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Flunkyball

4.107 Byte hinzugefügt, 16:04, 29. Jul. 2010
/* Sillenstede */
== Spielablauf ==
Die Gruppen sind abwechselnd an der Reihe und versuchen jeweils, eine oder mehrere der auf der Mittellinie stehenden Flaschen zu treffen. Ist dies geschehen und eine oder mehrere Flaschen werden umgestoßen, müssen alle Spieler der Gruppe, die an der Reihe war, schnell ihr jeweiliges Bier öffnen und leeren. Die andere Gruppe versucht schnellstmöglich die Mittellinie wieder so aufzubauen, dass alle Flaschen wieder senkrecht stehen. Des Weiteren muss der Ball zurückgeholt werden (Muss aber nicht. Man kann auch nach dem Aufstellen der mittleren Flaschen laut "STOPPSTOP" rufen und dann muss aufgehört werden zu trinken).
Wenn alle Spieler wieder auf ihrem Platz stehen , ruft das Team laut "STOPPSTOP" und die trinkende Gruppe muss das Bier sofort wieder absetzen und vor sich auf den Boden zurückstellen - die Flasche muss wirklich stehen. Kippt sie von alleine oder durch Fremdeinwirkung um , so bekommt der jeweilige Spieler ein "Straf-Bier". Das heißt demjenigen , derjenige, dem die Falsche umgerfallen umgefallen ist, muss das "alte" Bier leer trinken und sich ein neues holen und vor sich hin stellen.
Wird keine Flasche getroffen, so geht der Ball selbstverständlich direkt in den Besitz der anderen Gruppe.
Eine Vielzahl von Variationen ist bei Flunkyball möglich und üblich:
* Selbstverständlich kann bei geübten Spielern der Schwierigkeitsgrad durch die Entfernung zur Mittellinie, der Größe des Balls etc. verändert werden.
* Bei gezapften Bier in 0,2L-Gläsern sollten zwei Gläser pro Spieler verteilt werden.
* Mit Abstand die lustigste Variation ist '''FKK-Flunkyball'''. Hierbei herrschen selbe Regeln, wie schon oben erklärt, nur spielen die Beteiligten nackt.
* Wenn der Ball in einen Gulli o. Ä. fällt oder ähnliches, darf zuerst die Flasche wieder aufgestellt werden und dann ist Stopp!* '''Drei-Sekunden-Regel:''' Die Flasche oder Dose muss nach entleeren dem Entleeren für drei Sekunden umgedreht werden und es darf kein Tropfen Bier mehr raustropfen, sonst Strafbier!* Manche Leute werfen auch mit nem einem Stock, Pinienzapfen oder was immer da ist auf die Flaschen.
* Andere wiederum nehmen Dosen, stellen leere Dosen in die Mitte und werfen mit einer zusammengequetschten Dose.
* Bier auf nen einen Aufbau stellen, z.B. Holzlatte auf 2 Backsteinen. Ein guter Werfer kann sogar die Backsteine mit umwerfen und dann dauert das Aufbauen viel länger und man kann viel länger mehr trinken.* '''Straf-Sekunden:''' Eine gute Möglichkeit , um den Biervorrat ein wenig zu schonen, ist , statt Straf-Bier , Straf-Sekunden zu verteilen, in denen die andere Mannschaft trinken kann (zB. 5 Sekunden für ein umgefallenes Bier). Die Anzahl der Straf-Sekunden wird von einem Unparteiischen festgelegt und sollte in etwa der Zeit entsprechen, die der Spieler gebraucht hätte , um das verschüttete Bier zu trinken. (üblich im Raum Braunschweig)
* '''Günni-Bronko-double:''' Bei dieser Variante werden je 2 Spieler an den Beinen zusammengebunden.
* "Bier-/Flaschenkegeln": Der Ball darf nur gerolltwerden, nicht geworfen werden. (Besonders lustig auf nicht ganz ebenem Untergrund)
* "Ski-Flaschenkegeln": Es wird im Schnee und nur mit Skischuhen bekleidet gespielt ... danach in die Sauna.
