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		<title>Spielwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-16T03:15:33Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Bierpendeln</id>
		<title>Bierpendeln</title>
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				<updated>2009-10-10T18:50:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
| Spieleralter = 16-60&lt;br /&gt;
| Spieleranzahl = 4-8&lt;br /&gt;
| Spieldauer = 10-30&lt;br /&gt;
| Spielort = draußen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bierpendeln (engl. „bierpendeln“) ist eine von  Augsburgern erfunden und entwickelte Trinksportart. Bierpendeln ist ein Teamsport der Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Trinkfestigkeit kombiniert.&lt;br /&gt;
Bierpendeln wird mit zwei Mannschaften zu je 2 oder mehr Spielern pro Mannschaft gespielt. Jeder Mitspieler erhält ein Bier.&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es, sich durch erfolgreiches Treffen des Pendels in den Eimer, Zeit zum Austrinken des eigenen Bieres zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Es gewinnt die Mannschaft, deren Spieler ihre eigenen Biere schneller ausgetrunken haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pendelerjargon wir ausschließlich von „dem“ Pendel gesprochen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Partie Bierpendel austragen zu können wird nicht viel Zubehör benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x Eimer (offiziell: Sandeimer aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1x Pendel (offiziell: Schwimmbox aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1 Bier pro Teilnehmer (die Größe kann hierbei variieren)&lt;br /&gt;
* freie, halbwegs ebene Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pendel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pendel hat einen Durchmesser von etwa 3,5 cm, auf eine Höhe von ca. 11 cm.&lt;br /&gt;
Er ist aus Plastik und im Inneren mit Sand befüllt, so dass sich ein Gewicht von nicht weniger als 191,7 g und nicht mehr als 258,8 g ergibt. In höheren Ligen wird ausschließlich italienischer Sandstrand verwendet.&lt;br /&gt;
Am Pendel ist eine Schnur in Schlaufenform befestigt. An der gegenüberliegenden Stelle ist ein kleines Plastikstücken eingeknotet. Der sogenannte „Pendelzenit“.&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Ihm und dem Pendels beträgt ungefähr 42cm.&lt;br /&gt;
Bei dieser Länge und dem somit entstehendem Schwungradius ist das Beschleunigungs- und Abwurfsverhalten optimal gegeben/angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Spielfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feld.jpg|thumb|left|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird in drei Zonen unterteilt.&lt;br /&gt;
Den Teamzonen und der neutralen Zone.&lt;br /&gt;
Die Teamzonen varieren in Angriffs- und Verteidigungszone.&lt;br /&gt;
Der Bereich in der momentan die offensive Mannschaft steht wird Angriffszone genannt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neutrale Zone ist 8 bis 10 „deutsche Stechschritte“ lang und ca. 2,5 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldlänge von 4-5 „deutschen Stechschritten“ spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neutrale Zone wird in der Länge durch einen erkennbaren Gegendstand abgegrenzt. Dieser liegt eher seitlich des Feldes und dient nur zum Ausrichten der Bierflaschen, welche dann die eigentliche Grenze bilden. Eine seitliche Begrenzung fehlt in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exakt in der Mitte des Feldes ist der Eimer zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teamzonen befindet sich je hinter der neutralen Zone. Sie beschränken sich auf eine Länge von gerade einmal einem Meter und sind im Normalfall auch schmäler als die neutrale Zone. In diesen Bereichen stehen die Teilnehmer einer Mannschaft zum Trinken und Pendeln, nach deren Anzahl sich auch die Größe des Feldes richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Profibereich dient Sand als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz oder Teer, zunehmend jedoch auf Rasen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 deutscher Stechschritt = 53,88 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Regelwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es alle Flaschen Bier zu leeren.&lt;br /&gt;
Damit eine Mannschaft am Bier trinken darf, muss sie den Pendel im Eimer versenkt haben. Dazu pendeln die Spieler beider Mannschaften abwechselnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faires und ehrliches Verhalten ist oberstes Gebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Teams befinden sich somit immer in unterschiedlichen Spielzuständen.&lt;br /&gt;
Entweder im Offensiven oder eben im Defensiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offensiven Team, oft auch angreifendes Team bezeichnet, befinden sich immer der Pendler und die restlichen Trinker.&lt;br /&gt;
Der Pendler versucht nun den Pendel im Eimer zu versenken. Hat der Pendel sein Ziel getroffen, darf das komplette Team (Offense) solang Bier trinken bis die Defense den Pendel erobert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der defensiven oder auch verteidigenden Mannschaft ist der Carrier der einzige aktive Spieler. &lt;br /&gt;
Er muss zum Erobern den Pendel aus dem Eimer holen und diesen in seine eigene Trinkzone tragen. Nach Überschreiten der Linie zur eigenen Trinkzone schreit er laut „STOPP“, was ein sofortiges Unterbrechen des Biertrinkens für die angreifende Mannschaft bedeutet. Darum wird die Linie auch oft als Stopp-Linie bezeichnet. Wichtig vor Überschreiten der Linie ist, dass der Carrier den Eimer wieder in aufrechte Position bringt. Sollte der Eimer zu diesem Zeitpunkt nicht „stehen“, darf die offensive Mannschaft weiter Biertrinken bis der Eimer aufgestellt und ordnungsgemäß „STOPP“ geschriehen wurde.&lt;br /&gt;
Der Carrier wird somit in der nächsten Runde automatisch zum Pendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Teilnehmer sein eigenes Bier erhält, darf er auch nur dieses trinken. Hat ein Spieler sein Bier geleert, gilt er als „safe“ und hat die Trinkzone zu verlassen. Dadurch darf er auch nicht mehr direkt ins Spielgeschehen eingreifen und muss gegebenenfalls auf noch verbleibende Mitspieler warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln im Profibereich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafen werden, gegenüber den meisten Sportarten, nicht von einem Schiedsrichter ausgesprochen. Bei Anzeichen eines Verstoßes muss die sich im Nachteil fühlende Mannschaft bemerkbar machen. Daraufhin wird in einem Gespräch mit dem Gegner entschieden, ob es sich um einen Regelstoß handelte oder auch nicht. Dies unterstreicht wieder einmal den erwarteten fairen und respektvollen Umgang untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestrafungskatalog beim Bierpendeln unterlief erst im Oktober 2009 einer Komplettsanierung. Die noch aus Entwicklungszeiten stammende Regelung des Strafschluckes (SS), welchen die benachteiligten Spieler zu sich nehmen durften, gilt nicht mehr. Die exakte Dosierung und Kontrolle eines Strafschluckes war bislang schlecht definiert, was zu ständigen Auffuhren bei Freundschafts- wie auch Meisterschaftsspielen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde der „Penalty“ eingeführt. Diesen Extra-Pendler darf ein beliebiger Spieler als Verlustausgleich von der Grundlinie ausüben. Bei erfolgreicher Ausführung darf nach üblichen Regeln getrunken werden. Danach läuft des Spiel bei vorherigen Stand weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich jedoch die Meisten an den Ausdruck „SS“ gewohnt haben und er im Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist, wird er weiterhin als Abkürzung für „Strafstoss“ Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafenkatalog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Folgende Vergehen werden sofort mit einem „Strafstoss“ (SS) geahndet:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong pendeln:'''		Kein ordnungsgemäßes Pendeln (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es muss „gependelt“ werden. Zwei Finger müssen den Pendelzenit fassen und der Pendel muss richtig Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Overtime drinking:'''	Trinken nach Stopp-Schrei (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ertönen des Stopp-Schreis darf kein Spieler mehr am Bier trinken. Langsames Absetzen ohne Trinken ist jedoch gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early shout:'''		Vorzeitiges Stopp-Rufen (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die verteidigende Mannschaft darf nicht das Stoppsignal geben bevor der Carrier den Eimer aufgestellt und samt Pendel die Stopp-Linie überschritten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early run:'''		Vorzeitiges Hineinlaufen (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Carrier darf nicht vorschnell die neutrale Zone betreten. Trifft der Pendel den Eimer nicht (no Clash: es entsteht kein „Plong“-Geräusch durch den Zusammenstoß durch Pendel und Eimer) darf der Carrier erst nach einer halben Sekunde Wartezeit seine Teamzone verlassen. Sollte der Eimer aber getroffen worden sein (Clash) darf der Carrier bereits vorzeitig die Zone wechseln. Das bedeutet, dass er spekulieren kann ob er vorzeitig hineinrennt um den eventuell treffenden Pendel noch schneller zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early touch:'''Vorzeitiges Bierberühren (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die offensive Mannschaft darf erst nach dem Bier greifen wenn ein Treffer erzielt worden ist. Vorher haben die Trinker die Hände über oder mindestens auf Kniehöhe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''No beer:'''Einer oder mehrere Spieler haben nicht getrunken (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Spieler der offensive Mannschaft müssen trotz taktischer Spielereien bei erfolgreichem Pendeln das Bier zum Mund führen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong position:'''Reihenfolge missachtet (off/def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei beiden Mannschaften dürfen die Spieler nur in gleich bleibender Reihenfolge sowohl Pendeln als auch Holen. Hierbei gilt: Wer den Pendel holt, pendelt als nächstes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Abkürzungen in den Klammern geben hierbei Auskunft darüber, welche Mannschaft bei dieser Strafe das jeweilige Foul begehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Def: defensiv  &lt;br /&gt;
Off: offensiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taktiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit und vielen Bier später werden schnell die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Scharfschütze:	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Exer:		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Allrounder: 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Looser:		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden den Spielcharakteren auch noch die Bezeichnungen  + und – zugewiesen, um deren sekundäre Spielstärke zu beschreiben.&lt;br /&gt;
So ist ein Schütze+ auch noch mit einer guten Trinkfestigkeit ausgestattet, wohin gegen ein Exer- seine Stärken ausschließlich im Biertrinken ausspielen kann.&lt;br /&gt;
