=== Braunschweig und Celle ===
*Es wird geflankt und nicht geflunktWie man Flunkyball schreibt oder ausspricht ist völlig nebensächlich Schwachsinnige Variante:
*Das Ziel sind mindestens drei leere Dosen. I.d.R. wird mit sechs leeren Dosen in der Mitte gespielt.
*Abstand vom Ziel zu einer Partei sind 15 Fuß
*Das Wurfgeschoss nennt sich Flank und ist eine zertretene Dose
*Woraus das Bier getrunken wird spielt keine Rolle. Jedem steht frei, ob er Dose, Flasche oder PET nutzen möchte. Hauptsache es sind 0,5 Liter alkoholhaltiges Bier
*Es wird so lange getrunken bis alle Dosen aufgebaut sind und der Flank + alle Aufbauer hinter der Linie sind
*Sind keine Dosen zur hand, dann werden Wolters Granaten getrunken
*Mittlerweile differenzieren sich die Regeln auch innerhalb des Stadtgebietes. Die ersten, die seit 2003 spielen und auch seit sieben Jahre Turniere austragen, spielen mit sechs Dosen in der Mitte. Punks in Braunschweig spielen mit weniger Dosen, aber jeder der sein Bier leer hat, muss es zu denen in die Mitte stellen. Auch Punks tragen Turniere aus, bei denen auch Gäste willkommen sind.
Sinnvollere Variante:
*Ist zwar eigentlich völlig egal, was die "Punks" machen, aber eine weitere, weitaus wettkampfkompatiblere Methode ist das Werfen mit deinem Schuh o.Ä. auf 4 in 20 Fußlängen von den sich gegenüberstehenden Teams entfernt positionierten Bierflaschen. Hierbei handelt es sich um eine wind- und wetterfeste Methode des allseitsbeliebten Biersports. Außerdem massenkompatibler, da ein Schuh ein gewohnteres Wurfobjekt als eine zertretene, dreckige, von potenziellen Kotzlippen besudelte Dose darstellt.
bei allen Regeln gilt selbstverständlich:
*Es wird so lange getrunken bis alle Dosen aufgebaut sind und das Wurfobjekt & alle Aufbauer hinter der Linie sind.
==== Piggyback Flankyball ====
* Bei uns sagt man 1 Bier ist kein Bier deshalb wird mit mindestens 2 Bieren gespielt.
* Vorzugsweise wird billiges Dosenbier getrunken.
* geworfen wird mit einer vollen Dose Bier, die anschließend vom Verliererteam geext werden muss
=== "Holländisches Flunkyball" ===
* Hat bis auf den Namen nichts mit dem ursprünglichen Flunkyball gemein, ist jedoch auch vor allem auf Open Air Festivals verbreitet (daher vermutlich auch die Namensgebung)
* Regeln: Zwei Männer fassen sich gegenseitig an das entblößte Glied. Dabei schaut man sich gegenseitig in die Augen und wer zuerst lacht hat verloren.
* Je nach vorheriger Vereinbarung muss der Verlierer dann ggf. Einen trinken.
=== Holzweißig bei Bitterfeld ===
* der Ball besteht aus einer Klopapierrolle, die mit Panzertape umwickelt wurde.
* der Ball darf nur von oben geworfen und nicht von unten gekegelt werden.
=== Rhede ===
* einzige Zusatzregel ---> das Spiel darf NUR mit Bitburger Bier gespielt werden.
Wer was verschüttet muss den Kasten bezahlen.
=== Rotenburg Wümme ===
=== Westerstede (Ammerland, Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen) ===
* Als Wurfgeschoss dient der geheiligte Schuh ([https://www.facebook.com/profile.php?id=100002777503024 Hier sein Facebook-Profil]) - ein blau-weiß gestreifter Plastik-Badeschlappen, welcher bei Turnieren auch als Siegprämie dient. Nur in Ausnahmefällen ist anderes Schuhwerk zulässig, findet . Findet sich kein Schuhspender , wird nicht geflunkt. Jedoch sind auch z.B. besitzerlose zusammengebundene Hotel-Einmal-Schlappen notfalls zulässig.* Vor dem Spiel ist eine mehrstimmige Hymne im fortissimo anzustimmen (2011z.B.: lalalala auf die Melodie von "Tränen lügen nicht")* Innerhalb Westerstedes wird aus Rücksicht auf die ruhige Idylle Westerstedes und um Lärmbelästigungs-Klagen Lärmbelästigungsklagen zu vermeiden nur indoor geflunkt (ausschließlich Turnhalle oder Aula). Auf Tourneen wird hingegen auf Außenwirkung zwecks internationaler Verbreitung wert Wert gelegt (z.B. vor der verbotenen Stadt in Peking oder auf Flughäfen Moskaus oder Peking, oder einfach in Hotelfluren!)
* Es gibt keinen Schiedsrichter. Unstimmigkeiten werden durch lautstarkes "Haallooo" oder "lächerliiiich"-Rufen kundgetan. Bei Turnieren gilt der Publikumsentscheid. Strafen werden notfalls im Konsens ausgehandelt.
* Vor dem Wurf wird von der Werfer-Mannschaft "Hände ans Bier" gerufen - auch um die gegnerische Mannschaft fairerweise vor einem vernichtenden Konter-Wurf vorzuwarnen.
** a) Bei ausreichenden Räumlichkeiten können (Relegations-)Spiele auch mit mehr als zwei Mannschaften gespielt werden - hierzu stellen sich die Mannschaften im gleichwinkligen n-Eck auf und alle nicht-werfenden Mannschaften laufen.
** b) Die Relegation entscheidet sich über den Pegelstand der jeweils vollsten Bierflasche der Verlierermannschaften bei Spielende.
* Komasaufen findet bei Bedarf individuell nach dem Flunkyball spielen Flunkyballspielen statt. Flunkyball ist eine Sportart, kein Saufspiel!* Es muss der Reihe nach geworfen werden. Ein FlaschenaufstellerJegliche kreativen und individuellen Wurftechniken sind hierbei erlaubt (z.B. "kegeln", "curlen", "Frisbee" oder "Handball-Torwurf-Absprung") * Als Läufer sind ein Flaschen-Aufsteller, ein Schlappen-Holer und ein Reserveläufer für die Raumdeckung ist üblich , aber nicht obligatorischfestgelegt.
* Mannschaftsstärken sind variabel und müssen nicht absolut ausgeglichen sein.
* Das Ziel ist ''eine'' leere Plastikflasche (gewöhnlich eine 1l-Mineralwasserflasche)
* Gewinner ist das Team, welches zum Schluss am wenigsten Bier im Messbecher hat oder wenn der Messbecher des gegnerischen Teams übergelaufen ist.
* Geübte Spieler können die Halbzeiten verlängern.
(auch hier muss aus Westerstede angemerkt werden, dass trotz der durchaus interessanten und kreativen Variation, Flunkyball seinen Sinn verliert, da das Biertrinken zur Strafe umfunktioniert bzw. pervertiert wird, wie es in allen 0815-Trinkspielen der Fall ist)
=== Wuppertal/Remscheid-Westen ===