dementsprechend auch einmal geschlagen werden kann, ist das Spiel sehr gerecht, jeder kann gleich häufig gewinnen.&lt;br /&gt;
Dieses Spiel kann zur Entscheidungsfindung bei Partys genommen werden: wer muss neues Bier holen, wer muss abwaschen, oder aber auch als Trinkspiel: wer verliert, muss trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Schnick, Schnack, Schnuck; Ching, Chang, Chong; Klick, Klack, Kluck; Stein Schleif Schere; Schnibbeln; Knobeln oder Schniekern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* Eine ausführliche Beschreibung des Spiels, die auch Modifikationen wie Brunnen als zusätzliche Möglichkeit einschließt, findet ihr in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schere,_Stein,_Papier Wikipedia].&lt;br /&gt;
*[http://spiele.meingames.de/schere-stein-papier/ Spielen Schere-Stein-Papier online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkspiele]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pen-and-Paper]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisespiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.130.184.16</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Durak</id>
		<title>Durak</title>
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				<updated>2009-09-09T20:51:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;77.130.184.16: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;quot;Durag&amp;quot; ist ein russisches Kartenspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigtes Material ==&lt;br /&gt;
* ein Kartenspiel (normalerweise Französisches Blatt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
* 2-6 Spieler&lt;br /&gt;
* mehr als 6 Spieler möglich, dann 52-Karten-Blatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
'''Durak''' ist das traditionelle russische Kartenspiel. Der Name bedeutet Dummkopf (russisch дурак; ''durák''); so wird der Verlierer des Spiels bezeichnet. Das Ziel ist es, möglichst früh ohne Karten da zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regeln==&lt;br /&gt;
===Begriffe===&lt;br /&gt;
; Angreifen&lt;br /&gt;
: Ein zum Angriff berechtigter Spieler spielt eine Karte aus.&lt;br /&gt;
; Decken oder auch Abschlagen&lt;br /&gt;
: Der Verteidiger spielt eine Karte auf eine Karte, mit der er angegriffen wurde.&lt;br /&gt;
; Schlucken&lt;br /&gt;
: Das Aufnehmen von nicht gestochenen Karten nennt man Schlucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spielverlauf===&lt;br /&gt;
Es werden sechs Karten an jeden Spieler ausgeteilt. Nun wird die Trumpffarbe bestimmt, indem&lt;br /&gt;
* der Geber seine letzte Karte zeigt, falls mit sechs Spielern gespielt wird&lt;br /&gt;
* eine der verbleibenden Karten gezogen und gut sichtbar unter den Stapel mit den verbleibenden  Karten gelegt wird, falls mit fünf oder weniger Spielern gespielt wird. Diese Karte gehört mit zu dem Stapel, von dem im weiteren Verlauf des Spieles Karten gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derjenige mit dem niedrigsten Trumpf fängt an. Er darf seinen linken Mitspieler mit Karten des gleichen Wertes (Zehnen, Königen oder derartigem) angreifen. Der Angegriffene darf sich daraufhin verteidigen, indem er die Angriffskarten mit höheren Karten der gleichen Farbe (oder mit Trumpfkarten) deckt. Trümpfe können natürlich nur mit höheren Trümpfen gedeckt werden. Nun dürfen die Nachbarn des Angegriffenen (also der Angreifer und derjenige Spieler, der auf der anderen Seite des Angegriffenen sitzt) Karten dazulegen, also weiter angreifen. Sie müssen aber Karten legen, die den gleichen Wert wie die bisherigen Angriffskarten oder Verteidigungskarten haben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Angriff darf dabei mit höchstens fünf Karten angegriffen werden, später mit höchstens sechs Karten, auch wenn der Verteidiger mehr Karten auf der Hand hat. Wenn ein Spieler allerdings am Ende des Spiels nur noch z.B. drei Karten auf der Hand hat, kann er auch nur noch mit drei Karten angegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Angegriffene sich erfolgreich verteidigt, werden die gespielten Karten aus dem Spiel genommen und der Verteidiger erhält das Angriffsrecht. Er greift jetzt den an, der links von ihm sitzt. Hat der Angegriffene sich nicht erfolgreich verteidigt, muss er die gespielten Karten aufnehmen und sein linker Nachbar erhält das Angriffsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jedem Spielzug werden Karten nachgezogen, bis jeder wieder sechs auf der Hand hat oder der Stapel aufgebraucht ist. Als erstes