Beim Allrounder bedeuten die Bezeichnungen eine Auf- bzw. Abwertung der gesamten Allrounderstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein perfekte Team zu bilden ist es sinnvoll Spieler mit unterschiedlichen Stärken zu vereinen. In der Praxis zeigt sich immer wieder dass nur ausgeglichene Teams überzeugen können. Somit ist beim Bierpendeln Jedermann, außer dem Looser, wichtig und mit ein bisschen Erfahrung geschickt einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Spielgeschehens kann sich ein Spieler über die Trinkfortschritte seiner Mitspieler erkundigen und gegebenenfalls seine Trinkverhalten vorteilhaft umstellen. Sollte z.B. ein guter Pendler zu früh „safe“ werden, wodurch er sein Team nicht weiter unterstützen kann, ist es klug die Trinkgeschwindigkeit zu drosseln und mit dem schlechtesten Trinker zeitgleich fertig zu werden. Dadurch kann er gegebenenfalls das Team durch seine Treffer weiter unterstützen. Wichtig dabei ist, dass jeder Trinker und der Pendler bei jedem Treffer trinken muss. Egal wie viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendeltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bierpendeln wird vorwiegend zwischen dem Geraden und dem Gezogenen Wurf unterschieden. Beim Pendeln ist es wichtig die exakte Länge und den richtigen Winkel zu wählen. Der Gezogene Wurf entstand erst im Laufe der Entwicklung, während der Gerade Wurf bereits bei den allerersten Pendelversuchen genutzt und bis heute perfektioniert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerader Wurf (Liner) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser weitverbreiteten Wurfart wird der Pendel auf möglichst kurzem Weg in den Eimer befördert. Hierbei entsteht ein großer Radius der den Pendel schnell werden lässt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beschleunigt und noch vor Erreichen des Hochpunktes zum Flug losgelassen. Die Wurfhand wird hier bei nicht bewegt und befindet sich während des gesamten Wurfzykluses somit in der selben Höhe.&lt;br /&gt;
Das richtige Timing spielt dabei die Hauptrolle, da bereits bei kleinsten Abweichungen die Länge des Wurfes unkontrolliert variieren kann.&lt;br /&gt;
Da der Pendel bereits beim Schwungholen auf den richtigen Winkel eingestellt wird und er ihn auf diesem kurzen Weg kaum ändern kann, liegt der Vorteile bei dieser Technik ganz klar an der enormen Genauigkeit bzgl. der x-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim geraden Wurf „fliegt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gezogener Wurf (Lopp) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, eher weniger verbreitete Technik ist die des hochgezogenen Wurfes.&lt;br /&gt;
In der Beschleunigungsphase ist noch kein Unterschied gegenüber den konventionellen Techniken erkennbar. Erst in der Abwurfphase zeigt sich die Individualität der gezogene Variante, da der Pendel in einem hohen Bogen von oben auf sein Ziel fällt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beim letzten Passieren des Tiefpunktes über den bisherigen Hochpunkt „hoch“gezogen und dann erst zum Flug freigegeben. Dabei wird die bisher verharrende Wurfhand nach oben gerissen um somit noch mehr Kräfte auf den Pendel übertragen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gezogenen Wurf „fällt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um ein recht &amp;quot;neues&amp;quot; Trinkspiel handelt kann das Bierpendeln an sich nicht unbedingt eine längere Tradition vorweisen. &lt;br /&gt;
Dies wird sich sicherlich in den nächsten Jahren ändern!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger der heutigen &amp;quot;modernen&amp;quot; Bierpendelart entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Umgebung von Augusta-Vindelicorum. Damals nannte man es noch &amp;quot;Bierkegeln&amp;quot;. Es gab weder Eimer noch Pendel noch ein klares und vorgeschriebenes Regelwerk.D amals benutzte man noch noch einen Ball sowie verschiedenste Flaschenarten in der Rolle des jetzigen mordernen &amp;quot;Eimers&amp;quot;. Ebenso  gab es weder  Teammeetings noch spezielle Taktiken spielten eine Rolle....&lt;br /&gt;
Heutzutage unvorstellbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Bierpendeln entstand in der jetzigen Form an der Adriaküste Norditaliens. &lt;br /&gt;
Vier jetzige Profispieler setzten das Grundgerüst und entwickelten nach und nach das Regelwerk sowie unterschiedlichste Wurfarten und Teamtaktiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist das ganze wohl eher aus einer Trinklaune heraus. Der moderne Eimer war  bereits vorhanden als einer der besagten Spieler plötzlich die geniale Idee hatte den Pendel(Schwimmbox) mit feinstem italienischem Sandstrand &lt;br /&gt;
zu befüllen um in den Eimer zu pendeln.&lt;br /&gt;
Das war Sie die Geburtsstunde des Bierpendelns.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurden bei unzähligen Battles sowie sogenannten &amp;quot;Promotion-Games&amp;quot; die auf die Geschäftsidee des Bierverkaufs beruhen, verschiedenste Regeln und Techniken entwickelt. Harte Diskussionen und unzählige Grenzentscheidungen waren wichtig und bildeten die Grundlagen für den heutigen Regelkatalog. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Vollräuschen und als klarer ungeschlagener Sieger kehrten die 4 wieder zurück nach Deutschland.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an war das Bierpendeln als Trinksportart nicht mehr wegzudenken. Es verbreitet sich nun rasend schnell und&lt;br /&gt;
trifft  auf großes internationales Interesse in vielen Bereichen Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass die Erfinder versuchen das Internationale Olympische Komitee davon zu überzeugen  Bierpendeln olympisch werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offense:''' offensives, angreifendes, pendelndes Team &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Defense:''' defensives, verteidigendes, abwehrendes Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamzonen:''' Angriffs- und Verteidigungszone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neutrale Zone:''' mittlere Zone mit Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pendler und Trinker:''' Spieler der Offense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carrier und passive Spieler:''' Spieler der Defense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stopplinie:''' Linie zwischen NZ und TZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffer:''' Pendel im Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clash:''' Pendel am Eimer --&amp;gt; Plong-Geräusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lopp:''' hoher Wurf der von oben auf sein ziel Fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liner:''' flacher Wurf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scharfschütze:'''	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Exer:'''		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allrounder:''' 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Looser:'''		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Safe:'''			Spielzustand eines Spielers der sein Bier geleert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SS:'''			Strafstoss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pedelzenit:'''		Greifpunkt des Pendels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Viele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Draußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Bierpendeln</id>
		<title>Bierpendeln</title>
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				<updated>2009-10-10T18:49:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: /* Strafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
| Spieleralter = 16-60&lt;br /&gt;
| Spieleranzahl = 4-8&lt;br /&gt;
| Spieldauer = 10-30&lt;br /&gt;
| Spielort = draußen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bierpendeln (engl. „bierpendeln“) ist eine von  Augsburgern erfunden und entwickelte Trinksportart. Bierpendeln ist ein Teamsport der Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Trinkfestigkeit kombiniert.&lt;br /&gt;
Bierpendeln wird mit zwei Mannschaften zu je 2 oder mehr Spielern pro Mannschaft gespielt. Jeder Mitspieler erhält ein Bier.&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es, sich durch erfolgreiches Treffen des Pendels in den Eimer, Zeit zum Austrinken des eigenen Bieres zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Es gewinnt die Mannschaft, deren Spieler ihre eigenen Biere schneller ausgetrunken haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pendelerjargon wir ausschließlich von „dem“ Pendel gesprochen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Partie Bierpendel austragen zu können wird nicht viel Zubehör benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x Eimer (offiziell: Sandeimer aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1x Pendel (offiziell: Schwimmbox aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1 Bier pro Teilnehmer (die Größe kann hierbei variieren)&lt;br /&gt;
* freie, halbwegs ebene Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pendel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pendel hat einen Durchmesser von etwa 3,5 cm, auf eine Höhe von ca. 11 cm.&lt;br /&gt;
Er ist aus Plastik und im Inneren mit Sand befüllt, so dass sich ein Gewicht von nicht weniger als 191,7 g und nicht mehr als 258,8 g ergibt. In höheren Ligen wird ausschließlich italienischer Sandstrand verwendet.&lt;br /&gt;
Am Pendel ist eine Schnur in Schlaufenform befestigt. An der gegenüberliegenden Stelle ist ein kleines Plastikstücken eingeknotet. Der sogenannte „Pendelzenit“.&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Ihm und dem Pendels beträgt ungefähr 42cm.&lt;br /&gt;
Bei dieser Länge und dem somit entstehendem Schwungradius ist das Beschleunigungs- und Abwurfsverhalten optimal gegeben/angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Spielfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feld.jpg|thumb|left|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird in drei Zonen unterteilt.&lt;br /&gt;
Den Teamzonen und der neutralen Zone.&lt;br /&gt;
Die Teamzonen varieren in Angriffs- und Verteidigungszone.&lt;br /&gt;
Der Bereich in der momentan die offensive Mannschaft steht wird Angriffszone genannt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neutrale Zone ist 8 bis 10 „deutsche Stechschritte“ lang und ca. 2,5 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldlänge von 4-5 „deutschen Stechschritten“ spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neutrale Zone wird in der Länge durch einen erkennbaren Gegendstand abgegrenzt. Dieser liegt eher seitlich des Feldes und dient nur zum Ausrichten der Bierflaschen, welche dann die eigentliche Grenze bilden. Eine seitliche Begrenzung fehlt in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exakt in der Mitte des Feldes ist der Eimer zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teamzonen befindet sich je hinter der neutralen Zone. Sie beschränken sich auf eine Länge von gerade einmal einem Meter und sind im Normalfall auch schmäler als die neutrale Zone. In diesen Bereichen stehen die Teilnehmer einer Mannschaft zum Trinken und Pendeln, nach deren Anzahl sich auch die Größe des Feldes richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Profibereich dient Sand als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz oder Teer, zunehmend jedoch auf Rasen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 deutscher Stechschritt = 53,88 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Regelwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es alle Flaschen Bier zu leeren.&lt;br /&gt;
Damit eine Mannschaft am Bier trinken darf, muss sie den Pendel im Eimer versenkt haben. Dazu pendeln die Spieler beider Mannschaften abwechselnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faires und ehrliches Verhalten ist oberstes Gebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Teams befinden sich somit immer in unterschiedlichen Spielzuständen.&lt;br /&gt;