*Die Spielmodi "Sudden-Death" und "Last man standing" eignen sich nur für Endrunden. Im "Sudden-Death" wird das Spiel anstelle von Bier mit einem hochprozentigem Getränk gespielt (verkürzt die Spieldauer ungemein !), bei "Last man standing" wird mit Bierkisten anstelle von Flaschen/Dosen gespielt, bis alle Spieler , bis auf einen , aufgeben.
== Regionale Varianten ==
* das Spielfeld ist 14 Schritte groß (ca. 14m). Es wird nur der Referenzschritt vom Humpensepp akzeptiert!
* es wird mit einem leeren 5 Liter Bierfass geworfen (das "Wurfobjekt")
* das Spiel wird "Humpen" genannt. Man sagt z.B. "Hey Leute, lasst uns ein obihumpen!". Somit weiß jeder , was gemeint ist und das Spiel kann losgehen.
=== Barwedel ===
*Bier: 0,33l
*Wurfgseschoß: dicker Stock
*Ziel in der mitteMitte: 1,5l Cola(Fanta, Sprite, e.t.c)Flasche
=== Bielefeld ===
=== Bocholt ===
*wer kotzt , verliert
*kann überall gespielt werden
*Sämel , der Homotantus , darf unter keinen umständen Umständen werfen!!
*Spiel darf nicht zu ernst genommen werden
* Jedes Team bekommt einen Eimer mit Bowle Früchten und Trinkhalme wie Spieler.
* Hat die Manschaft die in der Mitte stehende Flasche getroffen, muß muss das Team gemeinsam aus dem Eimer mit den Trinkhalmen trinken bis die Gegnerische Manschaft gegnerische Mannschaft "STOPP" ruft, das Team hat erst dann gewonnen , wenn auch die Früchte aus dem Eimer komplett aufgegessen wurden. === Wetterau (Mittelhessen) ===* Als Namensvariante: Flankyball* Es wird ohne Schiedsrichter gespielt* Für gewöhnlch kommt 0,5L Dosenbier (vorzugsweise 5,0 Original) zum Einsatz* Das Ziel ist eine PET-Plasikflasche die aufgrund des niedrigen eigengewichts schwierig aufzustellen ist* Als Wurfobjekt wird "Mini-Fußball" verwendet* Aus taktischen gründen ist es üblich auf die Flaschen der Gegener zu Zielen* Kippt die gegnerische Flasche um, muss der betroffene denn Rest "exen" und bekommt ein neues Bier.* So auch wenn die Flasche durch eigenverschulden kippt* Das verlierer-Team muss zunächt das Restbier und dannach ein zusätzliches Strafbier exen.
=== Köln ===
=== Lübeck ===
* Gespielt wird hinterm hinter dem Haus, der Wachschutz bekommt ein Bier für seinen Feierabend, nach dem Spiel wird aufgeräumt
* Es gibt zwei Zielflaschen, die Teams stehen acht Pornoschritt davon entfernt
* Statt eines Balls wird eine akkurat mit Klebeband eingewickelte Toilettenpapierrolle genutzt
* Wenn der Ball in einem Gulli o.ä. landet (s.o.) dann wird eben solange getrunken bis der Ball wieder da ist.
* Im Lüneburger Profiflunkyball ist es gute Tradition nicht nur die Flasche in der Mitte, sondern auch/oder die Bierflaschen der Kontrahenten umzuwerfen.
 
=== Marburg ===
* Als Wurfobjekt dient ein etwa Handball großer leichter, wichtig ist, dass das Gewicht nicht zu hoch ist, Ball.
* 0,5l Flaschen dienen als Getränk.
* Ein frei definierbares, jedoch nicht größer als ein 5l Bierfass, Objekt dient als Ziel.
* Regel Bierschutz: Wird eine Flasche vom Ball umgeworfen hat das Team, welches die Flasche hat umfallen lassen, verloren.