zieht der erste Angreifer, dann der zweite und zuletzt der Verteidiger. Dies gibt dem Verteidiger einen kleinen Vorteil falls nur noch wenige Karten auf dem Stapel liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat ein Spieler keine Karten mehr auf der Hand und keine Möglichkeit zum Ziehen, dann scheidet er erfolgreich aus dem Spiel aus. Es gibt keinen eigentlichen Gewinner, nur einen Verlierer, den Durak/Dummkopf, der als letzter noch Karten auf der Hand hat. Werden die letzten gespielten Karten gedeckt, kommt es zu einem Unentschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten Spiel muss der Verlierer mischen und wird von seinem rechten Nachbarn angegriffen.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Erstangriffsrecht&amp;quot; wird also nicht mehr nach dem niedrigsten Trumpf vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Varianten==&lt;br /&gt;
===Durak mit sehr vielen Spielern===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durak ist ein sehr flexibles Kartenspiel. So kann man beispielsweise mit mehreren Kartendecks spielen oder die Karten von 2-6 einbeziehen, damit man mit einer größeren Spieleranzahl spielen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angriffsregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel fängt derjenige an, der die kleinste Trumpfkarte hat! Verliert ein Spieler, so wird er am Anfang des nächsten Spiels von seinem rechten Nachbarn angegriffen, bis ein anderer das Spiel verliert. Kommt es zu einem Unentschieden, fängt wieder derjenige an, der die kleinste Trumpfkarte hat. Beliebt ist auch die Möglichkeit, dass der Neuling angegriffen wird. (Der Neuling ist der Spieler, der die vorige Runde nicht mitgespielt hat. Gibt es mehr als einen Neueinsteiger, so wird der neueste von ihnen angegriffen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schieberegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein Spieler angegriffen, kann er den Angriff vor dem Abschlagen auch weiterleiten, indem er eine oder mehrere Karte/n des gleichen Wertes zu der/den angreifenden Karte/n dazulegt. Er schiebt den Angriff also zu seinem linken Nachbarn weiter. Wenn die Möglichkeit besteht, kann dieser schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schieberegel: Fahrkarte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Spieler angegriffen wird und einen Trumpf mit dem gleichen Wert hat, darf er schieben, indem er diesen Trumpf kurz zeigt, aber nicht ausspielt. Teilweise darf der Trumpf jedoch nur ein Mal zum Schieben gezeigt werden und muss, falls er in der selben Runde nocheinmal zum Einsatz kommt, ausgespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Variante der Schieberegel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jener Regel ist es nur erlaubt zu schieben, wenn man so viele Schiebekarten hat wie Angriffskarten. Wird man zum Beispiel von einer Sieben angegriffen, kann man sie weiterhin mit nur einer oder mehr Siebenen schieben. Wird man jedoch von zwei Siebenen angegriffen, so benötigt man bei dieser Variante die beiden anderen Siebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richtungswechsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn geschoben wird, darf entschieden werden in welche Richtung geschoben wird. Der Schieber entscheidet ob es dauerhaft beim Richtungswechsel bleibt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Paarspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durak kann außerdem auch in Paaren gespielt werden. Dabei werden Paare gebildet (normalerweise 2, manchmal auch 6) und man setzt sich so hin, dass man immer nur die gegnerischen Spieler angreift. Hat ein Spieler gewonnen, so gewinnt auch sein Partner. Eine weitere Variante besteht darin, dass mit dem erfolgreichen Ausscheiden eines Partners der andere übernimmt und somit alleine gegen seine zwei Gegner (im weiteren Verlauf auch eventuell nur noch einen Gegner) weiterspielen muss. Auch in dieser Variante gewinnt jedoch letztlich das gesamte Zweierteam. Das Spiel zu zweit unterscheidet sich sehr stark von anderen, da es länger dauert und man genau weiß, was der Gegner auf der Hand hat und so das Spiel genau danach ausrichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wodkaregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Variante ist die Wodka-Variante: Dabei muss entweder der Durak oder der, der als erstes keine Karten mehr hat, nach der Runde einen „kurzen“ (2cl) Wodka trinken. Doch auch bei der Wodkaregel gibt es Unterschiede. Sollte ein