Entweder im Offensiven oder eben im Defensiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offensiven Team, oft auch angreifendes Team bezeichnet, befinden sich immer der Pendler und die restlichen Trinker.&lt;br /&gt;
Der Pendler versucht nun den Pendel im Eimer zu versenken. Hat der Pendel sein Ziel getroffen, darf das komplette Team (Offense) solang Bier trinken bis die Defense den Pendel erobert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der defensiven oder auch verteidigenden Mannschaft ist der Carrier der einzige aktive Spieler. &lt;br /&gt;
Er muss zum Erobern den Pendel aus dem Eimer holen und diesen in seine eigene Trinkzone tragen. Nach Überschreiten der Linie zur eigenen Trinkzone schreit er laut „STOPP“, was ein sofortiges Unterbrechen des Biertrinkens für die angreifende Mannschaft bedeutet. Darum wird die Linie auch oft als Stopp-Linie bezeichnet. Wichtig vor Überschreiten der Linie ist, dass der Carrier den Eimer wieder in aufrechte Position bringt. Sollte der Eimer zu diesem Zeitpunkt nicht „stehen“, darf die offensive Mannschaft weiter Biertrinken bis der Eimer aufgestellt und ordnungsgemäß „STOPP“ geschriehen wurde.&lt;br /&gt;
Der Carrier wird somit in der nächsten Runde automatisch zum Pendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Teilnehmer sein eigenes Bier erhält, darf er auch nur dieses trinken. Hat ein Spieler sein Bier geleert, gilt er als „safe“ und hat die Trinkzone zu verlassen. Dadurch darf er auch nicht mehr direkt ins Spielgeschehen eingreifen und muss gegebenenfalls auf noch verbleibende Mitspieler warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln im Profibereich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafen werden, gegenüber den meisten Sportarten, nicht von einem Schiedsrichter ausgesprochen. Bei Anzeichen eines Verstoßes muss die sich im Nachteil fühlende Mannschaft bemerkbar machen. Daraufhin wird in einem Gespräch mit dem Gegner entschieden, ob es sich um einen Regelstoß handelte oder auch nicht. Dies unterstreicht wieder einmal den erwarteten fairen und respektvollen Umgang untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestrafungskatalog beim Bierpendeln unterlief erst im Oktober 2009 einer Komplettsanierung. Die noch aus Entwicklungszeiten stammende Regelung des Strafschluckes (SS), welchen die benachteiligten Spieler zu sich nehmen durften, gilt nicht mehr. Die exakte Dosierung und Kontrolle eines Strafschluckes war bislang schlecht definiert, was zu ständigen Auffuhren bei Freundschafts- wie auch Meisterschaftsspielen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde der „Penalty“ eingeführt. Diesen Extra-Pendler darf ein beliebiger Spieler als Verlustausgleich von der Grundlinie ausüben. Bei erfolgreicher Ausführung darf nach üblichen Regeln getrunken werden. Danach läuft des Spiel bei vorherigen Stand weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich jedoch die Meisten an den Ausdruck „SS“ gewohnt haben und er im Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist, wird er weiterhin als Abkürzung für „Strafstoss“ Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafenkatalog ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Folgende Vergehen werden sofort mit einem „Strafstoss“ (SS) geahndet:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong pendeln:'''		Kein ordnungsgemäßes Pendeln (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es muss „gependelt“ werden. Zwei Finger müssen den Pendelzenit fassen und der Pendel muss richtig Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Overtime drinking:'''	Trinken nach Stopp-Schrei (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ertönen des Stopp-Schreis darf kein Spieler mehr am Bier trinken. Langsames Absetzen ohne Trinken ist jedoch gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early shout:'''		Vorzeitiges Stopp-Rufen (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die verteidigende Mannschaft darf nicht das Stoppsignal geben bevor der Carrier den Eimer aufgestellt und samt Pendel die Stopp-Linie überschritten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early run:'''		Vorzeitiges Hineinlaufen (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Carrier darf nicht vorschnell die neutrale Zone betreten. Trifft der Pendel den Eimer nicht (no Clash: es entsteht kein „Plong“-Geräusch durch den Zusammenstoß durch Pendel und Eimer) darf der Carrier erst nach einer halben Sekunde Wartezeit seine Teamzone verlassen. Sollte der Eimer aber getroffen worden sein (Clash) darf der Carrier bereits vorzeitig die Zone wechseln. Das bedeutet, dass er spekulieren kann ob er vorzeitig hineinrennt um den eventuell treffenden Pendel noch schneller zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early touch:'''Vorzeitiges Bierberühren (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die offensive Mannschaft darf erst nach dem Bier greifen wenn ein Treffer erzielt worden ist. Vorher haben die Trinker die Hände über oder mindestens auf Kniehöhe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''No beer:'''Einer oder mehrere Spieler haben nicht getrunken (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Spieler der offensive Mannschaft müssen trotz taktischer Spielereien bei erfolgreichem Pendeln das Bier zum Mund führen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong position:'''Reihenfolge missachtet (off/def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei beiden Mannschaften dürfen die Spieler nur in gleich bleibender Reihenfolge sowohl Pendeln als auch Holen. Hierbei gilt: Wer den Pendel holt, pendelt als nächstes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Abkürzungen in den Klammern geben hierbei Auskunft darüber, welche Mannschaft bei dieser Strafe das jeweilige Foul begehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Def: defensiv  &lt;br /&gt;
Off: offensiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taktiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit und vielen Bier später werden schnell die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Scharfschütze:	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Exer:		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Allrounder: 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Looser:		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden den Spielcharakteren auch noch die Bezeichnungen  + und – zugewiesen, um deren sekundäre Spielstärke zu beschreiben.&lt;br /&gt;
So ist ein Schütze+ auch noch mit einer guten Trinkfestigkeit ausgestattet, wohin gegen ein Exer- seine Stärken ausschließlich im Biertrinken ausspielen kann.&lt;br /&gt;
Beim Allrounder bedeuten die Bezeichnungen eine Auf- bzw. Abwertung der gesamten Allrounderstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein perfekte Team zu bilden ist es sinnvoll Spieler mit unterschiedlichen Stärken zu vereinen. In der Praxis zeigt sich immer wieder dass nur ausgeglichene Teams überzeugen können. Somit ist beim Bierpendeln Jedermann, außer dem Looser, wichtig und mit ein bisschen Erfahrung geschickt einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Spielgeschehens kann sich ein Spieler über die Trinkfortschritte seiner Mitspieler erkundigen und gegebenenfalls seine Trinkverhalten vorteilhaft umstellen. Sollte z.B. ein guter Pendler zu früh „safe“ werden, wodurch er sein Team nicht weiter unterstützen kann, ist es klug die Trinkgeschwindigkeit zu drosseln und mit dem schlechtesten Trinker zeitgleich fertig zu werden. Dadurch kann er gegebenenfalls das Team durch seine Treffer weiter unterstützen. Wichtig dabei ist, dass jeder Trinker und der Pendler bei jedem Treffer trinken muss. Egal wie viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendeltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bierpendeln wird vorwiegend zwischen dem Geraden und dem Gezogenen Wurf unterschieden. Beim Pendeln ist es wichtig die exakte Länge und den richtigen Winkel zu wählen. Der Gezogene Wurf entstand erst im Laufe der Entwicklung, während der Gerade Wurf bereits bei den allerersten Pendelversuchen genutzt und bis heute perfektioniert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerader Wurf (Liner) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser weitverbreiteten Wurfart wird der Pendel auf möglichst kurzem Weg in den Eimer befördert. Hierbei entsteht ein großer Radius der den Pendel schnell werden lässt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beschleunigt und noch vor Erreichen des Hochpunktes zum Flug losgelassen. Die Wurfhand wird hier bei nicht bewegt und befindet sich während des gesamten Wurfzykluses somit in der selben Höhe.&lt;br /&gt;
Das richtige Timing spielt dabei die Hauptrolle, da bereits bei kleinsten Abweichungen die Länge des Wurfes unkontrolliert variieren kann.&lt;br /&gt;
Da der Pendel bereits beim Schwungholen auf den richtigen Winkel eingestellt wird und er ihn auf diesem kurzen Weg kaum ändern kann, liegt der Vorteile bei dieser Technik ganz klar an der enormen Genauigkeit bzgl. der x-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim geraden Wurf „fliegt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gezogener Wurf (Lopp) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, eher weniger verbreitete Technik ist die des hochgezogenen Wurfes.&lt;br /&gt;
In der Beschleunigungsphase ist noch kein Unterschied gegenüber den konventionellen Techniken erkennbar. Erst in der Abwurfphase zeigt sich die Individualität der gezogene Variante, da der Pendel in einem hohen Bogen von oben auf sein Ziel fällt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beim letzten Passieren des Tiefpunktes über den bisherigen Hochpunkt „hoch“gezogen und dann erst zum Flug freigegeben. Dabei wird die bisher verharrende Wurfhand nach oben gerissen um somit noch mehr Kräfte auf den Pendel übertragen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gezogenen Wurf „fällt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um ein recht &amp;quot;neues&amp;quot; Trinkspiel handelt kann das Bierpendeln an sich nicht unbedingt eine längere Tradition vorweisen. &lt;br /&gt;
Dies wird sich sicherlich in den nächsten Jahren ändern!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger der heutigen &amp;quot;modernen&amp;quot; Bierpendelart entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Umgebung von Augusta-Vindelicorum. Damals nannte man es noch &amp;quot;Bierkegeln&amp;quot;. Es gab weder Eimer noch Pendel noch ein klares und vorgeschriebenes Regelwerk.D amals benutzte man noch noch einen Ball sowie verschiedenste Flaschenarten in der Rolle des jetzigen mordernen &amp;quot;Eimers&amp;quot;. Ebenso  gab es weder  Teammeetings noch spezielle Taktiken spielten eine Rolle....&lt;br /&gt;
Heutzutage unvorstellbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Bierpendeln entstand in der jetzigen Form an der Adriaküste Norditaliens. &lt;br /&gt;
Vier jetzige Profispieler setzten das Grundgerüst und entwickelten nach und nach das Regelwerk sowie unterschiedlichste Wurfarten und Teamtaktiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist das ganze wohl eher aus einer Trinklaune heraus. Der moderne Eimer war  bereits vorhanden als einer der besagten Spieler plötzlich die geniale Idee hatte den Pendel(Schwimmbox) mit feinstem italienischem Sandstrand &lt;br /&gt;
zu befüllen um in den Eimer zu pendeln.&lt;br /&gt;
