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		<title>Spielwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-08-15T04:21:01Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
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				<updated>2014-06-04T09:52:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Splitting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg|right|thumb|400px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|right|thumb|200px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.jpg|left|thumb|200px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.jpg|thumb|right|400px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
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				<updated>2014-06-04T09:51:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Online üben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg|right|thumb|400px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|right|thumb|200px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.jpg|left|thumb|200px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.jpg|thumb|right|400px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:51:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Splitting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg|right|thumb|400px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|right|thumb|200px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.jpg|left|thumb|200px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:50:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Basic */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg|right|thumb|400px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|right|thumb|200px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:49:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Tisch auswählen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg|right|thumb|400px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:49:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Regelvariationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg|right|thumb|400px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:48:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Allgemeiner Spielverlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|200px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.JPG|800px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:48:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Allgemeiner Spielverlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.jpg|thumb|right|400px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.JPG|800px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:47:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Spielregeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|thumb|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.JPG|800px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.JPG|800px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:46:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Spielregeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|rechts|400px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.JPG|800px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.JPG|800px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
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|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
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				<updated>2014-06-04T09:46:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG|800px|Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_2.JPG|800px|Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.JPG|800px|Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.JPG|800px|Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_5.JPG|800px|Beispiel eines Spielzuges.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.JPG|800px|Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.JPG|800px|Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_6.jpg</id>
		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 6.jpg</title>
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				<updated>2014-06-04T09:40:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: las vegas spielcasino glücksspiel abend

Fotograf: romanov

Quelle: http://pixabay.com/de/las-vegas-spielcasino-gl%C3%BCcksspiel-82319/

Lizenz: [http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de Public Domain]

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: las vegas spielcasino glücksspiel abend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: romanov&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://pixabay.com/de/las-vegas-spielcasino-gl%C3%BCcksspiel-82319/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de Public Domain]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_7.jpg</id>
		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 7.jpg</title>
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				<updated>2014-06-04T09:36:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Dead man's hand

Fotograf: Tage Olsin

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dead_Man%E2%80%99s_Hand#mediaviewer/Datei:Dead_man%27s_hand.jpg

Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ CC BY-SA 2.0]

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Dead man's hand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Tage Olsin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dead_Man%E2%80%99s_Hand#mediaviewer/Datei:Dead_man%27s_hand.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ CC BY-SA 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 5.JPG</title>
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				<updated>2014-06-04T09:29:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Blackjack game example

Fotograf: Roke

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blackjack_game_example.JPG

Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de]

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Blackjack game example&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Roke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blackjack_game_example.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_4.jpg</id>
		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 4.jpg</title>
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				<updated>2014-06-04T09:27:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Blackjacktisch / Black-Jack-Tisch der Spielbank Wiesbaden.

Fotograf: Sozi

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blackjacktisch.jpg

Lizenz: Public Domain

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Blackjacktisch / Black-Jack-Tisch der Spielbank Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Sozi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Blackjacktisch.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: Public Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg</id>
		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_3.jpg"/>
				<updated>2014-06-04T09:25:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Gambling chips / A pile of gambling chips.

Fotograf: Jamie Adams from Hull, United Kingdom

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gambling_chips.jpg

Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en]

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Gambling chips / A pile of gambling chips.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Jamie Adams from Hull, United Kingdom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gambling_chips.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
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				<updated>2014-06-04T09:21:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Blackjack

Fotograf: Darsie

Quelle: http://en.wikibooks.org/wiki/File:Blackjack.jpg

Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en]

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Blackjack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Darsie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://en.wikibooks.org/wiki/File:Blackjack.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG</id>
		<title>Datei:Black Jack Verhalten und Strategien Abbildung 1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Datei:Black_Jack_Verhalten_und_Strategien_Abbildung_1.JPG"/>
				<updated>2014-06-04T09:18:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Titel: Blackjack board