* "Wer kotzt verliert"
* Eine 5 Tropfen Regel gibt es nicht. Allerdings muss die Flasche erkennbar vor den anderen kopfüber hochgehalten werden, so dass für jeden ersichtlich ist wieviel Schaum noch enthalten gewesen ist. Sollte es zuviel sein kann der Schiedsrichter Strafen (siehe oben) verhängen.
* "Es muss fertig sein wer fertig sein kann." (Wichtig in Bezug auf folgenden Punkt)
* Hat ein Spieler sein Bier leergetrunken fungiert er von nun an nur noch als Beobachter. Er darf weder werfen noch laufen oder das Ziel in der Mitte aufstellen. Das erfordert ein taktisches Überlegen welche Spieler in die Mannschaft genommen werden.
* Die Mannschaft die den Ball hat darf sich nicht hinknien, sondern darf erst nach dem Bier greifen sobald das Zielobjekt getroffen wird.
* Die Mannschaft die unter Umständen das Zielobjekt aufrichten muss, darf [[nicht]] loslaufen bevor das Objekt getroffen wird. Zuwiderhandlung wird im Ermessen des Schiedsrichters bestraft.
* Sobald das Zielobjekt getroffen wurde muss sowohl das Zielobjekt wieder aufgerichtet , möglichst nahe der Markierung - ist es zu weit weg darf der Schiedsrichter bestrafen , als auch der Ball hinter die Linie des Verteidigerteams gebracht werden. Erst wenn diese beiden Dinge gegeben sind und alle Spieler hinter der Linie stehen muss laut und deutlich '''Stop''' gerufen werden. Trinkt das Angreiferteam dann bewusst weiter darf der Schiedsrichter Strafschlücke aussprechen.
* Regel Strafschluck: Es darf lediglich eine Person, der zugesprochenen Mannschaft, einen Strafschluck ausführen. Ein Schluck wird nicht durch die Menge an Bier definiert sondern durch das Herunterschlucken. Ein Spieler des anderen Teams darf dazu dem Trinker , der möglichst der schlechteste Trinker sein sollte, leicht an den Hals fassen um zu überprüfen wie oft er schluckt. Meist genügt aber auch ein Blick auf den Adamsapfel.
=== Münster ===
* Es gibt sogar offizielle Mannschaften, wie etwa der SV 70/Trinkfest (Sistig) oder der SC Frohnsack (Frohnrath) sowie einen offiziellen Flunkyball - Schiedsrichter.
* Geworfen wird mit einer leeren Haarspray-Dose oder einem Schuh, aber keinesfalls mit einem Ball.
 
=== Sillenstede ===
* Sprich "Flunky" + engl. "ball". Nicht Flankyball oder ähnliches!
* Spieleranzahl egal (halbwegs ausgeglichen).
* Sillenstede spielt gegen Kagge.
* Vor dem Spiel haben sich die Teams aufzuwärmen. Tanzen. Ausschütteln der Gliedmaßen. Dies dient der Vorbeugung von Krämpfen während des Wettkampfes.
* Jeder Spieler besitzt am Start eine 0,33l Bierflasche.
* In der Mitte stehen auf einer Linie drei leere 0,33l Bierflaschen im Abstand von ca. 30cm.
* Entfernung zwischen den Teams und der Mitte jeweils 6,5 Arenaleiterschritte.
* Ballbesitzer wirft zuerst. Danach wird der Ball im Uhrzeigersinn weitergegeben (Balldurchmesser ca. 13cm).
* Biergemische sind grundsätzlich verboten und führen zum sofortigen Ausschluss.
* Sillenstede gewinnt immer.
* Starke Würfe in Dunkelheit verboten (Ballverlustgefahr).
* Abwurf lediglich oberhalb der Schulter.
* Neben Flaschen aufstellen, ist das Einsammeln des Balles Pflicht um die Trinkzeit zu stoppen.
* Schiedsrichter überflüssig. Konflikte (Verschüttungen, Überperlen und Umkippen) werden durch Pöbeleien und Strafbiere (Darf nur der/die Konfliktverursacher/in trinken) gelöst.
== Video ==
Anonymer Benutzer
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