Das war Sie die Geburtsstunde des Bierpendelns.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurden bei unzähligen Battles sowie sogenannten &amp;quot;Promotion-Games&amp;quot; die auf die Geschäftsidee des Bierverkaufs beruhen, verschiedenste Regeln und Techniken entwickelt. Harte Diskussionen und unzählige Grenzentscheidungen waren wichtig und bildeten die Grundlagen für den heutigen Regelkatalog. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Vollräuschen und als klarer ungeschlagener Sieger kehrten die 4 wieder zurück nach Deutschland.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an war das Bierpendeln als Trinksportart nicht mehr wegzudenken. Es verbreitet sich nun rasend schnell und&lt;br /&gt;
trifft  auf großes internationales Interesse in vielen Bereichen Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass die Erfinder versuchen das Internationale Olympische Komitee davon zu überzeugen  Bierpendeln olympisch werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offense:''' offensives, angreifendes, pendelndes Team &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Defense:''' defensives, verteidigendes, abwehrendes Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamzonen:''' Angriffs- und Verteidigungszone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neutrale Zone:''' mittlere Zone mit Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pendler und Trinker:''' Spieler der Offense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carrier und passive Spieler:''' Spieler der Defense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stopplinie:''' Linie zwischen NZ und TZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffer:''' Pendel im Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clash:''' Pendel am Eimer --&amp;gt; Plong-Geräusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lopp:''' hoher Wurf der von oben auf sein ziel Fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liner:''' flacher Wurf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scharfschütze:'''	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Exer:'''		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allrounder:''' 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Looser:'''		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Safe:'''			Spielzustand eines Spielers der sein Bier geleert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SS:'''			Strafstoss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pedelzenit:'''		Greifpunkt des Pendels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Viele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Draußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Bierpendeln</id>
		<title>Bierpendeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Bierpendeln"/>
				<updated>2009-10-10T18:48:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: /* Foul */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
| Spieleralter = 16-60&lt;br /&gt;
| Spieleranzahl = 4-8&lt;br /&gt;
| Spieldauer = 10-30&lt;br /&gt;
| Spielort = draußen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bierpendeln (engl. „bierpendeln“) ist eine von  Augsburgern erfunden und entwickelte Trinksportart. Bierpendeln ist ein Teamsport der Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Trinkfestigkeit kombiniert.&lt;br /&gt;
Bierpendeln wird mit zwei Mannschaften zu je 2 oder mehr Spielern pro Mannschaft gespielt. Jeder Mitspieler erhält ein Bier.&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es, sich durch erfolgreiches Treffen des Pendels in den Eimer, Zeit zum Austrinken des eigenen Bieres zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Es gewinnt die Mannschaft, deren Spieler ihre eigenen Biere schneller ausgetrunken haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pendelerjargon wir ausschließlich von „dem“ Pendel gesprochen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Partie Bierpendel austragen zu können wird nicht viel Zubehör benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x Eimer (offiziell: Sandeimer aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1x Pendel (offiziell: Schwimmbox aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1 Bier pro Teilnehmer (die Größe kann hierbei variieren)&lt;br /&gt;
* freie, halbwegs ebene Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pendel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pendel hat einen Durchmesser von etwa 3,5 cm, auf eine Höhe von ca. 11 cm.&lt;br /&gt;
Er ist aus Plastik und im Inneren mit Sand befüllt, so dass sich ein Gewicht von nicht weniger als 191,7 g und nicht mehr als 258,8 g ergibt. In höheren Ligen wird ausschließlich italienischer Sandstrand verwendet.&lt;br /&gt;
Am Pendel ist eine Schnur in Schlaufenform befestigt. An der gegenüberliegenden Stelle ist ein kleines Plastikstücken eingeknotet. Der sogenannte „Pendelzenit“.&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Ihm und dem Pendels beträgt ungefähr 42cm.&lt;br /&gt;
Bei dieser Länge und dem somit entstehendem Schwungradius ist das Beschleunigungs- und Abwurfsverhalten optimal gegeben/angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Spielfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feld.jpg|thumb|left|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird in drei Zonen unterteilt.&lt;br /&gt;
Den Teamzonen und der neutralen Zone.&lt;br /&gt;
Die Teamzonen varieren in Angriffs- und Verteidigungszone.&lt;br /&gt;
Der Bereich in der momentan die offensive Mannschaft steht wird Angriffszone genannt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neutrale Zone ist 8 bis 10 „deutsche Stechschritte“ lang und ca. 2,5 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldlänge von 4-5 „deutschen Stechschritten“ spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neutrale Zone wird in der Länge durch einen erkennbaren Gegendstand abgegrenzt. Dieser liegt eher seitlich des Feldes und dient nur zum Ausrichten der Bierflaschen, welche dann die eigentliche Grenze bilden. Eine seitliche Begrenzung fehlt in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exakt in der Mitte des Feldes ist der Eimer zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teamzonen befindet sich je hinter der neutralen Zone. Sie beschränken sich auf eine Länge von gerade einmal einem Meter und sind im Normalfall auch schmäler als die neutrale Zone. In diesen Bereichen stehen die Teilnehmer einer Mannschaft zum Trinken und Pendeln, nach deren Anzahl sich auch die Größe des Feldes richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Profibereich dient Sand als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz oder Teer, zunehmend jedoch auf Rasen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 deutscher Stechschritt = 53,88 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Regelwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es alle Flaschen Bier zu leeren.&lt;br /&gt;
Damit eine Mannschaft am Bier trinken darf, muss sie den Pendel im Eimer versenkt haben. Dazu pendeln die Spieler beider Mannschaften abwechselnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faires und ehrliches Verhalten ist oberstes Gebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Teams befinden sich somit immer in unterschiedlichen Spielzuständen.&lt;br /&gt;
Entweder im Offensiven oder eben im Defensiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offensiven Team, oft auch angreifendes Team bezeichnet, befinden sich immer der Pendler und die restlichen Trinker.&lt;br /&gt;
Der Pendler versucht nun den Pendel im Eimer zu versenken. Hat der Pendel sein Ziel getroffen, darf das komplette Team (Offense) solang Bier trinken bis die Defense den Pendel erobert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der defensiven oder auch verteidigenden Mannschaft ist der Carrier der einzige aktive Spieler. &lt;br /&gt;
Er muss zum Erobern den Pendel aus dem Eimer holen und diesen in seine eigene Trinkzone tragen. Nach Überschreiten der Linie zur eigenen Trinkzone schreit er laut „STOPP“, was ein sofortiges Unterbrechen des Biertrinkens für die angreifende Mannschaft bedeutet. Darum wird die Linie auch oft als Stopp-Linie bezeichnet. Wichtig vor Überschreiten der Linie ist, dass der Carrier den Eimer wieder in aufrechte Position bringt. Sollte der Eimer zu diesem Zeitpunkt nicht „stehen“, darf die offensive Mannschaft weiter Biertrinken bis der Eimer aufgestellt und ordnungsgemäß „STOPP“ geschriehen wurde.&lt;br /&gt;
Der Carrier wird somit in der nächsten Runde automatisch zum Pendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Teilnehmer sein eigenes Bier erhält, darf er auch nur dieses trinken. Hat ein Spieler sein Bier geleert, gilt er als „safe“ und hat die Trinkzone zu verlassen. Dadurch darf er auch nicht mehr direkt ins Spielgeschehen eingreifen und muss gegebenenfalls auf noch verbleibende Mitspieler warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln im Profibereich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafen werden, gegenüber den meisten Sportarten, nicht von einem Schiedsrichter ausgesprochen. Bei Anzeichen eines Verstoßes muss die sich im Nachteil fühlende Mannschaft bemerkbar machen. Daraufhin wird in einem Gespräch mit dem Gegner entschieden, ob es sich um einen Regelstoß handelte oder auch nicht. Dies unterstreicht wieder einmal den erwarteten fairen und respektvollen Umgang untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestrafungskatalog beim Bierpendeln unterlief erst im Oktober 2009 einer Komplettsanierung. Die noch aus Entwicklungszeiten stammende Regelung des Strafschluckes (SS), welchen die benachteiligten Spieler zu sich nehmen durften, gilt nicht mehr. Die exakte Dosierung und Kontrolle eines Strafschluckes war bislang schlecht definiert, was zu ständigen Auffuhren bei Freundschafts- wie auch Meisterschaftsspielen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde der „Penalty“ eingeführt. Diesen Extra-Pendler darf ein beliebiger Spieler als Verlustausgleich von der Grundlinie ausüben. Bei erfolgreicher Ausführung darf nach üblichen Regeln getrunken werden. Danach läuft des Spiel bei vorherigen Stand weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich jedoch die Meisten an den Ausdruck „SS“ gewohnt haben und er im Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist, wird er weiterhin als Abkürzung für „Strafstoss“ Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Folgende Vergehen werden sofort mit einem „Strafstoss“ (SS) geahndet:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong pendeln:'''		Kein ordnungsgemäßes Pendeln (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es muss „gependelt“ werden. Zwei Finger müssen den Pendelzenit fassen und der Pendel muss richtig Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Overtime drinking:'''	Trinken nach Stopp-Schrei (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ertönen des Stopp-Schreis darf kein Spieler mehr am Bier trinken. Langsames Absetzen ohne Trinken ist jedoch gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early shout:'''		Vorzeitiges Stopp-Rufen (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die verteidigende Mannschaft darf nicht das Stoppsignal geben bevor der Carrier den Eimer aufgestellt und samt Pendel die Stopp-Linie überschritten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early run:'''		Vorzeitiges Hineinlaufen (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Carrier darf nicht vorschnell die neutrale Zone betreten. Trifft der Pendel den Eimer nicht (no Clash: es entsteht kein „Plong“-Geräusch durch den Zusammenstoß durch Pendel und Eimer) darf der Carrier erst nach einer halben Sekunde Wartezeit seine Teamzone verlassen. Sollte der Eimer aber getroffen worden sein (Clash) darf der Carrier bereits vorzeitig die Zone wechseln. Das bedeutet, dass er spekulieren kann ob er vorzeitig hineinrennt um den eventuell treffenden Pendel noch schneller zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early touch:'''Vorzeitiges Bierberühren (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die offensive Mannschaft darf erst nach dem Bier greifen wenn ein Treffer erzielt worden ist. Vorher haben die Trinker die Hände über oder mindestens auf Kniehöhe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''No beer:'''Einer oder mehrere Spieler haben nicht getrunken (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Spieler der offensive Mannschaft müssen trotz taktischer Spielereien bei erfolgreichem Pendeln das Bier zum Mund führen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong position:'''Reihenfolge missachtet (off/def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei beiden Mannschaften dürfen die Spieler nur in gleich bleibender Reihenfolge sowohl Pendeln als auch Holen. Hierbei gilt: Wer den Pendel holt, pendelt als nächstes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Abkürzungen in den Klammern geben hierbei Auskunft darüber, welche Mannschaft bei dieser Strafe das jeweilige Foul begehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Def: defensiv  &lt;br /&gt;