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Blackjack_board.JPG

Lizenz: Public Domain

Kategorie:Karten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: Blackjack board&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Blackjack_board.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: Public Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:13:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Beispiel eines Spielzuges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack: [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:13:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Beispiel eines Spielzuges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
Promis und Black Jack&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dresscodes&lt;br /&gt;
* [http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erläuterung zu Handzeichen&lt;br /&gt;
* [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testberichte zu Onlinecasinos&lt;br /&gt;
* [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T09:10:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Karten&lt;br /&gt;
!Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ass&lt;br /&gt;
|11 oder 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bild (Bube, Dame, König)&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zahlenkarten&lt;br /&gt;
|Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Handsignal&lt;br /&gt;
!Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Über den Tisch winken, Handfläche nach unten&lt;br /&gt;
|Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)&lt;br /&gt;
|Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen&lt;br /&gt;
|Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Beispiel eines Spielzuges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Black Jack&lt;br /&gt;
|Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hit&lt;br /&gt;
|Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stand&lt;br /&gt;
|Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bust&lt;br /&gt;
|Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Double&lt;br /&gt;
|Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Split&lt;br /&gt;
|Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Surrender&lt;br /&gt;
|Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Soft Hand&lt;br /&gt;
|Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hard Hand&lt;br /&gt;
|Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standoff&lt;br /&gt;
|Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack:&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: &lt;br /&gt;
[http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien</id>
		<title>Black Jack: Verhalten und Strategien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Black_Jack:_Verhalten_und_Strategien"/>
				<updated>2014-06-04T08:58:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Eigenschaften|  | Spieleralter  = 18-60  | Spieleranzahl = 2-8  | Spieldauer    = 5-15  | Spielort      = drinnen | Bewertung = ja |}} = Spielregeln = Bei Bl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18-60&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 2-8&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 5-15&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
| Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Spielregeln =&lt;br /&gt;
Bei Black Jack geht es darum, mit zwei oder mehr Spielkarten mehr Punkte als die Bank zu erzielen, ohne die höchste Punktzahl von 21 zu überschreiten. Dabei gibt es unterschiedliche Gewinnhöhen der Einsätze, je nach Karten und Spiel. Die meisten Casinos verwenden ein Basiskartenspiel mit 52 Karten, ohne Joker. In der Regel kommen bis zu sechs durchmischte Kartenspiele bei einem Spiel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Black Jack spielen bis zu acht Personen an einem Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Spielen sind die Kartenfarben beim Black Jack nicht von Bedeutung. Jede Farbe ist also gleichwertig. Die Punkteverteilung gestaltet sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD:&lt;br /&gt;
Ass	11 oder 1&lt;br /&gt;
Bild (Bube, Dame, König)	10&lt;br /&gt;
Zahlenkarten	Ihrem Wert entsprechend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ass hat eine besondere Bedeutung. Der Spieler kann während des Spielverlaufs entscheiden, ob die Karte den Wert eins oder elf besitzt. Dies ist möglich, wenn sonst der Gesamtwert über 21 steigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch betrachtet, hat die Bank bei den Gewinnchancen den Hausvorteil. Dies bedeutet meist in Prozent ausgedrückt, wie hoch der Bankgewinn auf die vom Spieler eingesetzte Summe sein kann. Je weniger Kartenspiele in Verwendung sind, desto niedriger ist auch der Hausvorteil. Liegt der Hausvorteil bei einem Prozent, verliert der Spieler also längerfristig ein Prozent seiner Einsätze. Je nach Strategie kann der Spieler den Hausvorteil reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie ist das Kartenzählen. Es ist nicht illegal, auch wenn Casinos dies meist nicht besonders schätzen und gegebenenfalls Casinoverbote aussprechen. Das bekam sogar Hollywood Star Ben Affleck zu spüren. Deshalb sollte Kartenzählen nicht zu offensichtlich passieren. Ein erfolgreiches Zählen erfordert allerdings mathematisches Verständnis und viel Übung. Im Zahlsystem „Running Count“ ordnet der Spieler beispielsweise den Karten Minus-, Pluswerte und die Null zu, die er dann je nach Spielverlauf addiert. Eine hohe Countzahl ist in diesem Prinzip von Vorteil für den Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeiner Spielverlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel, entweder die 21 zu erreichen oder mit den eigenen Karten näher an den Wert heran zu reichen, als die Bank, bildet die Grundlage des Spiels. Nachdem die Einsätze getätigt sind, verteilt der Dealer eine Karte offen an jeden Spieler, zuletzt an sich selbst. Es folgt eine zweite offene Karte an die Spieler. Der Dealer zeigt seine zweite Karte nicht offen. Der Spieler entscheidet nun, ob er weitere Karten wählt, dies heißt Hit. Nimmt er keine weiteren Karten, bedeutet dies Stand. Erzielt ein Spieler mehr als 21 Punkte, hat er sofort verloren, Bust. Ziehen alle Spieler keine weiteren Karten, deckt der Dealer seine verdeckte zweite Karte auf. Liegt der Gesamtwert seiner Karten unter 16, muss er weitere Karten ziehen. Hat er mindestens 17 Kartenpunkte erreicht, darf er keine weiteren Karten mehr ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Ein Black Jack besteht aus einem Ass und aus einer Farbkarte oder einer Zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spieler gewinnt, wenn er mit seinen Punkten näher als der Dealer an der 21 ist oder die 21 erreicht hat. Ein Black Jack sind zwei Karten, die zusammen 21 ergeben. Der Spieler erhält den Gewinn in der Höhe seines Einsatzes. Bei einem Gewinn mit Black Jack erfolgt die Auszahlung im Verhältnis drei zu zwei. Bei gleicher Punktzahl heißt es Standoff, unentschieden, und der Einsatz geht direkt an den Spieler zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Spielzüge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Hit und Stand gibt es weitere Spielzüge. Beim Double oder Double Down kann der Spieler nach Sichtung der ersten beiden Karten seinen Einsatz verdoppeln. Er erhält danach nur noch eine weitere Karte. Je nach Casinoregeln darf der Spieler seinen Einsatz nur bei bestimmten Kartenwerten von neun, zehn oder elf verdoppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Teilen, der Split, erfolgt, wenn der Spieler am Anfang ein Paar erhält, also zwei Karten mit demselben Wert. Jetzt kann der Spieler diese Karten teilen, quasi zwei Hände schaffen und seinen Einsatz erneut platzieren. Der Spieler spielt mit beiden Händen weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Versicherung, der Insurance, versichert sich der Spieler gegen ein mögliches Black Jack Spiel der Bank. Ist die erste Karte des Dealers ein Ass und der Spieler meint, dass die Bank mit der zweiten Karte eine zehn erhält und so einen Black Jack erzielen kann, versichert sich der Spieler mit der Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes dagegen. Ergibt die Hand des Dealers tatsächlich einen Black Jack, gewinnt der Spieler durch die Versicherung im Verhältnis zwei zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelvariationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sehr viele unterschiedliche Variationen des Black Jack Spiels. Der Spieler sollte sich vorher über diese informieren, damit es nicht zu Missverständnissen am Tisch kommt. Jedes Casino hat da eigene Vorgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Switch zum Beispiel, spielen alle mit zwei Händen, bis auf den Dealer natürlich. Der Dealer muss hier auch bei einem Wert von 17 eine weitere Karte ziehen. Erreicht er 22 kommt es allerdings nur zu einem Unentschieden. Bei einem Black Jack Gewinn erhält der Spieler diesen nur im Verhältnis eins zu eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielchips können die Spieler meist direkt beim Dealer wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Black Jack Surrender kann der Spieler die Hand aufgeben und die Hälfte seines Einsatzes dafür bezahlen. Meist ist das späte Aufgeben erlaubt, also nachdem der Dealer beide Karten verteilt und bei sich keinen Black Jack aufgedeckt hat. Nicht überall ist diese Variante möglich, da der Spieler bei schlechten Karten relativ gut Geld sparen und auf seine Chance warten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verhalten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Casinos gelten die allgemeinen Verhaltensregeln, aber auch Hausregeln, die zu beachten sind. Neben dem Mindestalter, das meist bei 21 liegt, gibt es Dresscodes und je nach Tisch und Spiel ein Minimum an geduldeten Gesprächen. Besonders Anfänger sollten sich zu Beginn eher zurückhalten und die Regeln des Casinos genau einhalten. Ungern gesehen sind auch Streitereien, Beschimpfungen des Dealers oder Tipps für andere Mitspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tisch auswählen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Spielbereich vor dem jeweiligen Spieler lautet Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Black Jack noch nicht so häufig gespielt hat, sollte sich an einen Tisch mit niedrigen Einsatzlimits setzen. Auch die Platzwahl am Tisch ist zu beachten. Zum Beispiel ist der letzte Platz, also der Platz ganz links außen am Tisch, für Anfänger eher wenig geeignet, da bei ungünstigen Entscheidungen der gesamte Tisch an die Bank verlieren kann. Ein Beispiel wäre, wenn der Spieler eine weitere Karte zieht, die ihn zum Überkaufen, also über 21 bringt. Diese Karte hätte aber auch dem Dealer einen Kartenwert von über 21 Punkten gebracht. Hätte der Spieler keine weitere Karte gezogen, hätte ein anderer Spieler oder er selbst gewinnen können. Natürlich können diese Entscheidungen auch in der Mitte des Tisches passieren, doch wenn es der letzte Platz vor dem Dealer ist, ärgern sich viele Mitspieler lautstark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei vielen Casinospielen gelten ausufernde Gespräche am Tisch als unhöflich. Erstens können laute Gespräche die Konzentration der Mitspieler und des Dealers stören und zweitens treten dadurch eventuell Missverständnisse auf, die zu einem verzögerten Spielablauf führen. Bei Unklarheiten sollte ein unerfahrener Spieler sich besser vorher informieren oder abseits der Spieltische nachfragen. Beim Black Jack läuft die meiste Kommunikation über Handsignale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handsignale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos schneiden die Spiele per Video mit und können damit spätere Reklamationen nachvollziehen oder abweisen, wenn die Spieler die richtigen Handzeichen verwenden.&lt;br /&gt;
Wichtige Handsignale im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD:&lt;br /&gt;
Handsignal	Bedeutung&lt;br /&gt;
Über den Tisch winken, Handfläche nach unten	Stand, der Spieler nimmt keine weitere Karte auf&lt;br /&gt;
Leichtes Kratzen mit der Hand auf dem Tisch (verdecktes Kartenspiel)	Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
Auf die eigenen Karten zeigen (offenes Kartenspiel)	Hit, weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