Spieler zweimal hintereinander verlieren, so muss er zwei Kurze trinken, man bezeichnet ihn auch als Doppeldurak. Sollte ein Spieler es schaffen dreimal oder öfter hinter einander zu verlieren, so nennt man ihn Dauerdurak. Er muss nun drei Kurze trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Taktiker gibt es eine weitere Variante. Die erfahrenen Durakspieler haben schon gemerkt, dass man fast chancenlos ist, wenn der Gegner im Duell weniger Karten hat, als man selbst. So hat er beispielsweise noch das Trumpfass, und selbst wenn man dies weiß, kann man nichts dagegen tun. Dafür gibt es die &amp;quot;Kreuzregel&amp;quot;. Sie besagt, dass man Kreuz nur mit Kreuz abwehren kann. Dies hat zur Folge, dass man den Spieler zum Aufheben zwingen kann, selbst wenn er das Trumpfass auf der Hand hat. Sollte Kreuz Trumpf sein, so bleibt es das alte &amp;quot;Klassikdurak.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quicky und Harakiri===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein schnelles Spiel gibt es zwei weitere Spielarten. Den &amp;quot;Quicky&amp;quot; und das &amp;quot;Harakiri&amp;quot;. Der Quicky bezeichnet eine Spielvariante, bei welcher keine Karten mehr nachgezogen werden. Es werden also nach einem erfolgreichen Angriff bzw einer erfolgreichen Verteidigung keine weiteren Karten ins Spiel gebracht. Das spart Zeit und eignet sich sehr gut um schnell in einer 5-Minuten-Pause zu spielen. Aber auch beim Quicky gibt es eine besondere 1gegen1 Spielmöglichkeit. Wenn ein Spieler gewonnen hat, werden alle Karten des aktiven Spiels entfernt und für beide Spieler neu verteilt. Dort fällt auch mal das Trumpfass in der ersten Runde. Harakiri bezeichnet hier das unüberlegte Spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gennadiregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen, welche den Zufall nicht mögen, gibt es eine weitere Möglichkeit, den russischen Klassiker zu spielen. Wenn man die sogenannten Gennadi-Karten hat, das heißt Karten, die es bei einem normalen Durakspiel ''nicht'' gibt (also 2,3,4 oder 5), kann man neue Karten einfordern. Falls man mit der Wodka-Variante spielt, so muss der Spieler, welcher neue Karten bestellt hat, einen Kurzen trinken. Dies bietet sich an, falls dieser schon Dauer- oder Doppeldurak ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neue Karten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie bei der Gennadiregel darf man, wenn man 5 Karten der selben Farbe hat, neue einfordern. Beim Einfordern muss jedoch der Name des Gebers geschrien werden, sonst ist das Einfordern ungültig und der Spieler muss seine Karten behalten. Je nach Absprache tritt die Wodkaregel in Kraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neue Trümpfe braucht das Land===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Karte, welche nicht der Trumpf ist, wird beim Aufheben allen vorgezeigt. Die Farbe, die aufgedeckt wurde, wird zum neuen Trumpf. Der alte Trumpf verliert also seine Wirkung. Für Taktiker, die diese Regel spielen, wäre es ratsam, möglichst hohe Karten zu sammeln und Gennadi-Karten zu meiden. Für die Zocker, die alles auf einen Trumpf setzen, kann es aber ebenso interessant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herzregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders günstig ist diese Regel bei einer Kombination mit der Wodkaregel - für Schluckspechte, die nicht mehr in der Lage sind, sich einen neuen Trumpf zu merken. Bei dieser Regel bleibt Herz bei jedem Spiel Trumpf. Geeignet ist auch eine Kombination mit der Kreuzregel. So bleibt Kreuz vom Trumpf immer unschlagbar. Die Herzregel tritt auch in Kraft, wenn nach dem Austeilen keine Karte mehr übrig bleibt, um den Trumpf zu bestimmen, beispielsweise wenn 6 Spieler mit einem 36er Deck spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichts ist unschlagbar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Alles kann abgeschlagen werden&amp;quot; ist das Motto dieser Regel. Hier lassen sich die Asse mit Gennadi-Karten abschlagen. Oft wird aber die Zwei festgelegt als einzige Karte, welche in der Lage ist, die Asse zu schlagen. Die Zweien können dabei weiterhin von Dreien geschlagen werden. Dreien jedoch können keine Asse abschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aggressives Nachfressen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidet sich der Angegriffene, die Angriffskarten aufzunehmen (zu &amp;quot;fressen&amp;quot;), so können der Angreifer und der linke Nachbar des Angegriffenen