Off: offensiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taktiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit und vielen Bier später werden schnell die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Scharfschütze:	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Exer:		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Allrounder: 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Looser:		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden den Spielcharakteren auch noch die Bezeichnungen  + und – zugewiesen, um deren sekundäre Spielstärke zu beschreiben.&lt;br /&gt;
So ist ein Schütze+ auch noch mit einer guten Trinkfestigkeit ausgestattet, wohin gegen ein Exer- seine Stärken ausschließlich im Biertrinken ausspielen kann.&lt;br /&gt;
Beim Allrounder bedeuten die Bezeichnungen eine Auf- bzw. Abwertung der gesamten Allrounderstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein perfekte Team zu bilden ist es sinnvoll Spieler mit unterschiedlichen Stärken zu vereinen. In der Praxis zeigt sich immer wieder dass nur ausgeglichene Teams überzeugen können. Somit ist beim Bierpendeln Jedermann, außer dem Looser, wichtig und mit ein bisschen Erfahrung geschickt einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Spielgeschehens kann sich ein Spieler über die Trinkfortschritte seiner Mitspieler erkundigen und gegebenenfalls seine Trinkverhalten vorteilhaft umstellen. Sollte z.B. ein guter Pendler zu früh „safe“ werden, wodurch er sein Team nicht weiter unterstützen kann, ist es klug die Trinkgeschwindigkeit zu drosseln und mit dem schlechtesten Trinker zeitgleich fertig zu werden. Dadurch kann er gegebenenfalls das Team durch seine Treffer weiter unterstützen. Wichtig dabei ist, dass jeder Trinker und der Pendler bei jedem Treffer trinken muss. Egal wie viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendeltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bierpendeln wird vorwiegend zwischen dem Geraden und dem Gezogenen Wurf unterschieden. Beim Pendeln ist es wichtig die exakte Länge und den richtigen Winkel zu wählen. Der Gezogene Wurf entstand erst im Laufe der Entwicklung, während der Gerade Wurf bereits bei den allerersten Pendelversuchen genutzt und bis heute perfektioniert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerader Wurf (Liner) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser weitverbreiteten Wurfart wird der Pendel auf möglichst kurzem Weg in den Eimer befördert. Hierbei entsteht ein großer Radius der den Pendel schnell werden lässt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beschleunigt und noch vor Erreichen des Hochpunktes zum Flug losgelassen. Die Wurfhand wird hier bei nicht bewegt und befindet sich während des gesamten Wurfzykluses somit in der selben Höhe.&lt;br /&gt;
Das richtige Timing spielt dabei die Hauptrolle, da bereits bei kleinsten Abweichungen die Länge des Wurfes unkontrolliert variieren kann.&lt;br /&gt;
Da der Pendel bereits beim Schwungholen auf den richtigen Winkel eingestellt wird und er ihn auf diesem kurzen Weg kaum ändern kann, liegt der Vorteile bei dieser Technik ganz klar an der enormen Genauigkeit bzgl. der x-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim geraden Wurf „fliegt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gezogener Wurf (Lopp) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, eher weniger verbreitete Technik ist die des hochgezogenen Wurfes.&lt;br /&gt;
In der Beschleunigungsphase ist noch kein Unterschied gegenüber den konventionellen Techniken erkennbar. Erst in der Abwurfphase zeigt sich die Individualität der gezogene Variante, da der Pendel in einem hohen Bogen von oben auf sein Ziel fällt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beim letzten Passieren des Tiefpunktes über den bisherigen Hochpunkt „hoch“gezogen und dann erst zum Flug freigegeben. Dabei wird die bisher verharrende Wurfhand nach oben gerissen um somit noch mehr Kräfte auf den Pendel übertragen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gezogenen Wurf „fällt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um ein recht &amp;quot;neues&amp;quot; Trinkspiel handelt kann das Bierpendeln an sich nicht unbedingt eine längere Tradition vorweisen. &lt;br /&gt;
Dies wird sich sicherlich in den nächsten Jahren ändern!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger der heutigen &amp;quot;modernen&amp;quot; Bierpendelart entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Umgebung von Augusta-Vindelicorum. Damals nannte man es noch &amp;quot;Bierkegeln&amp;quot;. Es gab weder Eimer noch Pendel noch ein klares und vorgeschriebenes Regelwerk.D amals benutzte man noch noch einen Ball sowie verschiedenste Flaschenarten in der Rolle des jetzigen mordernen &amp;quot;Eimers&amp;quot;. Ebenso  gab es weder  Teammeetings noch spezielle Taktiken spielten eine Rolle....&lt;br /&gt;
Heutzutage unvorstellbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Bierpendeln entstand in der jetzigen Form an der Adriaküste Norditaliens. &lt;br /&gt;
Vier jetzige Profispieler setzten das Grundgerüst und entwickelten nach und nach das Regelwerk sowie unterschiedlichste Wurfarten und Teamtaktiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist das ganze wohl eher aus einer Trinklaune heraus. Der moderne Eimer war  bereits vorhanden als einer der besagten Spieler plötzlich die geniale Idee hatte den Pendel(Schwimmbox) mit feinstem italienischem Sandstrand &lt;br /&gt;
zu befüllen um in den Eimer zu pendeln.&lt;br /&gt;
Das war Sie die Geburtsstunde des Bierpendelns.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurden bei unzähligen Battles sowie sogenannten &amp;quot;Promotion-Games&amp;quot; die auf die Geschäftsidee des Bierverkaufs beruhen, verschiedenste Regeln und Techniken entwickelt. Harte Diskussionen und unzählige Grenzentscheidungen waren wichtig und bildeten die Grundlagen für den heutigen Regelkatalog. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Vollräuschen und als klarer ungeschlagener Sieger kehrten die 4 wieder zurück nach Deutschland.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an war das Bierpendeln als Trinksportart nicht mehr wegzudenken. Es verbreitet sich nun rasend schnell und&lt;br /&gt;
trifft  auf großes internationales Interesse in vielen Bereichen Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass die Erfinder versuchen das Internationale Olympische Komitee davon zu überzeugen  Bierpendeln olympisch werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offense:''' offensives, angreifendes, pendelndes Team &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Defense:''' defensives, verteidigendes, abwehrendes Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamzonen:''' Angriffs- und Verteidigungszone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neutrale Zone:''' mittlere Zone mit Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pendler und Trinker:''' Spieler der Offense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carrier und passive Spieler:''' Spieler der Defense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stopplinie:''' Linie zwischen NZ und TZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffer:''' Pendel im Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clash:''' Pendel am Eimer --&amp;gt; Plong-Geräusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lopp:''' hoher Wurf der von oben auf sein ziel Fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liner:''' flacher Wurf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scharfschütze:'''	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Exer:'''		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allrounder:''' 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Looser:'''		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Safe:'''			Spielzustand eines Spielers der sein Bier geleert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SS:'''			Strafstoss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pedelzenit:'''		Greifpunkt des Pendels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Viele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Draußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Bierpendeln</id>
		<title>Bierpendeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Bierpendeln"/>
				<updated>2009-10-10T18:47:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
| Spieleralter = 16-60&lt;br /&gt;
| Spieleranzahl = 4-8&lt;br /&gt;
| Spieldauer = 10-30&lt;br /&gt;
| Spielort = draußen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bierpendeln (engl. „bierpendeln“) ist eine von  Augsburgern erfunden und entwickelte Trinksportart. Bierpendeln ist ein Teamsport der Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Trinkfestigkeit kombiniert.&lt;br /&gt;
Bierpendeln wird mit zwei Mannschaften zu je 2 oder mehr Spielern pro Mannschaft gespielt. Jeder Mitspieler erhält ein Bier.&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es, sich durch erfolgreiches Treffen des Pendels in den Eimer, Zeit zum Austrinken des eigenen Bieres zu verschaffen.&lt;br /&gt;
Es gewinnt die Mannschaft, deren Spieler ihre eigenen Biere schneller ausgetrunken haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pendelerjargon wir ausschließlich von „dem“ Pendel gesprochen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Partie Bierpendel austragen zu können wird nicht viel Zubehör benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1x Eimer (offiziell: Sandeimer aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1x Pendel (offiziell: Schwimmbox aus Plastik)&lt;br /&gt;
* 1 Bier pro Teilnehmer (die Größe kann hierbei variieren)&lt;br /&gt;
* freie, halbwegs ebene Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Pendel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pendel hat einen Durchmesser von etwa 3,5 cm, auf eine Höhe von ca. 11 cm.&lt;br /&gt;
Er ist aus Plastik und im Inneren mit Sand befüllt, so dass sich ein Gewicht von nicht weniger als 191,7 g und nicht mehr als 258,8 g ergibt. In höheren Ligen wird ausschließlich italienischer Sandstrand verwendet.&lt;br /&gt;
Am Pendel ist eine Schnur in Schlaufenform befestigt. An der gegenüberliegenden Stelle ist ein kleines Plastikstücken eingeknotet. Der sogenannte „Pendelzenit“.&lt;br /&gt;