Horizontale Linie auf dem Tisch ziehen und „Surrender“ sagen	Surrender, Aufgabe des Spiels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur beim Surrender darf der Spieler dieses laut äußern, bei den meisten anderen Spielzügen reichen die Handzeichen aus. Bei einem Spiel mit offenen Karten gilt außerdem, dass der Spieler die Karten niemals berührt. Bei einem verdeckten Spiel darf er die Karten nur mit einer Hand aufnehmen. Auch die Chips sollte der Spieler nur zu bestimmten Zeiten, wie beim Einsatz oder Verdoppeln berühren. Weitere Erläuterungen zu Handzeichen und Etikette lassen sich auf vielen Casinowebseiten finden. Denn diese Regeln einzuhalten, erfordert viel Übung, ist aber für ein erfolgreiches Spiel obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Essen &amp;amp; Trinken  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Casinos bieten natürlich alkoholische Getränke und Speisen an. Trotzdem sollte der Spieler an einem Black Jack Tisch auf einen übermäßigen Verzehr verzichten. Ein kleiner Drink stört auf dem Tisch nicht allzu sehr, ein großer Cocktail hingegen schon. Besser wäre es, gar keine Getränke am Tisch zu sich zu nehmen. Etwas am Tisch zu essen, ist in der Regel nicht erlaubt. Darüber hinaus sollte der Spieler darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Erstens schwächt dies die eigene Konzentration und sorgt zweitens bei einigen Personen für stärkere emotionale Reaktionen während des Spiels. Zornige Ausbrüche sollte der Spieler aus Respekt vor seinen Mitspielern und der allgemeinen Etikette vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trinkgeld ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Spieler gewinnt, ist es wichtig, dem Dealer ein Trinkgeld zu geben. Dies kann zum Beispiel in Form von Einsätzen im Namen des Dealers geschehen. Eine andere Möglichkeit ist es, Chips für den Dealer auf dem Tisch liegen zu lassen und diese auch als Trinkgeld zu benennen. In der Höhe gibt es eigentlich keine festgelegten Regeln, bei hohen Gewinnen und langen Spielen, kann es aber auch ein bisschen mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielstrategien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Wege und Strategien, die der Spieler beim Black Jack einsetzen kann. Schließlich ist Black Jack eines der wenigen Casinospiele, in denen der Spieler den Hausvorteil des Casinos durch geschickte Taktik reduzieren und den eigenen Gewinn erhöhen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Basic ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anfänger und Einsteiger ist die Basisstrategie zunächst am sichersten. Sie gilt als Ausgangslage für fortgeschrittene Strategien. Generell ist bei der Basisstrategie empfohlen, bei Kartenwerten von 17 oder mehr zu halten, also keine weiteren Karten zu ziehen. Des Weiteren sollte der Spieler bei Werten von elf oder weniger immer weitere Karten ziehen. Bei Werten von zwölf bis 16 zieht er ebenfalls, wenn der Dealer Kartenpunkte von sieben oder mehr besitzt. Bei einem Kartenwert von zehn empfiehlt es sich außerdem zu verdoppeln, wenn der Dealer Kartenwerte bis neun hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Beispiel eines Spielzuges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Splitting ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bereits erwähnt, bedeutet der Split die Teilung der Karten in zwei Hände. Bei einem Achter- oder einem Asspärchen sollte der Spieler auf jeden Fall die Splittingstrategie einsetzen. Zehner oder Fünfer sind nicht zum Teilen geeignet. Bei einem Zehnerpaar stehen die Gewinnchancen bereits schon sehr hoch, deshalb sollte der Spieler mit einer zweiten Hand diese Chance nicht zunichtemachen. Ein Asspärchen zu teilen, ist ebenfalls sinnvoll, da der Spieler mit diesen beiden Karten bereits über 21 ist und so je eine Soft Hand oder eine Hard Hand einsetzen kann. Er darf aber nur noch eine weitere Karte aufnehmen. Einige Casinos erlauben darüber hinaus kein Resplitting, also neues Teilen bei einem weiteren Pärchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Asse und Achten sind unbedingt zu splitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soft Hand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Soft Hand besitzt der Spieler ein Ass und wertet es mit elf Punkten oder bei Bedarf mit einem Punkt. Hard Hand bezeichnet Spiele ohne Asse oder mit einem Ass der Wertigkeit eins. Hält der Spieler einen Wert von 19 oder 20, so zieht er keine weitere Karte. Bei einem Wert von 17 zieht der Spieler in jedem Fall noch eine Karte. Bei einem Wert von 18 und wenn der Dealer dabei neun, zehn oder ein Ass hält, zieht er ebenfalls nach. Je nach Spiel kann der Spieler mit einer konsequenten Soft Hand Strategie sehr hohe Gewinne erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps &amp;amp; Tricks =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack ist ein Spiel, das gerade durch seine zahlreichen Strategien und Taktiken für viele Spieler interessant ist. Doch nicht jede Strategie ist in jedem Spiel anwendbar. Es ist also wichtig, genau auf die Regeln des jeweiligen Casinos zu achten und gegebenenfalls die Strategien anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Online üben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Black Jack Strategien kann jeder Spieler gut erlernen und durch Training und Geduld verinnerlichen. Doch der Spieler sollte sich nicht sofort ins Casino stürzen, sondern seine Strategie vorher ausprobieren. Onlinecasinos bieten da zum Beispiel eine kontrollierte Umgebung an. Einige Seiten erstellen Testberichte zu Onlineangeboten und geben weitere Strategietipps, damit die ersten Gehversuche nicht sofort scheitern. Wer vor dem Casinogang online übt, kann eher in einem echten Casino bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: Bevor es nach Las Vegas geht, sollte die Strategie geübt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Budget festlegen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl bei Black Jack die Gewinnchancen des Spielers hoch sein können, sollte der Spieler mit seinem Geld gut haushalten. Es wird Spiele geben, die der Spieler definitiv verliert. Auch bei einer glücklichen Phase und guter Strategie sollte der Spieler nie über sein festgelegtes Budget hinausgehen. Einige Onlinespiele bieten die Option eines festgesetzten Budgets an, doch in einem Casino vor Ort sollte der Spieler sich selbst disziplinieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartenwerte im Auge behalten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder Spieler muss sich komplizierte Zählsysteme merken, um beim Spiel gewinnen zu können. Aber auch bei den Grundstrategien sollte er die eigenen Werte und die des Dealers immer beobachten. Hilfreich sind zum Beispiel Übungstabellen mit den möglichen Händen und grundlegende mathematische Rechnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routine entwickeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sinnvoll, vor den ersten Schritten andere Spieler zu beobachten. Jeder Spieler besitzt eine eigene Spielweise, aber durch das Beobachten kann der Anfänger lernen, welche Strategien zu bestimmten Zeitpunkten Sinn machen und welche nicht. Die Routine erhält er dann durch seinen persönlichen Einsatz. Wichtig dabei ist, dass der Spieler zunächst bei seiner Basisstrategie bleibt und diese konsequent durchführt. So kann er sich die unterschiedlichen Fälle merken und angemessen reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD:&lt;br /&gt;
Black Jack	Höchste Kartenkombination 21 mit zwei Karten&lt;br /&gt;
Hit	Eine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
Stand	Keine weitere Karte ziehen&lt;br /&gt;
Bust	Spieler oder Dealer überschreiten den Wert 21&lt;br /&gt;
Double	Verdopplung des Einsatzes nach der zweiten Karte, Spieler erhält danach nur noch eine weitere&lt;br /&gt;
Split	Durch das Teilen eines Pärchens der ersten beiden Karten eine zweite Hand erhalten&lt;br /&gt;
Surrender	Aufgabe des Spielers nach Verteilung der Karten&lt;br /&gt;
Soft Hand	Ein Ass zählt elf Punkte oder einen Punkt, je nach Spiel&lt;br /&gt;
Hard Hand	Ein Spiel ohne Asse oder mit einem Ass, das nur einen Punkt zählt&lt;br /&gt;
Standoff	Unentschieden bei gleicher Punktzahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* Promis und Black Jack:&lt;br /&gt;
[http://www.spiegel.de/panorama/leute/ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen-a-967376.html spiegel.de - ben-affleck-soll-in-casino-in-las-vegas-nicht-mehr-blackjack-spielen]&lt;br /&gt;
* Dresscodes: &lt;br /&gt;
[http://www.gluecksspiel-glossar.de/casino-basics/gibt-es-einen-casino-dresscode-und-wenn-ja-welchen/ gluecksspiel-glossar.de]&lt;br /&gt;
* Erläuterung zu Handzeichen: [http://www.casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber.php casinoverdiener.com/blackjack/ratgeber]&lt;br /&gt;
* Testberichte zu Onlinecasinos: [http://www.casinoverdiener.com/ casinoverdiener.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem</id>
		<title>Fußballreise nach Jerusalem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem"/>
				<updated>2014-04-15T10:04:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Partyspiele-Draußen}}{{Partyspiele-Viele}}{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 12-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-16&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Fußballreise nach Jerusalem =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beliebte Partyspiel mal anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten überhaupt und ist längst nicht mehr nur etwas für Jungs. Bei dieser interessanten Spielvariante wird der sportliche Aspekt des Mannschaftsspiels mit dem immer wieder beliebten Partyspiel &amp;quot;die Reise nach Jerusalem kombiniert&amp;quot;. Großer Spielspaß für Jung und Alt ist dabei garantiert. Nicht umsonst trainieren auch die Profis hin und wieder auf diese spielerische Weise ihr Geschick. So mancher Spieler im [https://www.fussballoutlet24.de/blog/Kader-wechsle-Dich-Die-Transferkoenige-Europas/b-72/ Kader] des FC Bayern München hat bereits die eine oder andere Partie der Fußballreise nach Jerusalem hinter sich. Schon mit wenigen Utensilien kann es losgehen und jeder kommt bei dieser rasanten Partie garantiert auf seine Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Materialien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Football_field_quer.png|400px|rechts|thumb|Die Fußballreise nach Jerusalem benötigt ein ausreichend großes Spielfeld.]]&lt;br /&gt;
* Ein Fußballfeld oder zumindest eine rechteckige Spielfläche, die auch ausreichend Platz bie-tet, um freies Dribbeln auszuführen. Eine Spielfeldbreite und –länge von mindestens 15 Metern ist empfehlenswert, damit alle Spiele ausreichend Platz finden. &lt;br /&gt;
* Verkehrshütchen oder andere Markierungen, mit denen einzelne Zonen abgesteckt werden können (Es muss auf jeder Seite eine Zone weniger als Spieler in der Mannschaft geben)&lt;br /&gt;
* Ein Markierungsband oder Ähnliches, um im jeweiligen Strafraum des Platzes eine Linie ab-zustecken&lt;br /&gt;
* Mindestens 4 Fußbälle oder andere Bälle, mit denen gedribbelt werden kann&lt;br /&gt;
* Zwei Mannschaften mit jeweils 4 Spielern (je nach Platzgröße sind auch kleinere oder größere Mannschaften denkbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielaufbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losgehen kann, muss das Spielfeld markiert werden. Dazu werden die drei Hütchen oder Markierungshilfen benötigt, um drei Zonen abzustecken (bei einem Spielaufbau mit vier Spielern pro Mannschaft). Die erste Zone markiert die rechte Spielfeldecke aus der Perspektive des Torwartes gesehen. Die zweite Zone befindet sich auf gleicher Höhe mit der Markierung der ersten Zone, allerdings zehn Meter in Richtung der Mittellinie verschoben. Die dritte Zone befindet sich schließlich auf gleicher Höhe mit der zweiten Zone, ist allerdings weiter in die Spielfeldmitte bis auf wenige Meter vom Strafraum verlagert. Auf der gegnerischen Seite werden die Zonen auf die gleiche Weise angeordnet. Mit dem Markierungsband wird im Strafraum schließlich noch eine etwa drei bis fünf Meter lange Linie markiert. Fertig ist der Spielaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielbeginn und Ablauf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden alle Feldspieler auf die markierten Zonen verteilt. Sind mehr Spieler als Zonen vorhanden und der Platz zu beengt, um weitere Zonen anzulegen, kann auch jeweils ein Spieler als Torwart fungieren, der den Ball in Empfang nimmt, aber nicht abwehrt. Der Ball wird an den Schiedsrichter oder einen Assistenten weitergegeben, der ihn in Zone 1 wieder ins Spiel bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Startpfiff bekommen die Spieler in Zone 1 den Ball von einem Schiedsrichter zugespielt und dribbeln auf die 2. Zone zu. Kurz vorher spielen sie den Ball an den dort positionierten Spieler ab, der wiederum selbst seine Zone verlässt und auf die 3. Zone zudribbelt. Der dort positionierte Spieler nimmt den Ball in Empfang und dribbelt auf das Tor zu. An der markierten Linie im Strafraum darf er auf das Tor schießen und übernimmt anschließend den Platz des Torwartes, der seinerseits zur Zone 1 seiner Mannschaft läuft und von dort aus die Partie als Feldspieler startet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausscheiden während des Spiels =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler arbeiten sich im freien Dribbeln von Zone zu Zone vor. Das Tempo kann dabei jeder Spieler und jede Mannschaft selbst bestimmen. Auf einen Pfiff des Schiedsrichters hin muss sich allerdings jeder Spieler in eine der abgesteckten Zonen vor oder hinter ihm retten. Ob die [http://www.spielewiki.org/wiki/Ballweitergabe_mit_Beinen Ballabgabe] schon erfolgt ist, ist dabei unwichtig. Auch das Tor gilt dabei als sichere Zone. Da es immer eine Zone weniger als Spieler gibt, wird jeweils ein Spieler pro Mannschaft nicht rechtzeitig die Position in einer sicheren Zone einnehmen können. Dieser Spieler scheidet deshalb aus. Bevor das Spiel weitergeführt wird, muss eine Zone vom Platz entfernt werden, damit das Verhältnis der sicheren Zonen zu den Spielern