Karten, die zu den Angriffs- und Verteidigungskarten passen, solange &amp;quot;nachbuttern&amp;quot; bis der Verteidiger insgesamt 6 Angriffskarten &amp;quot;frisst&amp;quot;, die sie vorher als &amp;quot;Schiebeschutz&amp;quot; für sich behalten haben. Der Angegriffene hat nun nicht mehr die Möglichkeit, die Karten doch noch zu decken, sondern muss alles &amp;quot;nachfressen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schummeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Regelname impliziert ist hier Schummeln in all seinen Formen erlaubt, so lange es niemandem rechtzeitig auffällt. Jede Spielaktion des leidtragenden Spielers oder eines der leidtragenden Spieler legitimiert die Schummelei. Wird eine Schummelei allerdings vom leidtragenden Spieler oder den leidtragenden Spielern bemerkt, bevor das Spiel weitergeht, muss sie rückgängig werden. Konsequenzen hat dies jedoch keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farblos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als farblos bezeichnet man die Variante, bei welcher es keine Trümpfe gibt. Folglich ist es notwendig, möglichst hohe Werte zu bekommen. (Ass, König...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stripdurak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere beliebte Variante auf Partys ist neben der Wodkavariante auch die Stripvariante. Der Verlierer muss ein Kleidungsstück ausziehen. Je nach Absprache müssen alle bis auf den Gewinner (hier: der den ersten Platz erreichte) ein Kleidungsstück ausziehen oder nur der Spieler, welcher als letztes noch Karten auf der Hand hat. Beliebt ist es auch, die Wodkaregel mit der Stripregel zu kombinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Selektionsregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variante des Stripdurak. Hier entscheidet der Gewinner, wer das Kleidungsstück auszieht. Die Selektionsregel kann auch auf das Mischen angewendet werden. Normalerweise mischt der Durak, bei der Selektionsregel darf der Gewinner jedoch einen Geber bestimmen. Manche Spieler legen aber Wert auf die ''Streuungsregel''. Sie besagt, dass ein Spieler pro Spielrunde nur eine Strafe erleiden darf. Er darf also nur einen Wodka trinken oder Karten geben oder ein Kleidungsstück ausziehen. Die Streuungsregel verhindert, dass sich alle Spieler gegen einen verbünden. Sie steht aber auch im Gegensatz zur ''Comboregel''. Diese erlaubt gewünscht Combos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Turakregel/Chaosregel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Turakregel, auch bekannt als Chaosregel, versteht man die Variante, bei der jeder Spieler seinen eigenen Trumpf hat. Er legt diesen fest nach oder vor dem Erhalt seiner Karten. Diese Variante bietet neue taktische Möglichkeiten. Wenn der Angreifer eine Herz 6 spielt, so kann sie für den Angreifer praktisch wertlos sein, aber für den Verteidiger ist es Trumpf. Diesen Trumpf muss er dann mit einen anderen Trumpf abschlagen. So kann der Angreifer dem Verteidiger Trümpfe herauslocken ohne selbst gute Karten zu verlieren. Man bezeichnet dieses Manöver auch als ''creepen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===No Limit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Spielmöglichkeit ist es auch möglich mehr als sechs Karten zu legen, falls der Verteidiger genug Karten hat, um die angreifenden Karten abzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weli===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spielvariante geht auf die Weli/Schellen 6 aus dem doppeldeutschen Blatt hervor. Sie ist eine Art Joker. Wenn eine Sechs gespielt wird, bleibt es eine Sechs, aber man darf die Farbe wählen. Diese Variante ist ganz praktisch für den finalen Schlag. So ist es auch bei einem Deck möglich zwei Trümpfe oder zwei Kreuzkarten gleichzeitig zu legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Secret===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Variante unterscheidet sich von anderen Varianten nur dadurch, dass jeder Spieler zusätzlich 2 weitere Karten bekommt. Diese Karten müssen jedoch verdeckt bleiben - solange bis man keine Karten mehr auf der Hand hat. Normalerweise würde so ein Spieler bereits gewinnen. Nicht so bei Sekret. Nun muß man auch noch mit den letzten beiden verdeckten Karten weiterspielen. Zu beachten ist noch, dass man die neue Karten erst nehmen und nutzen kann, wenn ein Spielerwechsel ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
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