Der Abstand zwischen Ihm und dem Pendels beträgt ungefähr 42cm.&lt;br /&gt;
Bei dieser Länge und dem somit entstehendem Schwungradius ist das Beschleunigungs- und Abwurfsverhalten optimal gegeben/angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Spielfeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feld.jpg|thumb|left|Bildbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielfeld wird in drei Zonen unterteilt.&lt;br /&gt;
Den Teamzonen und der neutralen Zone.&lt;br /&gt;
Die Teamzonen varieren in Angriffs- und Verteidigungszone.&lt;br /&gt;
Der Bereich in der momentan die offensive Mannschaft steht wird Angriffszone genannt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neutrale Zone ist 8 bis 10 „deutsche Stechschritte“ lang und ca. 2,5 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldlänge von 4-5 „deutschen Stechschritten“ spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese neutrale Zone wird in der Länge durch einen erkennbaren Gegendstand abgegrenzt. Dieser liegt eher seitlich des Feldes und dient nur zum Ausrichten der Bierflaschen, welche dann die eigentliche Grenze bilden. Eine seitliche Begrenzung fehlt in der Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exakt in der Mitte des Feldes ist der Eimer zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teamzonen befindet sich je hinter der neutralen Zone. Sie beschränken sich auf eine Länge von gerade einmal einem Meter und sind im Normalfall auch schmäler als die neutrale Zone. In diesen Bereichen stehen die Teilnehmer einer Mannschaft zum Trinken und Pendeln, nach deren Anzahl sich auch die Größe des Feldes richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Profibereich dient Sand als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz oder Teer, zunehmend jedoch auf Rasen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 deutscher Stechschritt = 53,88 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Regelwerk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Spiels ist es alle Flaschen Bier zu leeren.&lt;br /&gt;
Damit eine Mannschaft am Bier trinken darf, muss sie den Pendel im Eimer versenkt haben. Dazu pendeln die Spieler beider Mannschaften abwechselnd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faires und ehrliches Verhalten ist oberstes Gebot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Teams befinden sich somit immer in unterschiedlichen Spielzuständen.&lt;br /&gt;
Entweder im Offensiven oder eben im Defensiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im offensiven Team, oft auch angreifendes Team bezeichnet, befinden sich immer der Pendler und die restlichen Trinker.&lt;br /&gt;
Der Pendler versucht nun den Pendel im Eimer zu versenken. Hat der Pendel sein Ziel getroffen, darf das komplette Team (Offense) solang Bier trinken bis die Defense den Pendel erobert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der defensiven oder auch verteidigenden Mannschaft ist der Carrier der einzige aktive Spieler. &lt;br /&gt;
Er muss zum Erobern den Pendel aus dem Eimer holen und diesen in seine eigene Trinkzone tragen. Nach Überschreiten der Linie zur eigenen Trinkzone schreit er laut „STOPP“, was ein sofortiges Unterbrechen des Biertrinkens für die angreifende Mannschaft bedeutet. Darum wird die Linie auch oft als Stopp-Linie bezeichnet. Wichtig vor Überschreiten der Linie ist, dass der Carrier den Eimer wieder in aufrechte Position bringt. Sollte der Eimer zu diesem Zeitpunkt nicht „stehen“, darf die offensive Mannschaft weiter Biertrinken bis der Eimer aufgestellt und ordnungsgemäß „STOPP“ geschriehen wurde.&lt;br /&gt;
Der Carrier wird somit in der nächsten Runde automatisch zum Pendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da jeder Teilnehmer sein eigenes Bier erhält, darf er auch nur dieses trinken. Hat ein Spieler sein Bier geleert, gilt er als „safe“ und hat die Trinkzone zu verlassen. Dadurch darf er auch nicht mehr direkt ins Spielgeschehen eingreifen und muss gegebenenfalls auf noch verbleibende Mitspieler warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regeln im Profibereich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Foul ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strafen werden, gegenüber den meisten Sportarten, nicht von einem Schiedsrichter ausgesprochen. Bei Anzeichen eines Verstoßes muss die sich im Nachteil fühlende Mannschaft bemerkbar machen. Daraufhin wird in einem Gespräch mit dem Gegner entschieden, ob es sich um einen Regelstoß handelte oder auch nicht. Dies unterstreicht wieder einmal den erwarteten fairen und respektvollen Umgang untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestrafungskatalog beim Bierpendeln unterlief erst im Oktober 2009 einer Komplettsanierung. Die noch aus Entwicklungszeiten stammende Regelung des Strafschluckes (SS), welchen die benachteiligten Spieler zu sich nehmen durften, gilt nicht mehr. Die exakte Dosierung und Kontrolle eines Strafschluckes war bislang schlecht definiert, was zu ständigen Auffuhren bei Freundschafts- wie auch Meisterschaftsspielen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen wurde der „Penalty“ eingeführt. Diesen Extra-Pendler darf ein beliebiger Spieler als Verlustausgleich von der Grundlinie ausüben. Bei erfolgreicher Ausführung darf nach üblichen Regeln getrunken werden. Danach läuft des Spiel bei vorherigen Stand weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich jedoch die Meisten an den Ausdruck „SS“ gewohnt haben und er im Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist, wird er weiterhin als Abkürzung für „Strafstoss“ Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Strafen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Folgende Vergehen werden sofort mit einem „Strafstoss“ (SS) geahndet:&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong pendeln:'''		Kein ordnungsgemäßes Pendeln (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es muss „gependelt“ werden. Zwei Finger müssen den Pendelzenit fassen und der Pendel muss richtig Schwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Overtime drinking:'''	Trinken nach Stopp-Schrei (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Ertönen des Stopp-Schreis darf kein Spieler mehr am Bier trinken. Langsames Absetzen ohne Trinken ist jedoch gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early shout:'''		Vorzeitiges Stopp-Rufen (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die verteidigende Mannschaft darf nicht das Stoppsignal geben bevor der Carrier den Eimer aufgestellt und samt Pendel die Stopp-Linie überschritten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early run:'''		Vorzeitiges Hineinlaufen (def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Carrier darf nicht vorschnell die neutrale Zone betreten. Trifft der Pendel den Eimer nicht (no Clash: es entsteht kein „Plong“-Geräusch durch den Zusammenstoß durch Pendel und Eimer) darf der Carrier erst nach einer halben Sekunde Wartezeit seine Teamzone verlassen. Sollte der Eimer aber getroffen worden sein (Clash) darf der Carrier bereits vorzeitig die Zone wechseln. Das bedeutet, dass er spekulieren kann ob er vorzeitig hineinrennt um den eventuell treffenden Pendel noch schneller zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Too early touch:'''Vorzeitiges Bierberühren (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die offensive Mannschaft darf erst nach dem Bier greifen wenn ein Treffer erzielt worden ist. Vorher haben die Trinker die Hände über oder mindestens auf Kniehöhe zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''No beer:'''Einer oder mehrere Spieler haben nicht getrunken (off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Spieler der offensive Mannschaft müssen trotz taktischer Spielereien bei erfolgreichem Pendeln das Bier zum Mund führen und trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wrong position:'''Reihenfolge missachtet (off/def)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei beiden Mannschaften dürfen die Spieler nur in gleich bleibender Reihenfolge sowohl Pendeln als auch Holen. Hierbei gilt: Wer den Pendel holt, pendelt als nächstes!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Abkürzungen in den Klammern geben hierbei Auskunft darüber, welche Mannschaft bei dieser Strafe das jeweilige Foul begehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Def: defensiv  &lt;br /&gt;
Off: offensiv&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taktiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit und vielen Bier später werden schnell die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Scharfschütze:	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Exer:		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Allrounder: 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Looser:		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft werden den Spielcharakteren auch noch die Bezeichnungen  + und – zugewiesen, um deren sekundäre Spielstärke zu beschreiben.&lt;br /&gt;
So ist ein Schütze+ auch noch mit einer guten Trinkfestigkeit ausgestattet, wohin gegen ein Exer- seine Stärken ausschließlich im Biertrinken ausspielen kann.&lt;br /&gt;
Beim Allrounder bedeuten die Bezeichnungen eine Auf- bzw. Abwertung der gesamten Allrounderstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun ein perfekte Team zu bilden ist es sinnvoll Spieler mit unterschiedlichen Stärken zu vereinen. In der Praxis zeigt sich immer wieder dass nur ausgeglichene Teams überzeugen können. Somit ist beim Bierpendeln Jedermann, außer dem Looser, wichtig und mit ein bisschen Erfahrung geschickt einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Spielgeschehens kann sich ein Spieler über die Trinkfortschritte seiner Mitspieler erkundigen und gegebenenfalls seine Trinkverhalten vorteilhaft umstellen. Sollte z.B. ein guter Pendler zu früh „safe“ werden, wodurch er sein Team nicht weiter unterstützen kann, ist es klug die Trinkgeschwindigkeit zu drosseln und mit dem schlechtesten Trinker zeitgleich fertig zu werden. Dadurch kann er gegebenenfalls das Team durch seine Treffer weiter unterstützen. Wichtig dabei ist, dass jeder Trinker und der Pendler bei jedem Treffer trinken muss. Egal wie viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pendeltechniken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bierpendeln wird vorwiegend zwischen dem Geraden und dem Gezogenen Wurf unterschieden. Beim Pendeln ist es wichtig die exakte Länge und den richtigen Winkel zu wählen. Der Gezogene Wurf entstand erst im Laufe der Entwicklung, während der Gerade Wurf bereits bei den allerersten Pendelversuchen genutzt und bis heute perfektioniert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerader Wurf (Liner) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser weitverbreiteten Wurfart wird der Pendel auf möglichst kurzem Weg in den Eimer befördert. Hierbei entsteht ein großer Radius der den Pendel schnell werden lässt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beschleunigt und noch vor Erreichen des Hochpunktes zum Flug losgelassen. Die Wurfhand wird hier bei nicht bewegt und befindet sich während des gesamten Wurfzykluses somit in der selben Höhe.&lt;br /&gt;
Das richtige Timing spielt dabei die Hauptrolle, da bereits bei kleinsten Abweichungen die Länge des Wurfes unkontrolliert variieren kann.&lt;br /&gt;