wieder stimmt. Zuletzt sollten zwei Spieler pro Mannschaft um die letzte verbliebene Zone auf dem Platz kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen erneuten Pfiff des Schiedsrichters hin wird die Partie fortgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Im Verlauf des Dribbelns und der Ballabgabe darf jede Zone von maxi-mal einem Spieler besetzt sein. Der abgebende Spieler darf die nächste Zone also erst betreten, wenn der vorher dort positionierte Spieler den Ball angenommen und dribbelnd die Zone verlassen hat. Es ist den Spielern in dieser Spielvariante nur erlaubt, sichere Zonen innerhalb der eigenen Mannschaft einzunehmen. Die gegnerischen Zonen sind tabu. Handspiel ist während der gesamten Partie nur dem jeweiligen Torwart erlaubt. Der Schiedsrichter sollte bei seinem Abpfiff berücksichtigen, dass dieser unter Umständen eine recht lange Laufstrecke zwischen dem Tor und der Zone 1 hinter sich bringen muss, bevor er wieder aktiv am Spiel teilnimmt. Ein Pfiff sollte also nicht unbedingt erfolgen, wenn dieser seinen Lauf gerade erst angetreten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varianten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Spiel möglichst lange lebendig zu halten, kann darauf verzichtet werden, die Spieler nach jeder Runde ausscheiden zu lassen. Die Spieler, die es nicht rechtzeitig in eine sichere Zone geschafft haben, erhalten einen Strafpunkt (hier kann auch für ein besonders stimmungsvolles Spiel auf gelbe und rote Karten zurückgegriffen werden). Die Partie wird in diesem Falle zeitlich begrenzt. Am Ende der Partie werden die Strafpunkte zusammengezählt, um auf diese Weise den Sieger zu küren. Es ist auch möglich, den Torwart tatsächlich als solchen einzusetzen, der die Spieler am Erzielen eines Tores hindern möchte. Gelingt dem Spieler ein Treffer, wird ein Strafpunkt wieder gestrichen. Gleiches gilt, wenn der Torwart ein Tor verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spannend wird es, wenn die Spieler beim Pfiff des Schiedsrichters auch die sicheren Zonen der gegnerischen Mannschaft aufsuchen dürfen. Wichtig ist hierbei allerdings, dass mit dem Fortsetzen des Spiels die Reihenfolge in der eigenen Mannschaft wieder eingenommen werden muss. Diese Spielvariante erfordert einiges an taktischem Geschick und Koordination und kann zu großem Spielspaß aber auch zu großem Chaos auf dem Platz führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbstverständlich können die beiden Spielvarianten auf Wunsch auch miteinander verbunden werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem</id>
		<title>Fußballreise nach Jerusalem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem"/>
				<updated>2014-04-15T10:04:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Fußballreise nach Jerusalem: Das beliebte Partyspiel mal anders */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Partyspiele-Draußen}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Viele}}&lt;br /&gt;
{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 12-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-16&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Fußballreise nach Jerusalem =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beliebte Partyspiel mal anders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten überhaupt und ist längst nicht mehr nur etwas für Jungs. Bei dieser interessanten Spielvariante wird der sportliche Aspekt des Mannschaftsspiels mit dem immer wieder beliebten Partyspiel &amp;quot;die Reise nach Jerusalem kombiniert&amp;quot;. Großer Spielspaß für Jung und Alt ist dabei garantiert. Nicht umsonst trainieren auch die Profis hin und wieder auf diese spielerische Weise ihr Geschick. So mancher Spieler im [https://www.fussballoutlet24.de/blog/Kader-wechsle-Dich-Die-Transferkoenige-Europas/b-72/ Kader] des FC Bayern München hat bereits die eine oder andere Partie der Fußballreise nach Jerusalem hinter sich. Schon mit wenigen Utensilien kann es losgehen und jeder kommt bei dieser rasanten Partie garantiert auf seine Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Materialien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Football_field_quer.png|400px|rechts|thumb|Die Fußballreise nach Jerusalem benötigt ein ausreichend großes Spielfeld.]]&lt;br /&gt;
* Ein Fußballfeld oder zumindest eine rechteckige Spielfläche, die auch ausreichend Platz bie-tet, um freies Dribbeln auszuführen. Eine Spielfeldbreite und –länge von mindestens 15 Metern ist empfehlenswert, damit alle Spiele ausreichend Platz finden. &lt;br /&gt;
* Verkehrshütchen oder andere Markierungen, mit denen einzelne Zonen abgesteckt werden können (Es muss auf jeder Seite eine Zone weniger als Spieler in der Mannschaft geben)&lt;br /&gt;
* Ein Markierungsband oder Ähnliches, um im jeweiligen Strafraum des Platzes eine Linie ab-zustecken&lt;br /&gt;
* Mindestens 4 Fußbälle oder andere Bälle, mit denen gedribbelt werden kann&lt;br /&gt;
* Zwei Mannschaften mit jeweils 4 Spielern (je nach Platzgröße sind auch kleinere oder größere Mannschaften denkbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielaufbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losgehen kann, muss das Spielfeld markiert werden. Dazu werden die drei Hütchen oder Markierungshilfen benötigt, um drei Zonen abzustecken (bei einem Spielaufbau mit vier Spielern pro Mannschaft). Die erste Zone markiert die rechte Spielfeldecke aus der Perspektive des Torwartes gesehen. Die zweite Zone befindet sich auf gleicher Höhe mit der Markierung der ersten Zone, allerdings zehn Meter in Richtung der Mittellinie verschoben. Die dritte Zone befindet sich schließlich auf gleicher Höhe mit der zweiten Zone, ist allerdings weiter in die Spielfeldmitte bis auf wenige Meter vom Strafraum verlagert. Auf der gegnerischen Seite werden die Zonen auf die gleiche Weise angeordnet. Mit dem Markierungsband wird im Strafraum schließlich noch eine etwa drei bis fünf Meter lange Linie markiert. Fertig ist der Spielaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielbeginn und Ablauf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden alle Feldspieler auf die markierten Zonen verteilt. Sind mehr Spieler als Zonen vorhanden und der Platz zu beengt, um weitere Zonen anzulegen, kann auch jeweils ein Spieler als Torwart fungieren, der den Ball in Empfang nimmt, aber nicht abwehrt. Der Ball wird an den Schiedsrichter oder einen Assistenten weitergegeben, der ihn in Zone 1 wieder ins Spiel bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Startpfiff bekommen die Spieler in Zone 1 den Ball von einem Schiedsrichter zugespielt und dribbeln auf die 2. Zone zu. Kurz vorher spielen sie den Ball an den dort positionierten Spieler ab, der wiederum selbst seine Zone verlässt und auf die 3. Zone zudribbelt. Der dort positionierte Spieler nimmt den Ball in Empfang und dribbelt auf das Tor zu. An der markierten Linie im Strafraum darf er auf das Tor schießen und übernimmt anschließend den Platz des Torwartes, der seinerseits zur Zone 1 seiner Mannschaft läuft und von dort aus die Partie als Feldspieler startet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausscheiden während des Spiels =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler arbeiten sich im freien Dribbeln von Zone zu Zone vor. Das Tempo kann dabei jeder Spieler und jede Mannschaft selbst bestimmen. Auf einen Pfiff des Schiedsrichters hin muss sich allerdings jeder Spieler in eine der abgesteckten Zonen vor oder hinter ihm retten. Ob die [http://www.spielewiki.org/wiki/Ballweitergabe_mit_Beinen Ballabgabe] schon erfolgt ist, ist dabei unwichtig. Auch das Tor gilt dabei als sichere Zone. Da es immer eine Zone weniger als Spieler gibt, wird jeweils ein Spieler pro Mannschaft nicht rechtzeitig die Position in einer sicheren Zone einnehmen können. Dieser Spieler scheidet deshalb aus. Bevor das Spiel weitergeführt wird, muss eine Zone vom Platz entfernt werden, damit das Verhältnis der sicheren Zonen zu den Spielern wieder stimmt. Zuletzt sollten zwei Spieler pro Mannschaft um die letzte verbliebene Zone auf dem Platz kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen erneuten Pfiff des Schiedsrichters hin wird die Partie fortgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Im Verlauf des Dribbelns und der Ballabgabe darf jede Zone von maxi-mal einem Spieler besetzt sein. Der abgebende Spieler darf die nächste Zone also erst betreten, wenn der vorher dort positionierte Spieler den Ball angenommen und dribbelnd die Zone verlassen hat. Es ist den Spielern in dieser Spielvariante nur erlaubt, sichere Zonen innerhalb der eigenen Mannschaft einzunehmen. Die gegnerischen Zonen sind tabu. Handspiel ist während der gesamten Partie nur dem jeweiligen Torwart erlaubt. Der Schiedsrichter sollte bei seinem Abpfiff berücksichtigen, dass dieser unter Umständen eine recht lange Laufstrecke zwischen dem Tor und der Zone 1 hinter sich bringen muss, bevor er wieder aktiv am Spiel teilnimmt. Ein Pfiff sollte also nicht unbedingt erfolgen, wenn dieser seinen Lauf gerade erst angetreten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varianten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Spiel möglichst lange lebendig zu halten, kann darauf verzichtet werden, die Spieler nach jeder Runde ausscheiden zu lassen. Die Spieler, die es nicht rechtzeitig in eine sichere Zone geschafft haben, erhalten einen Strafpunkt (hier kann auch für ein besonders stimmungsvolles Spiel auf gelbe und rote Karten zurückgegriffen werden). Die Partie wird in diesem Falle zeitlich begrenzt. Am Ende der Partie werden die Strafpunkte zusammengezählt, um auf diese Weise den Sieger zu küren. Es ist auch möglich, den Torwart tatsächlich als solchen einzusetzen, der die Spieler am Erzielen eines Tores hindern möchte. Gelingt dem Spieler ein Treffer, wird ein Strafpunkt wieder gestrichen. Gleiches gilt, wenn der Torwart ein Tor verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spannend wird es, wenn die Spieler beim Pfiff des Schiedsrichters auch die sicheren Zonen der gegnerischen Mannschaft aufsuchen dürfen. Wichtig ist hierbei allerdings, dass mit dem Fortsetzen des Spiels die Reihenfolge in der eigenen Mannschaft wieder eingenommen werden muss. Diese Spielvariante erfordert einiges an taktischem Geschick und Koordination und kann zu großem Spielspaß aber auch zu großem Chaos auf dem Platz führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbstverständlich können die beiden Spielvarianten auf Wunsch auch miteinander verbunden werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem</id>
		<title>Fußballreise nach Jerusalem</title>
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				<updated>2014-04-15T09:52:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Benötigte Materialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Partyspiele-Draußen}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Viele}}&lt;br /&gt;
{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 12-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-16&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Fußballreise nach Jerusalem: Das beliebte Partyspiel mal anders =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten überhaupt und ist längst nicht mehr nur etwas für Jungs. Bei dieser interessanten Spielvariante wird der sportliche Aspekt des Mannschaftsspiels mit dem immer wieder beliebten Partyspiel &amp;quot;die Reise nach Jerusalem kombiniert&amp;quot;. Großer Spielspaß für Jung und Alt ist dabei garantiert. Nicht umsonst trainieren auch die Profis hin und wieder auf diese spielerische Weise ihr Geschick. So mancher Spieler im [https://www.fussballoutlet24.de/blog/Kader-wechsle-Dich-Die-Transferkoenige-Europas/b-72/ Kader] des FC Bayern München hat bereits die eine oder andere Partie der Fußballreise nach Jerusalem hinter sich. Schon mit wenigen Utensilien kann es losgehen und jeder kommt bei dieser rasanten Partie garantiert auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Materialien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Football_field_quer.png|400px|rechts|thumb|Die Fußballreise nach Jerusalem benötigt ein ausreichend großes Spielfeld.]]&lt;br /&gt;
* Ein Fußballfeld oder zumindest eine rechteckige Spielfläche, die auch ausreichend Platz bie-tet, um freies Dribbeln auszuführen. Eine Spielfeldbreite und –länge von mindestens 15 Metern ist empfehlenswert, damit alle Spiele ausreichend Platz finden. &lt;br /&gt;
* Verkehrshütchen oder andere Markierungen, mit denen einzelne Zonen abgesteckt werden können (Es muss auf jeder Seite eine Zone weniger als Spieler in der Mannschaft geben)&lt;br /&gt;
* Ein Markierungsband oder Ähnliches, um im jeweiligen Strafraum des Platzes eine Linie ab-zustecken&lt;br /&gt;
* Mindestens 4 Fußbälle oder andere Bälle, mit denen gedribbelt werden kann&lt;br /&gt;
* Zwei Mannschaften mit jeweils 4 Spielern (je nach Platzgröße sind auch kleinere oder größere Mannschaften denkbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielaufbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losgehen kann, muss das Spielfeld markiert werden. Dazu werden die drei Hütchen oder Markierungshilfen benötigt, um drei Zonen abzustecken (bei einem Spielaufbau mit vier Spielern pro Mannschaft). Die erste Zone markiert die rechte Spielfeldecke aus der Perspektive des Torwartes gesehen. Die zweite Zone befindet sich auf gleicher Höhe mit der Markierung der ersten Zone, allerdings zehn Meter in Richtung der Mittellinie verschoben. Die dritte Zone befindet sich schließlich auf gleicher Höhe mit der zweiten Zone, ist allerdings weiter in die Spielfeldmitte bis auf wenige Meter vom Strafraum verlagert. Auf der gegnerischen Seite werden die Zonen auf die gleiche Weise angeordnet. Mit dem Markierungsband wird im Strafraum schließlich noch eine etwa drei bis fünf Meter lange Linie markiert. Fertig ist der Spielaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielbeginn und Ablauf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden alle Feldspieler auf die markierten Zonen verteilt. Sind mehr Spieler als Zonen vorhanden und der Platz zu beengt, um weitere Zonen anzulegen, kann auch jeweils ein Spieler als Torwart fungieren, der den Ball in Empfang nimmt, aber nicht abwehrt. Der Ball wird an den Schiedsrichter oder einen Assistenten weitergegeben, der ihn in Zone 1 wieder ins Spiel bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Startpfiff bekommen die Spieler in Zone 1 den Ball von einem Schiedsrichter zugespielt und dribbeln auf die 2. Zone zu. Kurz vorher spielen sie den Ball an den dort positionierten Spieler ab, der wiederum selbst seine Zone verlässt und auf die 3. Zone zudribbelt. Der dort positionierte Spieler nimmt den Ball in Empfang und dribbelt auf das Tor zu. An der markierten Linie im Strafraum darf er auf das Tor schießen und übernimmt anschließend den Platz des Torwartes, der seinerseits zur Zone 1 seiner Mannschaft läuft und von dort aus die Partie als Feldspieler startet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausscheiden während des Spiels =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler arbeiten sich im freien Dribbeln von Zone zu Zone vor. Das Tempo kann dabei jeder Spieler und jede Mannschaft selbst bestimmen. Auf einen Pfiff des Schiedsrichters hin muss sich allerdings jeder Spieler in eine der abgesteckten Zonen vor oder hinter ihm retten. Ob die [http://www.spielewiki.org/wiki/Ballweitergabe_mit_Beinen Ballabgabe] schon erfolgt ist, ist dabei unwichtig. Auch das Tor gilt dabei als sichere Zone. Da es immer eine Zone weniger als Spieler gibt, wird jeweils ein Spieler pro Mannschaft nicht rechtzeitig die Position in einer sicheren Zone einnehmen können. Dieser Spieler scheidet deshalb aus. Bevor das Spiel weitergeführt wird, muss eine Zone vom Platz entfernt werden, damit das Verhältnis der sicheren Zonen zu den Spielern wieder stimmt. Zuletzt sollten zwei Spieler pro Mannschaft um die letzte verbliebene Zone auf dem Platz kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen erneuten Pfiff des Schiedsrichters hin wird die Partie fortgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Im Verlauf des Dribbelns und der Ballabgabe darf jede Zone von maxi-mal einem Spieler besetzt sein. Der abgebende Spieler darf die nächste Zone also erst betreten, wenn der vorher dort positionierte Spieler den Ball angenommen und dribbelnd die Zone verlassen hat. Es ist den Spielern in dieser Spielvariante nur erlaubt, sichere Zonen innerhalb der eigenen Mannschaft einzunehmen. Die gegnerischen Zonen sind tabu. Handspiel ist während der gesamten Partie nur dem jeweiligen Torwart erlaubt. Der Schiedsrichter sollte bei seinem Abpfiff berücksichtigen, dass dieser unter Umständen eine recht lange Laufstrecke zwischen dem Tor und der Zone 1 hinter sich bringen muss, bevor er wieder aktiv am Spiel teilnimmt. Ein Pfiff sollte also nicht unbedingt erfolgen, wenn dieser seinen Lauf gerade erst angetreten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varianten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Spiel möglichst lange lebendig zu halten, kann darauf verzichtet werden, die Spieler nach jeder Runde ausscheiden zu lassen. Die Spieler, die es nicht rechtzeitig in eine sichere Zone geschafft haben, erhalten einen Strafpunkt (hier kann auch für ein besonders stimmungsvolles Spiel auf gelbe und rote Karten zurückgegriffen werden). Die Partie wird in diesem Falle zeitlich begrenzt. Am Ende der Partie werden die Strafpunkte zusammengezählt, um auf diese Weise den Sieger zu küren. Es ist auch möglich, den Torwart tatsächlich als solchen einzusetzen, der die Spieler am Erzielen eines Tores hindern möchte. Gelingt dem Spieler ein Treffer, wird ein Strafpunkt wieder gestrichen. Gleiches gilt, wenn der Torwart ein Tor verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spannend wird es, wenn die Spieler beim Pfiff des Schiedsrichters auch die sicheren Zonen der gegnerischen Mannschaft aufsuchen dürfen. Wichtig ist hierbei allerdings, dass mit dem Fortsetzen des Spiels die Reihenfolge in der eigenen Mannschaft wieder eingenommen werden muss. Diese Spielvariante erfordert einiges an taktischem Geschick und Koordination und kann zu großem Spielspaß aber auch zu großem Chaos auf dem Platz führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbstverständlich können die beiden Spielvarianten auf Wunsch auch miteinander verbunden werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.spielwiki.de/Fu%C3%9Fballreise_nach_Jerusalem</id>
		<title>Fußballreise nach Jerusalem</title>
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				<updated>2014-04-15T09:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Benötigte Materialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Partyspiele-Draußen}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Viele}}&lt;br /&gt;
{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 12-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-16&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Fußballreise nach Jerusalem: Das beliebte Partyspiel mal anders =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten überhaupt und ist längst nicht mehr nur etwas für Jungs. Bei dieser interessanten Spielvariante wird der sportliche Aspekt des Mannschaftsspiels mit dem immer wieder beliebten Partyspiel &amp;quot;die Reise nach Jerusalem kombiniert&amp;quot;. Großer Spielspaß für Jung und Alt ist dabei garantiert. Nicht umsonst trainieren auch die Profis hin und wieder auf diese spielerische Weise ihr Geschick. So mancher Spieler im [https://www.fussballoutlet24.de/blog/Kader-wechsle-Dich-Die-Transferkoenige-Europas/b-72/ Kader] des FC Bayern München hat bereits die eine oder andere Partie der Fußballreise nach Jerusalem hinter sich. Schon mit wenigen Utensilien kann es losgehen und jeder kommt bei dieser rasanten Partie garantiert auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Materialien =&lt;br /&gt;
[[Bild:Football_field_quer.png|400px|rechts]]&lt;br /&gt;
* Ein Fußballfeld oder zumindest eine rechteckige Spielfläche, die auch ausreichend Platz bie-tet, um freies Dribbeln auszuführen. Eine Spielfeldbreite und –länge von mindestens 15 Metern ist empfehlenswert, damit alle Spiele ausreichend Platz finden. &lt;br /&gt;
* Verkehrshütchen oder andere Markierungen, mit denen einzelne Zonen abgesteckt werden können (Es muss auf jeder Seite eine Zone weniger als Spieler in der Mannschaft geben)&lt;br /&gt;
* Ein Markierungsband oder Ähnliches, um im jeweiligen Strafraum des Platzes eine Linie ab-zustecken&lt;br /&gt;
* Mindestens 4 Fußbälle oder andere Bälle, mit denen gedribbelt werden kann&lt;br /&gt;
* Zwei Mannschaften mit jeweils 4 Spielern (je nach Platzgröße sind auch kleinere oder größere Mannschaften denkbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielaufbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losgehen kann, muss das Spielfeld markiert werden. Dazu werden die drei Hütchen oder Markierungshilfen benötigt, um drei Zonen abzustecken (bei einem Spielaufbau mit vier Spielern pro Mannschaft). Die erste Zone markiert die rechte Spielfeldecke aus der Perspektive des Torwartes gesehen. Die zweite Zone befindet sich auf gleicher Höhe mit der Markierung der ersten Zone, allerdings zehn Meter in Richtung der Mittellinie verschoben. Die dritte Zone befindet sich schließlich auf gleicher Höhe mit der zweiten Zone, ist allerdings weiter in die Spielfeldmitte bis auf wenige Meter vom Strafraum verlagert. Auf der gegnerischen Seite werden die Zonen auf die gleiche Weise angeordnet. Mit dem Markierungsband wird im Strafraum schließlich noch eine etwa drei bis fünf Meter lange Linie markiert. Fertig ist der Spielaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielbeginn und Ablauf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden alle Feldspieler auf die markierten Zonen verteilt. Sind mehr Spieler als Zonen vorhanden und der Platz zu beengt, um weitere Zonen anzulegen, kann auch jeweils ein Spieler als Torwart fungieren, der den Ball in Empfang nimmt, aber nicht abwehrt. Der Ball wird an den Schiedsrichter oder einen Assistenten weitergegeben, der ihn in Zone 1 wieder ins Spiel bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Startpfiff bekommen die Spieler in Zone 1 den Ball von einem Schiedsrichter zugespielt und dribbeln auf die 2. Zone zu. Kurz vorher spielen sie den Ball an den dort positionierten Spieler ab, der wiederum selbst seine Zone verlässt und auf die 3. Zone zudribbelt. Der dort positionierte Spieler nimmt den Ball in Empfang und dribbelt auf das Tor zu. An der markierten Linie im Strafraum darf er auf das Tor schießen und übernimmt anschließend den Platz des Torwartes, der seinerseits zur Zone 1 seiner Mannschaft läuft und von dort aus die Partie als Feldspieler startet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausscheiden während des Spiels =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler arbeiten sich im freien Dribbeln von Zone zu Zone vor. Das Tempo kann dabei jeder Spieler und jede Mannschaft selbst bestimmen. Auf einen Pfiff des Schiedsrichters hin muss sich allerdings jeder Spieler in eine der abgesteckten Zonen vor oder hinter ihm retten. Ob die [http://www.spielewiki.org/wiki/Ballweitergabe_mit_Beinen Ballabgabe] schon erfolgt ist, ist dabei unwichtig. Auch das Tor gilt dabei als sichere Zone. Da es immer eine Zone weniger als Spieler gibt, wird jeweils ein Spieler pro Mannschaft nicht rechtzeitig die Position in einer sicheren Zone einnehmen können. Dieser Spieler scheidet deshalb aus. Bevor das Spiel weitergeführt wird, muss eine Zone vom Platz entfernt werden, damit das Verhältnis der sicheren Zonen zu den Spielern wieder stimmt. Zuletzt sollten zwei Spieler pro Mannschaft um die letzte verbliebene Zone auf dem Platz kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen erneuten Pfiff des Schiedsrichters hin wird die Partie fortgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Im Verlauf des Dribbelns und der Ballabgabe darf jede Zone von maxi-mal einem Spieler besetzt sein. Der abgebende Spieler darf die nächste Zone also erst betreten, wenn der vorher dort positionierte Spieler den Ball angenommen und dribbelnd die Zone verlassen hat. Es ist den Spielern in dieser Spielvariante nur erlaubt, sichere Zonen innerhalb der eigenen Mannschaft einzunehmen. Die gegnerischen Zonen sind tabu. Handspiel ist während der gesamten Partie nur dem jeweiligen Torwart erlaubt. Der Schiedsrichter sollte bei seinem Abpfiff berücksichtigen, dass dieser unter Umständen eine recht lange Laufstrecke zwischen dem Tor und der Zone 1 hinter sich bringen muss, bevor er wieder aktiv am Spiel teilnimmt. Ein Pfiff sollte also nicht unbedingt erfolgen, wenn dieser seinen Lauf gerade erst angetreten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varianten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Spiel möglichst lange lebendig zu halten, kann darauf verzichtet werden, die Spieler nach jeder Runde ausscheiden zu lassen. Die Spieler, die es nicht rechtzeitig in eine sichere Zone geschafft haben, erhalten einen Strafpunkt (hier kann auch für ein besonders stimmungsvolles Spiel auf gelbe und rote Karten zurückgegriffen werden). Die Partie wird in diesem Falle zeitlich begrenzt. Am Ende der Partie werden die Strafpunkte zusammengezählt, um auf diese Weise den Sieger zu küren. Es ist auch möglich, den Torwart tatsächlich als solchen einzusetzen, der die Spieler am Erzielen eines Tores hindern möchte. Gelingt dem Spieler ein Treffer, wird ein Strafpunkt wieder gestrichen. Gleiches gilt, wenn der Torwart ein Tor verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spannend wird es, wenn die Spieler beim Pfiff des Schiedsrichters auch die sicheren Zonen der gegnerischen Mannschaft aufsuchen dürfen. Wichtig ist hierbei allerdings, dass mit dem Fortsetzen des Spiels die Reihenfolge in der eigenen Mannschaft wieder eingenommen werden muss. Diese Spielvariante erfordert einiges an taktischem Geschick und Koordination und kann zu großem Spielspaß aber auch zu großem Chaos auf dem Platz führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbstverständlich können die beiden Spielvarianten auf Wunsch auch miteinander verbunden werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Football_field_quer.png</id>
		<title>Datei:Football field quer.png</title>
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				<updated>2014-04-15T09:49:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Schema of football field / Fußballfeld / Fußballplatz