Da der Pendel bereits beim Schwungholen auf den richtigen Winkel eingestellt wird und er ihn auf diesem kurzen Weg kaum ändern kann, liegt der Vorteile bei dieser Technik ganz klar an der enormen Genauigkeit bzgl. der x-Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim geraden Wurf „fliegt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gezogener Wurf (Lopp) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere, eher weniger verbreitete Technik ist die des hochgezogenen Wurfes.&lt;br /&gt;
In der Beschleunigungsphase ist noch kein Unterschied gegenüber den konventionellen Techniken erkennbar. Erst in der Abwurfphase zeigt sich die Individualität der gezogene Variante, da der Pendel in einem hohen Bogen von oben auf sein Ziel fällt.&lt;br /&gt;
Der Pendel wird beim letzten Passieren des Tiefpunktes über den bisherigen Hochpunkt „hoch“gezogen und dann erst zum Flug freigegeben. Dabei wird die bisher verharrende Wurfhand nach oben gerissen um somit noch mehr Kräfte auf den Pendel übertragen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim gezogenen Wurf „fällt“ der Pendel in den Eimer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um ein recht &amp;quot;neues&amp;quot; Trinkspiel handelt kann das Bierpendeln an sich nicht unbedingt eine längere Tradition vorweisen. &lt;br /&gt;
Dies wird sich sicherlich in den nächsten Jahren ändern!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger der heutigen &amp;quot;modernen&amp;quot; Bierpendelart entwickelte sich Anfang des 20. Jahrhunderts in der Umgebung von Augusta-Vindelicorum. Damals nannte man es noch &amp;quot;Bierkegeln&amp;quot;. Es gab weder Eimer noch Pendel noch ein klares und vorgeschriebenes Regelwerk.D amals benutzte man noch noch einen Ball sowie verschiedenste Flaschenarten in der Rolle des jetzigen mordernen &amp;quot;Eimers&amp;quot;. Ebenso  gab es weder  Teammeetings noch spezielle Taktiken spielten eine Rolle....&lt;br /&gt;
Heutzutage unvorstellbar! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Bierpendeln entstand in der jetzigen Form an der Adriaküste Norditaliens. &lt;br /&gt;
Vier jetzige Profispieler setzten das Grundgerüst und entwickelten nach und nach das Regelwerk sowie unterschiedlichste Wurfarten und Teamtaktiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden ist das ganze wohl eher aus einer Trinklaune heraus. Der moderne Eimer war  bereits vorhanden als einer der besagten Spieler plötzlich die geniale Idee hatte den Pendel(Schwimmbox) mit feinstem italienischem Sandstrand &lt;br /&gt;
zu befüllen um in den Eimer zu pendeln.&lt;br /&gt;
Das war Sie die Geburtsstunde des Bierpendelns.!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wurden bei unzähligen Battles sowie sogenannten &amp;quot;Promotion-Games&amp;quot; die auf die Geschäftsidee des Bierverkaufs beruhen, verschiedenste Regeln und Techniken entwickelt. Harte Diskussionen und unzählige Grenzentscheidungen waren wichtig und bildeten die Grundlagen für den heutigen Regelkatalog. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Vollräuschen und als klarer ungeschlagener Sieger kehrten die 4 wieder zurück nach Deutschland.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an war das Bierpendeln als Trinksportart nicht mehr wegzudenken. Es verbreitet sich nun rasend schnell und&lt;br /&gt;
trifft  auf großes internationales Interesse in vielen Bereichen Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend bleibt noch zu sagen, dass die Erfinder versuchen das Internationale Olympische Komitee davon zu überzeugen  Bierpendeln olympisch werden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offense:''' offensives, angreifendes, pendelndes Team &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Defense:''' defensives, verteidigendes, abwehrendes Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Teamzonen:''' Angriffs- und Verteidigungszone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Neutrale Zone:''' mittlere Zone mit Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pendler und Trinker:''' Spieler der Offense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carrier und passive Spieler:''' Spieler der Defense&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stopplinie:''' Linie zwischen NZ und TZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffer:''' Pendel im Eimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Clash:''' Pendel am Eimer --&amp;gt; Plong-Geräusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lopp:''' hoher Wurf der von oben auf sein ziel Fällt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liner:''' flacher Wurf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Scharfschütze:'''	Spieler mit überdurchschnittlicher Trefferquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Exer:'''		Spieler mit enormer Trinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allrounder:''' 	Spieler mit starken Eigenschaften aus beiden Bereichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Looser:'''		Trifft nix und trinkt kaum…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Safe:'''			Spielzustand eines Spielers der sein Bier geleert hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SS:'''			Strafstoss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pedelzenit:'''		Greifpunkt des Pendels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Viele]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Draußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trinkspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Bierpong</id>
		<title>Bierpong</title>
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				<updated>2009-10-10T18:43:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: /* Ähnliche Spiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 10-60&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
 | Bewertung  = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
{{Trinkspiele}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Viele}}&lt;br /&gt;
== Benötigtes Material ==&lt;br /&gt;
* 1 Tischtennisplatte oder etwas ähnliches (Tisch, grössere Holzplatte)&lt;br /&gt;
* 12 0,3 Liter Becher&lt;br /&gt;
* 2 Tischtennisbälle&lt;br /&gt;
* Eine Menge Bier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
2x 2er Teams&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielaufbau ==&lt;br /&gt;
Jedes Team stellt sich auf eine der kurzen Seiten des Spielfeldes auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Teams stellen die Becher wie eine Pyramide auf (erst 3 Becher, dann 2, dann 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                               Team 1&lt;br /&gt;
                         ------------------&lt;br /&gt;
                         I     O O O      I&lt;br /&gt;
                         I      O O       I&lt;br /&gt;
                         I       O        I&lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I                I &lt;br /&gt;
                         I       O        I&lt;br /&gt;
                         I      O O       I&lt;br /&gt;
                         I     O O O      I&lt;br /&gt;
                         ------------------&lt;br /&gt;
                               Team 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Becher sollten nach Möglichkeit schön nahe beeinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Becher je nach Vorliebe mit Bier füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eins der Teams fängt an. Ziel ist es die beiden Tischtennisbälle in die Becher des gegnerischen Teams zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ein Ball in einem Becher landen muss dieser Becher getrunken werden. Sollten sogar beide in einem Becher landen muss zusätzlich noch ein Becher getrunken werden. Die Becher werden nach dem Trinken entfernt und die restlichen Becher wieder zusammengestellt. Die Bälle können auf zwei Arten geworfen werden. Mit und ohne auftippen. Bälle die direkt geworfen werden dürfen nicht abgewehrt werden, z.B. mit der Hand. Sollte ein solcher Ball abgewehrt werden kann das Team bestraft werden (extra Becher trinken, oder ähnliches). &lt;br /&gt;
Sobald der Ball jedoch im Becher landet, ist es erlaubt diesen rauszupusten (da braucht man Übung für, funktioniert aber :). Bälle, die auftippen, also bevor sie im Becher landen die Platte berühren, dürfen abgewehrt werden. Geworfen kann dabei nach Lust und Laune. Es wäre also durchaus erlaubt den Partner sich entblössen zu lassen, um dann, nachdem der Gegner abgelenkt wurde, den Ball zielsicher zu versenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bälle, die nicht in den Bechern landen und irgendwo in der Gegend landen, dürfen von beiden Teams in Anspruch genommen werden. Sollte das Team, das grade geworfen hat, also einen dieser Bälle wieder bekommen, dürfen sie ihn nochmal werfen.&lt;br /&gt;
Das andere Team hat eigentlich nur Interesse daran, das andere Team daran zu hindern, nochmal zu werfen. Körperlicher Einsatz ist bei diesem Bällewiederbeschaffen natürlich gerne gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verloren hat das Team das als erstes keine Becher mehr hat. Die Verlierer müssen dann auch das restliche Bier des Gewinnerteams austrinken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
* Zusätzlich kann noch mit der Regel gespielt werden, dass wenn jemand Becher umkippt, absichtlich, oder unabsichtlich, dieses Team automatisch verloren hat und das gesammte Bier austrinken muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleiner Tipp ==&lt;br /&gt;
* Ich würde auf jeden Fall mehr als zwei Tischtennisbälle holen, da sie bei den Ballwiederbeschaffungsmaßnahmen immer mal schnell unter die Füsse kommen und dann nicht mehr benutzt werden können.&lt;br /&gt;
* Ablenkung ist der Schlüssel zum Erfolg bei diesem Spiel. Sollten Frauen gegen Männer spielen ist die &amp;quot;Es tut mir Leid&amp;quot; Pose aus Friends immer sehr erfolgreich ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|jxprIGQO8OQ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ähnliche Spiele =&lt;br /&gt;
* [[Biersport]]&lt;br /&gt;
* [[Kampftrinken]]&lt;br /&gt;
* [[Bierpendeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Andere Namen =&lt;br /&gt;
* Beerpong&lt;br /&gt;
* Beer Pong&lt;br /&gt;
* Bier Pong&lt;br /&gt;
* PartyBierPong&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Trinkspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Karneval]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Biersport</id>
		<title>Biersport</title>
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				<updated>2009-10-10T18:42:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 6-12&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 15-60&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung  = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
{{Trinkspiele}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Kraft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Materialien ==&lt;br /&gt;
* pro Team 1 Kasten Bier&lt;br /&gt;
* Garten, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
* mehrere Teams&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielaufbau ==&lt;br /&gt;
Einige Kästen Bier besorgen, dann Mannschaften bilden - besser mehr als 2. Dann die Kästen in die Mitte eines größeren Areals stellen - Zimmer dürfte zu klein sein, besser Garten (auch wegen eventueller Kotze). Die Mannschaften in gleichem Abstand um die Kästen platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Auf &amp;quot;Los&amp;quot;, rennt der erste aus der Mannschaft zum Kasten los, ext eine Flasche und macht noch 10 Runden um die Kästen, dann rennt er zurück zu seiner Mannschaft und schlägt den nächsten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewinner ist die Mannschaft, die am schnellsten alle Mitglieder einmal durch hat, die eine bestimmte Anzahl von Flaschen geleert hat oder die den Kasten zuerst geleert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Bierpong]]&lt;br /&gt;