Urheber: Paweł Cieśla Staszek Szybki Jest

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Football_field.svg?uselang=de

Lizenz: gemeinfrei, copyleft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schema of football field / Fußballfeld / Fußballplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber: Paweł Cieśla Staszek Szybki Jest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Football_field.svg?uselang=de&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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				<updated>2014-04-15T09:48:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Schema of football field / Fußballfeld / Fußballplatz

Urheber: Paweł Cieśla Staszek Szybki Jest

Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Football_field.svg?uselang=de

Lizenz: gemeinfrei, copyleft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schema of football field / Fußballfeld / Fußballplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheber: Paweł Cieśla Staszek Szybki Jest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Football_field.svg?uselang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: gemeinfrei, copyleft&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Partyspiele-Draußen}} {{Partyspiele-Viele}} {{Eigenschaften|  | Spieleralter  = 12-  | Spieleranzahl = 8-16  | Spieldauer    = 30  | Spielort      = drausse…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Partyspiele-Draußen}}&lt;br /&gt;
{{Partyspiele-Viele}}&lt;br /&gt;
{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 12-&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 8-16&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = draussen&lt;br /&gt;
 | Bewertung = ja&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
= Fußballreise nach Jerusalem: Das beliebte Partyspiel mal anders =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball gehört zu den beliebtesten Sportarten überhaupt und ist längst nicht mehr nur etwas für Jungs. Bei dieser interessanten Spielvariante wird der sportliche Aspekt des Mannschaftsspiels mit dem immer wieder beliebten Partyspiel &amp;quot;die Reise nach Jerusalem kombiniert&amp;quot;. Großer Spielspaß für Jung und Alt ist dabei garantiert. Nicht umsonst trainieren auch die Profis hin und wieder auf diese spielerische Weise ihr Geschick. So mancher Spieler im [https://www.fussballoutlet24.de/blog/Kader-wechsle-Dich-Die-Transferkoenige-Europas/b-72/ Kader] des FC Bayern München hat bereits die eine oder andere Partie der Fußballreise nach Jerusalem hinter sich. Schon mit wenigen Utensilien kann es losgehen und jeder kommt bei dieser rasanten Partie garantiert auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Benötigte Materialien =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein Fußballfeld oder zumindest eine rechteckige Spielfläche, die auch ausreichend Platz bie-tet, um freies Dribbeln auszuführen. Eine Spielfeldbreite und –länge von mindestens 15 Metern ist empfehlenswert, damit alle Spiele ausreichend Platz finden. &lt;br /&gt;
* Verkehrshütchen oder andere Markierungen, mit denen einzelne Zonen abgesteckt werden können (Es muss auf jeder Seite eine Zone weniger als Spieler in der Mannschaft geben)&lt;br /&gt;
* Ein Markierungsband oder Ähnliches, um im jeweiligen Strafraum des Platzes eine Linie ab-zustecken&lt;br /&gt;
* Mindestens 4 Fußbälle oder andere Bälle, mit denen gedribbelt werden kann&lt;br /&gt;
* Zwei Mannschaften mit jeweils 4 Spielern (je nach Platzgröße sind auch kleinere oder größere Mannschaften denkbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielaufbau =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor es losgehen kann, muss das Spielfeld markiert werden. Dazu werden die drei Hütchen oder Markierungshilfen benötigt, um drei Zonen abzustecken (bei einem Spielaufbau mit vier Spielern pro Mannschaft). Die erste Zone markiert die rechte Spielfeldecke aus der Perspektive des Torwartes gesehen. Die zweite Zone befindet sich auf gleicher Höhe mit der Markierung der ersten Zone, allerdings zehn Meter in Richtung der Mittellinie verschoben. Die dritte Zone befindet sich schließlich auf gleicher Höhe mit der zweiten Zone, ist allerdings weiter in die Spielfeldmitte bis auf wenige Meter vom Strafraum verlagert. Auf der gegnerischen Seite werden die Zonen auf die gleiche Weise angeordnet. Mit dem Markierungsband wird im Strafraum schließlich noch eine etwa drei bis fünf Meter lange Linie markiert. Fertig ist der Spielaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Spielbeginn und Ablauf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn werden alle Feldspieler auf die markierten Zonen verteilt. Sind mehr Spieler als Zonen vorhanden und der Platz zu beengt, um weitere Zonen anzulegen, kann auch jeweils ein Spieler als Torwart fungieren, der den Ball in Empfang nimmt, aber nicht abwehrt. Der Ball wird an den Schiedsrichter oder einen Assistenten weitergegeben, der ihn in Zone 1 wieder ins Spiel bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Startpfiff bekommen die Spieler in Zone 1 den Ball von einem Schiedsrichter zugespielt und dribbeln auf die 2. Zone zu. Kurz vorher spielen sie den Ball an den dort positionierten Spieler ab, der wiederum selbst seine Zone verlässt und auf die 3. Zone zudribbelt. Der dort positionierte Spieler nimmt den Ball in Empfang und dribbelt auf das Tor zu. An der markierten Linie im Strafraum darf er auf das Tor schießen und übernimmt anschließend den Platz des Torwartes, der seinerseits zur Zone 1 seiner Mannschaft läuft und von dort aus die Partie als Feldspieler startet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausscheiden während des Spiels =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spieler arbeiten sich im freien Dribbeln von Zone zu Zone vor. Das Tempo kann dabei jeder Spieler und jede Mannschaft selbst bestimmen. Auf einen Pfiff des Schiedsrichters hin muss sich allerdings jeder Spieler in eine der abgesteckten Zonen vor oder hinter ihm retten. Ob die [http://www.spielewiki.org/wiki/Ballweitergabe_mit_Beinen Ballabgabe] schon erfolgt ist, ist dabei unwichtig. Auch das Tor gilt dabei als sichere Zone. Da es immer eine Zone weniger als Spieler gibt, wird jeweils ein Spieler pro Mannschaft nicht rechtzeitig die Position in einer sicheren Zone einnehmen können. Dieser Spieler scheidet deshalb aus. Bevor das Spiel weitergeführt wird, muss eine Zone vom Platz entfernt werden, damit das Verhältnis der sicheren Zonen zu den Spielern wieder stimmt. Zuletzt sollten zwei Spieler pro Mannschaft um die letzte verbliebene Zone auf dem Platz kämpfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einen erneuten Pfiff des Schiedsrichters hin wird die Partie fortgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wichtig:''' Im Verlauf des Dribbelns und der Ballabgabe darf jede Zone von maxi-mal einem Spieler besetzt sein. Der abgebende Spieler darf die nächste Zone also erst betreten, wenn der vorher dort positionierte Spieler den Ball angenommen und dribbelnd die Zone verlassen hat. Es ist den Spielern in dieser Spielvariante nur erlaubt, sichere Zonen innerhalb der eigenen Mannschaft einzunehmen. Die gegnerischen Zonen sind tabu. Handspiel ist während der gesamten Partie nur dem jeweiligen Torwart erlaubt. Der Schiedsrichter sollte bei seinem Abpfiff berücksichtigen, dass dieser unter Umständen eine recht lange Laufstrecke zwischen dem Tor und der Zone 1 hinter sich bringen muss, bevor er wieder aktiv am Spiel teilnimmt. Ein Pfiff sollte also nicht unbedingt erfolgen, wenn dieser seinen Lauf gerade erst angetreten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Varianten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Spiel möglichst lange lebendig zu halten, kann darauf verzichtet werden, die Spieler nach jeder Runde ausscheiden zu lassen. Die Spieler, die es nicht rechtzeitig in eine sichere Zone geschafft haben, erhalten einen Strafpunkt (hier kann auch für ein besonders stimmungsvolles Spiel auf gelbe und rote Karten zurückgegriffen werden). Die Partie wird in diesem Falle zeitlich begrenzt. Am Ende der Partie werden die Strafpunkte zusammengezählt, um auf diese Weise den Sieger zu küren. Es ist auch möglich, den Torwart tatsächlich als solchen einzusetzen, der die Spieler am Erzielen eines Tores hindern möchte. Gelingt dem Spieler ein Treffer, wird ein Strafpunkt wieder gestrichen. Gleiches gilt, wenn der Torwart ein Tor verhindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielvariante 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders spannend wird es, wenn die Spieler beim Pfiff des Schiedsrichters auch die sicheren Zonen der gegnerischen Mannschaft aufsuchen dürfen. Wichtig ist hierbei allerdings, dass mit dem Fortsetzen des Spiels die Reihenfolge in der eigenen Mannschaft wieder eingenommen werden muss. Diese Spielvariante erfordert einiges an taktischem Geschick und Koordination und kann zu großem Spielspaß aber auch zu großem Chaos auf dem Platz führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Selbstverständlich können die beiden Spielvarianten auf Wunsch auch miteinander verbunden werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Partyspiele-Viele]] [[Kategorie:Partyspiele-Draußen]] [[Kategorie:Partyspiele-Aktiv]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Ja,_Nein,_Schei%C3%9Fe</id>
		<title>Ja, Nein, Scheiße</title>
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				<updated>2013-12-28T13:56:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Benötigte Materialien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 4-12&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
 | Bewertung     = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
Je mehr, desto besser wird die Laune :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Materialien ==&lt;br /&gt;
- Karten von 2 oder 7 beginnend bis Ass. (Es ist einfacher wenn die Karten aus Herz, Karo, Blatt und Kreuz bestehen, wegen den Farben schwarz und rot.)&lt;br /&gt;
- Jeder braucht was zu trinken, egal ob mit oder ohne Alkohol (mit Alkohol wirds noch besser xD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielregeln ==&lt;br /&gt;
Es ist Verboten 'Ja', 'Nein', 'Scheiße' zu sagen! (Diese Regel gilt immer!) Wenn's trotzdem gesagt wird muss der, welcher es gesagt hat, trinken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf kein Teufelskreis entstehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Karten gut mischen und in die Mitte des Tisches legen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der erste Rät eine Farbe und eine Zahl(2/7 bis 'Ass') die im Kartendeck verfügbar sind z.B. ''''Rot' 'König'''', alle müssen es hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zieht der, der geraten hat eine Karte und hält sie so, daß sie alle sehen können und überprüfen können ob er richtig geraten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die gezogene Karte eine ''''Schwarz' 'Dame'''' wäre muss er selber trinken! Da keine Angabe von Ihm richtig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es aber eine wo eine Angabe stimmt, darf der, der geraten hat sich aussuchen wer für Ihn trinken darf/muss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
z.B. ''''Rot' 'Dame''''('Rot' ist richtig) oder ''''Schwarz' 'König''''('König' ist richtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er jedoch alle beide Angaben richtig hat, also ''''Rot' 'König'''' darf er sich eine neue Regel ausdenken die zusätzlich zu den Verbotenen Regeln gilt(es darf keine Regel aufgehoben werden d.h. es kommen nur Regeln dazu !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Das benutzen des Wortes 'du' ist Verboten(extrem lustig da sich alle nur noch Sietzen dürfen^^) oder wenn Person A trinken muss, muss Person B 2mal so viel trinken. Hierbei ist eurer Phantasie Freien lauf gegeben ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht vor Teufelskreisen!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Eine neue Regel aufgestellt wurde bzw. einer getrunken hat kommt der nächste mit Raten dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Teufelskreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Teufelskreisen versteht man, dass die Reihenfolge der Leute, die trinken müssen, ins Unendliche geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Regeln gelten würden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn Person A trinken muss, muss Person B auch trinken.&lt;br /&gt;
* Wenn Person B trinken muss, muss Person C auch trinken.&lt;br /&gt;
* Wenn Person C trinken muss, muss Person A auch trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jetzt Person A trinken muss, muss automatisch Person B und C trinken. Da allerdings Person A trinken muss wenn Person C trinken tut wiederholt sich der Kreis und ein Teufelskreis ensteht! Deshalb überprüft immer, wenn eine neue Regel aufgestellt wird, ob sie nicht in einem Teufelskreis endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Trinkspiele]] [[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<title>Ja, Nein, Scheiße</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Spieleranzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Eigenschaften|&lt;br /&gt;
 | Spieleralter  = 18&lt;br /&gt;
 | Spieleranzahl = 4-12&lt;br /&gt;
 | Spieldauer    = 30&lt;br /&gt;
 | Spielort      = drinnen&lt;br /&gt;
 | Bewertung     = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spieleranzahl ==&lt;br /&gt;
Je mehr, desto besser wird die Laune :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benötigte Materialien ==&lt;br /&gt;
- Karten von 2 oder 7 beginnend bis Ass. (Es ist einfacher wenn die Karten aus Herz, Karo, Blatt und Kreuz bestehen, wegen den Farben schwarz und rot)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- jeder brauch was zu trinken egal ob mit oder ohne Alkohol(mit Alkohol wirds noch besser xD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielregeln ==&lt;br /&gt;
Es ist Verboten 'Ja', 'Nein', 'Scheiße' zu sagen! (Diese Regel gilt immer!) Wenn's trotzdem gesagt wird muss der, welcher es gesagt hat, trinken!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es darf kein Teufelskreis entstehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielablauf ==&lt;br /&gt;
Karten gut mischen und in die Mitte des Tisches legen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der erste Rät eine Farbe und eine Zahl(2/7 bis 'Ass') die im Kartendeck verfügbar sind z.B. ''''Rot' 'König'''', alle müssen es hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zieht der, der geraten hat eine Karte und hält sie so, daß sie alle sehen können und überprüfen können ob er richtig geraten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die gezogene Karte eine ''''Schwarz' 'Dame'''' wäre muss er selber trinken! Da keine Angabe von Ihm richtig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es aber eine wo eine Angabe stimmt, darf der, der geraten hat sich aussuchen wer für Ihn trinken darf/muss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
z.B. ''''Rot' 'Dame''''('Rot' ist richtig) oder ''''Schwarz' 'König''''('König' ist richtig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er jedoch alle beide Angaben richtig hat, also ''''Rot' 'König'''' darf er sich eine neue Regel ausdenken die zusätzlich zu den Verbotenen Regeln gilt(es darf keine Regel aufgehoben werden d.h. es kommen nur Regeln dazu !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B. Das benutzen des Wortes 'du' ist Verboten(extrem lustig da sich alle nur noch Sietzen dürfen^^) oder wenn Person A trinken muss, muss Person B 2mal so viel trinken. Hierbei ist eurer Phantasie Freien lauf gegeben ;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Vorsicht vor Teufelskreisen!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Eine neue Regel aufgestellt wurde bzw. einer getrunken hat kommt der nächste mit Raten dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Teufelskreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Teufelskreisen versteht man, dass die Reihenfolge der Leute, die trinken müssen, ins Unendliche geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn diese Regeln gelten würden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wenn Person A trinken muss, muss Person B auch trinken.&lt;br /&gt;
* Wenn Person B trinken muss, muss Person C auch trinken.&lt;br /&gt;
* Wenn Person C trinken muss, muss Person A auch trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jetzt Person A trinken muss, muss automatisch Person B und C trinken. Da allerdings Person A trinken muss wenn Person C trinken tut wiederholt sich der Kreis und ein Teufelskreis ensteht! Deshalb überprüft immer, wenn eine neue Regel aufgestellt wird, ob sie nicht in einem Teufelskreis endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partyspiele]] [[Kategorie:Trinkspiele]] [[Kategorie:Karten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Everquest_2</id>
		<title>Everquest 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.spielwiki.de/Everquest_2"/>
				<updated>2013-12-12T08:01:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Inhalt und Handlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hintergründe und Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Everquest 2 handelt es sich um ein 2004 erschienenes Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG). Es wurde von Verant Interactive entwickelt und wird in den USA von Sony Online Entertainment (SOE) und in Deutschland von ProSiebenSat. 1 Games vertrieben. Da es ausschließlich online spielbar ist, gehört es zur Kategorie der Online-Spiele. Es ermöglicht das gleichzeitige Spielen mehrerer tausend Spieler miteinander. Zum Starten und Spielen von Everquest 2 ist der Download eines Clients auf der Internetseite [http://everquest2.de/ everquest2.de] notwendig. Seit 2011 ist das Spiel free-to-play. Das bedeutet, dass keine monatlichen Pflichtgebühren für das Spielen anfallen. Lediglich einige auf freiwilliger Basis erwerbbare Zusätze sowie aktuelle Erweiterungsinhalte sind mit Kosten für den Spieler verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everquest 2 ist der Nachfolger des 1999 erschienenen MMORPGs Everquest. Es wird durch ca. jährlich erscheinende Erweiterungen ausgebaut und ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Handlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Everquestrii-wallpaper-desert-of-flames.jpg|thumb|400px|Wallpaper zur Spielerweiterung Desert of Flames (Bildquelle: http://everquest2.de/media/wallpapers)]]&lt;br /&gt;
Bei Everquest 2 handelt es sich um ein Rollenspiel aus dem Fantasiebereich. Das bedeutet zum einen, dass der Spieler in die Rolle einer Spielfigur schlüpft und auf diese Weise die fiktionale Welt erkundet, und zum anderen, dass viele fantastische Elemente in das Spiel eingebunden sind. Bereits bei der Erstellung der Spielfigur wird der Spieler damit konfrontiert. Aus insgesamt 20 verschiedenen Rassen und 25 unterschiedlichen Klassen (Berufen) kann der gewünschte Charakter generiert werden. Je nach Spielerpräferenzen und gewählter Rasse ist außerdem eine Unterscheidung der Charaktere in gut, neutral und böse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt 500 Jahre nach den Ereignissen aus dem Vorgängerteil auf dem fiktiven Pla-neten Norrath. Neben der zeitlichen Abgrenzung zum ersten Teil spielt Everquest 2 zudem in einer Art Parallelwelt bzw. Paralleluniversum. Auf diese Weise können Unklarheiten in dem ge-schichtlichen Verlauf der Geschehnisse vermieden werden; beide Teile geraten nicht in Konflikt miteinander. Der Spieler erlebt neben diversen Missionen und Aufträgen auch groß angelegte  Schlachtensimulationen, bei denen eine Vielzahl von Spielern involviert ist. Hierbei werden Gruppenkoordination und Teamfähigkeit gefordert, denn den Kriterien eines Online-Rollenspiels entsprechend sind besonders Gruppenevents nicht für den Alleingang ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everquest 2 wurde in den Jahren nach Veröffentlichung mehrfach überarbeitet, angepasst und ausgeweitet. Im November 2013 soll die 10. Erweiterung mit dem Titel „Tears of Veeshan“ online gehen. Folgende Erweiterungen sind bisher erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Desert of Flames (13.09.2005)&lt;br /&gt;
# Kingdom of Sky (21.02.2006)&lt;br /&gt;
# Echoes of Faydwer (14.11.2006)&lt;br /&gt;
# Rise of Kunark (13.11.2007)&lt;br /&gt;
# The Shadow Odyssey (18.11.2008)&lt;br /&gt;
# Sentintel’s Fate (16.02.2010)&lt;br /&gt;
# Destiny of Velious (22.02.2011)&lt;br /&gt;
# Age of Discovery (07.12.2011)&lt;br /&gt;
# Chains of Eternity (13.11.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungen und Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der der nahezu regelmäßigen Erweiterungen kann Everquest 2 auch 9 Jahre nach Erscheinen Spieler für sich begeistern. Auch die Bewertungen verschiedener Online-Spieleredaktionen fielen zugunsten des Spiels aus: [http://www.onlinewelten.com/games/everquest-2/ Onlinwelten.com] bewertete es mit 88, [http://www.gamestar.de/spiele/everquest-2/33529.html GameStar] mit 86 und [http://www.spieletipps.de/pc/everquest-2/ Spieletipps] mit 84 von jeweils insgesamt 100 möglichen zu erreichba-ren Punkten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Everquestrii-wallpaper-desert-of-flames.jpg</id>
		<title>Datei:Everquestrii-wallpaper-desert-of-flames.jpg</title>
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				<updated>2013-12-12T07:59:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Fotograf: ProSiebenSat.1 Games GmbH