* [[Kampftrinken]]&lt;br /&gt;
* [[Flunkyball]]&lt;br /&gt;
* [[Bierpendeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Trinkspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Flunkyball</id>
		<title>Flunkyball</title>
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				<updated>2009-10-10T18:41:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;88.217.55.8: /* Ähnliche Spiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 4-12&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 10-60&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draußen oder drinnen&lt;br /&gt;
 | Bewertung     = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
{{Trinkspiele}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Kraft}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Draußen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flunkyball-Logo.jpg|thumb|Flunkyball-Logo]]&lt;br /&gt;
== Benötigtes Material ==&lt;br /&gt;
* 1 - 15 leere Flaschen (Größe und Art nach eigenem Ermessen)&lt;br /&gt;
* 1 Ball oder anderes Wurfgeschoss (was eben zur Hand ist)&lt;br /&gt;
* mind. 1 Flasche Bier pro Person (oder 0,5l-Gläser, wahlweise auch einen Kasten Bier pro Team)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
* 4 - 12 (Gerade Anzahl erwünscht)&lt;br /&gt;
* ein Schiedsrichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielaufbau ==&lt;br /&gt;
Die vorhandenen Spieler werden in zwei Gruppen einsortiert, die gegeneinander spielen. Als Spielfeld dient eine freie Fläche, beispielsweise eine Wiese oder ein Parkplatz. Das Spielfeld wird in zwei Hälften geteilt, indem auf der Mittellinie eine Reihe mit der gewünschten Anzahl der leeren Flaschen aufgestellt wird - um die Standhaftigkeit der Flaschen zu verbessern kann etwas Flüssigkeit eingefüllt werden. (Bloß kein Alkohol. Das führt zu sofortiger Disqualifikation der gesamten Spielteilnehmer und Spielverbot für die nächsten 15 Milliarden Jahre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Gruppen postieren sich in einem Abstand von ca. fünf Metern parallel zur Mittellinie. Jeder Mitspieler erhält ein ungeöffnetes oder geöffnetes Bier und stellt es vor sich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann benötigt man noch einen Ball. Team A und Team B einigen sich z.B. mit Münzenwerfen oder Schnick-schnack-schnuck wer das Spiel beginnt. So fängt das eine Team an (hier nun Team A) und versucht mit dem Ball die in der Mitte stehenden Flaschen zu treffen. Ist eine Flasche getroffen, setzt Team A an und trinkt... und trinkt - Team B muss ab dem Umfallen der Flasche dort hinrennen und die Flaschen wieder hinstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes wird der Ball geholt und in die Luft gehalten. Ab dem Moment muss Team A von der Flasche absetzten und die Flasche(n) wieder auf dem Boden stellen. Der gleiche Ablauf wiederholt sich dann bei Team B usw. Gewonnen hat das Team was zuerst die Flasche(n) bzw. die Kiste Bier geleert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 A A A A	        (Team A)&lt;br /&gt;
 f f f f		(Flaschen)&lt;br /&gt;
 o   		        (Ball)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 t t t 		        (Ziel)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 f f f f		(Flaschen)&lt;br /&gt;
 B B B B	        (Team B)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Die Gruppen sind abwechselnd an der Reihe und versuchen jeweils, eine oder mehrere der auf der Mittellinie stehenden Flaschen zu treffen. Ist dies geschehen und eine oder mehrere Flaschen werden umgestoßen, müssen alle Spieler der Gruppe, die an der Reihe war,  schnell sein jeweiliges Bier öffnen und leeren. Die andere Gruppe versucht schnellstmöglich die Mittellinie wieder so aufzubauen, dass alle Flaschen wieder senkrecht stehen. Des Weiteren muss der Ball zurückgeholt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Spieler wieder auf ihrem Platz stehen ruft das Team laut &amp;quot;STOP&amp;quot; und die trinkende Gruppe muss das Bier sofort wieder absetzen und vor sich auf den Boden zurückstellen - die Flasche muss wirklich stehen. Kippt sie von alleine oder durch Fremdeinwirkung um so bekommt der jeweilige Spieler ein &amp;quot;Straf-Bier&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird keine Flasche getroffen, so geht der Ball selbstverständlich direkt in den Besitz der anderen Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spiel wiederholt sich, bis alle Biere einer Gruppe geleert worden sind. Diese Gruppe gewinnt dann das Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafen ==&lt;br /&gt;
* Bier schäumt über: neue (zusätzliche) Flasche&lt;br /&gt;
* Bier kippt um: neue (zusätzliche) Flasche&lt;br /&gt;
* Beleidigung des Schiedsrichters: neue (zusätzliche) Flasche&lt;br /&gt;
* Außer der Reihe getrunken: neue (zusätzliche) Flasche.&lt;br /&gt;
* Nicht für Memmen: wer kotzt, kriegt ein Strafbier.&lt;br /&gt;
* Wer verloren hat, muss ein Pinnchen Wodka hinterher trinken oder sein verbliebenes Bier exen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Variationen ==&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von Variationen ist bei Flunkyball möglich und üblich:&lt;br /&gt;
* Selbstverständlich kann bei geübten Spielern der Schwierigkeitsgrad durch die Entfernung zur Mittellinie, der Größe des Balls etc. verändert werden.&lt;br /&gt;
* Bei gezapften Bier in 0,2L-Gläsern sollten zwei Gläser pro Spieler verteilt werden&lt;br /&gt;
* Mit Abstand die lustigste Variation ist '''FKK-Flunkyball'''. Hierbei herrschen selbe Regeln, wie schon oben erklärt, nur spielen die Beteiligten nackt.&lt;br /&gt;
* Wenn der Ball in einen Gulli fällt oder ähnliches, darf zuerst die Flasche wieder aufgestellt werden und dann ist Stop!&lt;br /&gt;
* '''Drei-Sekunden-Regel:''' Die Flasche oder Dose muss nach entleeren für drei Sekunden umgedreht werden und es darf kein Tropfen Bier mehr raustropfen, sonst Strafbier!&lt;br /&gt;
* Manche Leute werfen auch mit nem Stock, Pinienzapfen oder was immer da ist auf die Flaschen.&lt;br /&gt;
* Andere wiederum nehmen Dosen, stellen leere Dosen in die Mitte und werfen mit einer zusammengequetschten Dose.&lt;br /&gt;
* Aus Hannover:  ''jedes'' Bier, das irgendwann im Spiel umkippt, muss vom Besitzer geext werden. Natürlich bekommt er ein neues ;-) Somit ist es auch möglich, gezielt auf die Flaschen des Gegners zu zielen. Praktisch, wenn dieser z.B. gerade am gewinnen ist...&lt;br /&gt;
* Bier auf nen Aufbau stellen, z.B. Holzlatte auf 2 Backsteinen. Ein guter Werfer kann sogar die Backsteine mit umwerfen und dann dauert das Aufbauen viel länger und man kann viel länger trinken.&lt;br /&gt;
* Weitere Variation (häufig im Raum Karlsruhe, Viersen, Düsseldorf, Saarland, Westerwald. Niedersachsen) es gibt nur eine Flasche in der Mitte die getroffen und vom Gegner wieder aufgestellt werden muss.&lt;br /&gt;
* Aus Wuppertal/Remscheid-Westen: eine Flasche steht in der Mitte und jede leer getrunkene wird dazugestellt.&lt;br /&gt;
* Aachner Variante: jedes Team darf zu einem beliebigen Zeitpunkt (auch wenn das andere Team den Ball hat) &amp;quot;Telefon-joker&amp;quot; rufen und das eigene Mobiltelefon auf die Kegel werfen (meist nur einmal pro runde)&lt;br /&gt;
* '''Straf-Sekunden:''' Eine gute Möglichkeit um den Biervorrat ein wenig zu schonen, ist statt Straf-Bier Straf-Sekunden zu verteilen, in denen die andere Mannschaft trinken kann (zB. 5 Sekunden für ein umgefallenes Bier). Die Anzahl der Straf-Sekunden wird von einem Unparteiischen festgelegt und sollte in etwa der Zeit entsprechen, die der Spieler gebraucht hätte um das verschüttete Bier zu trinken. (üblich im Raum Braunschweig)&lt;br /&gt;
* '''Günni-Bronko-double:''' Bei dieser Variante werden je 2 Spieler an den Beinen zusammengebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video ==&lt;br /&gt;
* Nette Erklärung, graphisch und mit nettem sächsischen Akzent :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|nCbKiI5aOkw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternative Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flunkyball ist ebenfalls unter folgenden Namen bekannt:&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bänkeln&amp;quot; (Raum Steinheim - Ostwestfalen HC Steinheim, Namensherkunft: Hier werden zu Begrenzung der Spielfläche jeweils zwei gewöhnliche Bierzeltbänke vor den Mannschaften platziert)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Batteln&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bier-Polo&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bierball&amp;quot; (Raum Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bierkegeln&amp;quot; (Sauerland)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bierolympiade&amp;quot; (Raum Düsseldorf/Leverkusen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Bierspiel&amp;quot;(Raum Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Büx Delüxe&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Commander&amp;quot; (Raum Wolfsburg)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dosa Fitza&amp;quot; (Raum Ravensburg - Auf dem South Side Festival sind immer abgesteckte Spielfelder lohnt sich jedes mal:-))&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das Dosenspiel&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dosenwerfen&amp;quot; (Raum Göttingen/Eichsfeld)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Drot-Zort&amp;quot; (Rhein-Sieg Kreis)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Fickball&amp;quot; (Haßloch/ Pfalz)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Flanken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Flankyball&amp;quot; (Raum Braunschweig)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Floepsieball&amp;quot; (Raum Amsterdam)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Flutschiball&amp;quot; (Raum Hannover)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hackeball&amp;quot; (Bayern/Oberbayern)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hippie-Ball&amp;quot; (Raum Nürtingen)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hippieball&amp;quot; (Neuffen, Rock im Park)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Horst-Ball&amp;quot; (Hamburg und Umgebung)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Lauf-Sauf&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Das lustige Bierspiel&amp;quot; (Mettmann)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Männerball&amp;quot; (Raum Halle/Leipzig)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Pilspocke&amp;quot;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Plonkaball&amp;quot;, nach den Gebrüdern Plonka aus Horressen, Westerwald, bekannt.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Rampyball&amp;quot; (Schleswig-Holstein, Raum Kreis Plön)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Sauf-Ball&amp;quot; (Raum Pirmasens)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Völkerbier&amp;quot; (Osthessen, Vogelsbergkreis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Spiele ==&lt;br /&gt;
* Hier findet ihr andere '''[[:Kategorie:Trinkspiele|Trinkspiele]]''' wie [[Bierpendeln]] oder [[Frau Horst]]&lt;br /&gt;
* Hier findet ihr andere '''[[:Kategorie:Partyspiele|Partyspiele]]''' wie [[Zungenkuss]] oder [[Mörder 1|Mörder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Trinkspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>88.217.55.8</name></author>	</entry>

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