Quelle: http://everquest2.de/media/wallpapers

Kategorie:Computerspiele&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fotograf: ProSiebenSat.1 Games GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://everquest2.de/media/wallpapers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerspiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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				<updated>2013-12-12T07:54:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Die Seite wurde neu angelegt: „== Hintergründe und Entstehung ==  Bei Everquest 2 handelt es sich um ein 2004 erschienenes Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG). Es wurde …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hintergründe und Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Everquest 2 handelt es sich um ein 2004 erschienenes Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG). Es wurde von Verant Interactive entwickelt und wird in den USA von Sony Online Entertainment (SOE) und in Deutschland von ProSiebenSat. 1 Games vertrieben. Da es ausschließlich online spielbar ist, gehört es zur Kategorie der Online-Spiele. Es ermöglicht das gleichzeitige Spielen mehrerer tausend Spieler miteinander. Zum Starten und Spielen von Everquest 2 ist der Download eines Clients auf der Internetseite [http://everquest2.de/ everquest2.de] notwendig. Seit 2011 ist das Spiel free-to-play. Das bedeutet, dass keine monatlichen Pflichtgebühren für das Spielen anfallen. Lediglich einige auf freiwilliger Basis erwerbbare Zusätze sowie aktuelle Erweiterungsinhalte sind mit Kosten für den Spieler verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everquest 2 ist der Nachfolger des 1999 erschienenen MMORPGs Everquest. Es wird durch ca. jährlich erscheinende Erweiterungen ausgebaut und ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Handlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Everquest 2 handelt es sich um ein Rollenspiel aus dem Fantasiebereich. Das bedeutet zum einen, dass der Spieler in die Rolle einer Spielfigur schlüpft und auf diese Weise die fiktionale Welt erkundet, und zum anderen, dass viele fantastische Elemente in das Spiel eingebunden sind. Bereits bei der Erstellung der Spielfigur wird der Spieler damit konfrontiert. Aus insgesamt 20 verschiedenen Rassen und 25 unterschiedlichen Klassen (Berufen) kann der gewünschte Charakter generiert werden. Je nach Spielerpräferenzen und gewählter Rasse ist außerdem eine Unterscheidung der Charaktere in gut, neutral und böse gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handlung spielt 500 Jahre nach den Ereignissen aus dem Vorgängerteil auf dem fiktiven Pla-neten Norrath. Neben der zeitlichen Abgrenzung zum ersten Teil spielt Everquest 2 zudem in einer Art Parallelwelt bzw. Paralleluniversum. Auf diese Weise können Unklarheiten in dem ge-schichtlichen Verlauf der Geschehnisse vermieden werden; beide Teile geraten nicht in Konflikt miteinander. Der Spieler erlebt neben diversen Missionen und Aufträgen auch groß angelegte  Schlachtensimulationen, bei denen eine Vielzahl von Spielern involviert ist. Hierbei werden Gruppenkoordination und Teamfähigkeit gefordert, denn den Kriterien eines Online-Rollenspiels entsprechend sind besonders Gruppenevents nicht für den Alleingang ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erweiterungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Everquest 2 wurde in den Jahren nach Veröffentlichung mehrfach überarbeitet, angepasst und ausgeweitet. Im November 2013 soll die 10. Erweiterung mit dem Titel „Tears of Veeshan“ online gehen. Folgende Erweiterungen sind bisher erschienen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Desert of Flames (13.09.2005)&lt;br /&gt;
# Kingdom of Sky (21.02.2006)&lt;br /&gt;
# Echoes of Faydwer (14.11.2006)&lt;br /&gt;
# Rise of Kunark (13.11.2007)&lt;br /&gt;
# The Shadow Odyssey (18.11.2008)&lt;br /&gt;
# Sentintel’s Fate (16.02.2010)&lt;br /&gt;
# Destiny of Velious (22.02.2011)&lt;br /&gt;
# Age of Discovery (07.12.2011)&lt;br /&gt;
# Chains of Eternity (13.11.2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungen und Feedback ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der der nahezu regelmäßigen Erweiterungen kann Everquest 2 auch 9 Jahre nach Erscheinen Spieler für sich begeistern. Auch die Bewertungen verschiedener Online-Spieleredaktionen fielen zugunsten des Spiels aus: [http://www.onlinewelten.com/games/everquest-2/ Onlinwelten.com] bewertete es mit 88, [http://www.gamestar.de/spiele/everquest-2/33529.html GameStar] mit 86 und [http://www.spieletipps.de/pc/everquest-2/ Spieletipps] mit 84 von jeweils insgesamt 100 möglichen zu erreichba-ren Punkten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Browserspiel</id>
		<title>Browserspiel</title>
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				<updated>2013-12-12T07:50:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom [http://www.wn.de/Freizeit/Ratgeber/Multimedia/2013/05/Multimedia-Das-Medium-Internet-und-dessen-vielfaeltige-Moeglichkeiten Medium Internet] abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|right|300px|thumb|Browserspiele lassen sich in den meisten gängigen Internetbrowsern spielen (Bild: Sean MacEnte)]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|right|300px|thumb|Browserspiele lassen sich in den meisten gängigen Internetbrowsern spielen (Bild: Sean MacEnte)]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|left|200px|thumb|Browserspiele lassen sich in den meisten gängigen Internetbrowsern spielen (Bild: Sean MacEnte)]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Technische Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|left|250px|thumb|Webbrowser von Sean MacEnte]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Technische Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|left|280px|thumb|Webbrowser von Sean MacEnte]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.spielwiki.de/Browserspiel</id>
		<title>Browserspiel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Technische Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|left|300px|thumb|Webbrowser von Sean MacEnte]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: web browsers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Sean MacEntee (http://www.flickr.com/photos/smemon/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.flickr.com/photos/smemon/4620148826/in/photolist-83gtho-9hiUPc-9Fhyqm-ajcxdQ-aGMjJv-7LaQTy-7JJyCq-avw6z9-9ztYyq-8ujgzs-92hBGT-95Kb2R-8Yx3LS-ifEHc9-8X2Xxp-8X2Xnr-cwAF7h-9kbF3C-bHfrFx-7JN6oA-dir2ZB-93XZm1-9ipC5q-dFdFsY-aMgiU6-fokmA2-7UFGmy-8Y5jku-8P2hem/lightbox/ flickr.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ CC BY 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Browsergames]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.spielwiki.de/Datei:Browsersymbole.png</id>
		<title>Datei:Browsersymbole.png</title>
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				<updated>2013-12-12T07:43:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Titel: web browsers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: Sean MacEntee (http://www.flickr.com/photos/smemon/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: http://www.flickr.com/photos/smemon/4620148826/in/photolist-83gtho-9hiUPc-9Fhyqm-ajcxdQ-aGMjJv-7LaQTy-7JJyCq-avw6z9-9ztYyq-8ujgzs-92hBGT-95Kb2R-8Yx3LS-ifEHc9-8X2Xxp-8X2Xnr-cwAF7h-9kbF3C-bHfrFx-7JN6oA-dir2ZB-93XZm1-9ipC5q-dFdFsY-aMgiU6-fokmA2-7UFGmy-8Y5jku-8P2hem/lightbox/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: [http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/ CC BY 2.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Browsergames]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2013-12-12T07:41:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Technische Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|left|300px|]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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				<updated>2013-12-12T07:38:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: /* Technische Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Browsersymbole.png|thumb|left|200px]]&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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				<updated>2013-12-12T07:37:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Bild: Sean MacEntee (http://www.flickr.com/photos/smemon/)

Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Name: web browsers&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bild: Sean MacEntee (http://www.flickr.com/photos/smemon/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: web browsers&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [http://prosiebengames.de prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.spielwiki.de/Browserspiel</id>
		<title>Browserspiel</title>
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				<updated>2013-12-12T07:28:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Sorunfa: Die Seite wurde neu angelegt: „== Begriffserklärung ==  Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnitt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Begriffserklärung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter einem Browsergame (auch engl.: Browsergame) wird ein Spiel verstanden, das den Internetbrowser des Spielers als Benutzerschnittstelle verwendet. Das bedeutet, dass der Spieler über seinen Browser auf das gewünschte Spiel Zugriff hat und es ausführen kann. Da es einzig vom Medium Internet abhängig ist, zählt es als Online-Spiel und ist somit von regulären Computer- oder Videospielen abzugrenzen. Im Gegensatz zu einem sogenannten Clientspiel sind Download und/oder Installation eines  Clients zum Starten und Spielen nicht nötig. Auch der Kauf eines Datenträgers erübrigt sich. Das Spiel wird serverseitig angeboten und steht somit komplett via Internet zur Verfügung. Eine bestehende Internetverbindung ist die Grundvoraussetzung für die Nutzung eines Browserspiels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Browserspiele sind in den meisten Fällen kostenlos. Bestimmte Spielinhalte sind jedoch mit Kosten verbunden, sofern der Spieler diese nutzen möchte. Dabei ist der Erwerb dieser Inhalte zum Spielen zumeist keine Notwendigkeit, allerdings bringen sie Vorteile oder Verschönerungen für den jeweiligen Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein Browserspiel spielen zu können, ist eine stabile Internetverbindung wichtig. Außerdem sollte der verwendete Browser (z.B. Google Chrome, Mozilla Firefox) über alle aktuellen Updates verfügen.  Ältere Browserspiele funktionieren im Gegensatz zu den neueren Exemplaren teilweise noch als Java- oder Flashanwendung. Aus diesem Grund ist der aktuelle Stand der jeweiligen Software für den problemfreien Ablauf des Spiels sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem funktionierenden Computer bzw. Laptop werden die dazugehörigen Eingabemittel (Tastatur und Maus) benötigt. Viele moderne Browserspiele lassen sich alternativ auch auf mobilen Endgeräten wie z.B. Smartphone oder Tablet spielen. Einige Anbieter stellen hierfür programmierte Apps und Anwendungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Funktionsweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine thematische Einschränkung für den Spielinhalt gibt es nicht, allerdings sind viele Browser-spiele strategielastig. Auch Simulationen stellen einen vielfach nachgefragten Themenbereich in dieser Spielebranche dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Internetseiten von Browserspielanbietern bieten dem interessierten Benutzer eine Vielzahl an Informationen zu dem Spiel an sich. Die fiktive Welt des Spiels wird dem potenziellen Spieler vorgestellt mit der Intention, das Spiel für diesen attraktiv zu machen. Auch Screenshots, Videos und Wallpaper werden zum Anschauen und zum Download angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer in den meisten Fällen kostenlosen Anmeldung auf der Internetseite der entsprechenden Browserspiels, für die die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich ist, findet sich der neue Spieler meistens innerhalb eines kurzen Tutorials wieder. Hier werden ihm die Grundlagen des Spiels bzw. der Spielwelt erklärt, um den Einstieg zu vereinfachen. Handelt es sich beispielsweise um ein Strategiespiel, so werden die grundsätzlichen Voraussetzungen zum Auf- und Ausbau des eigenen Spielbereichs erläutert. Die Kontaktaufnahme zu anderen Spielern ist ebenfalls möglich. Viele Seiten bieten dafür einen Ingame-Chat, also eine in das Spiel integrierte Kommunikationsoption via Text, an. In diesem Chat können Hilfestellungen gegeben, Fragen beantwortet oder Absprachen zum weiteren Spielverlauf getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Browserspiele neben den in der Begriffserklärung erläuterten freiwilligen Zahlungsoptionen vielfach durch eingebundene Werbung finanzieren, sind sie auf eine lange Spieldauer und anhaltenden Spielspaß ausgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Nachteil an Browserspielen ist die stark vereinfachte  Grafik. Da das Spiel lediglich serverseitig angeboten wird und auch bei einer eventuell schwächeren Internetverbindung einwandfrei funktionieren muss, werden die Anforderungen der Spiele von den meisten Herstellern und Anbietern möglichst gering gehalten. Auch Spieler mit einer weniger geeigneten Verbindung und/oder einem schlechten Endgerät sollen nach Möglichkeit für ein Spiel begeistert werden. Um also viele Personen mit dem Spieleangebot abdecken zu können, dürfen die technischen Mindestvoraussetzungen keinesfalls zu anspruchsvoll sein. Ein weiterer Nachteil ist, dass häufig Spieler, die bereit sind, reales Geld in das Spiel zu investieren, besser gestellt sind als übrige Spieler. Die daraus entstehende Ungleichheit kann negativ aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Spielen eines Browsergames spricht, dass weder Download, noch der Kauf eines Daten-trägers nötig sind. Der Anmeldeprozess ist einfach gehalten, sodass zeitnah erste Spielerfahrungen gesammelt werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Anbieter von Browserspielen, wie z.B. [ prosiebengames], ein breites Angebot an Browsergames zur Verfügung stellen. So lässt sich für jeden Spieler ein passendes Spiel auswählen.  Darüber hinaus erfreuen sich Browserspiele vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil weder komplexe Systemvoraussetzungen erfüllt werden müssen, noch ein verpflichtender Kostenaufwand auf den Spieler entfällt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sorunfa</name></author>	</entry>

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