'''Ihr seid auf eine Baustelle gestoßen. Dieses Spiel erschließt sich dem Leser nicht wirklich. Also entweder ihr sucht euch ein anderes Spiel oder ihr fügt Änderungen ein! Euer [[Sir Charles Lytton]]'''
{{Eigenschaften|
| Spieleralter = 18-
| Spieleranzahl = 43-128
| Spieldauer = 10-30
| Spielort = drinnen
== Spielmaterial ==
* pro Spieler 1 Würfel * 1 zusätzlicher Würfel * 1 Schnapsglas
== Das Spiel ==
16 tot ist ein Kneipenspiel, ; es geht um Runden geht„Getränkerunden“, die es zu bezahlen gilt.Alternativ kann man 16 tot natürlich auch zu Hause spielen mit einer Auswahl an Alkoholika jeder Art, je nachdem was man mag(oder Ähnliches oder nur um den Spielspaß).
== Die Regeln ==
Jeder Mitspieler bekommt einen Das Spiel wird mit einem Würfelgespielt. Ein Würfelbecher und eine Unterlage (Bierdeckel) sind nützliche Utensilien. Zehn Streichhölzer (oder Ähnliches) sind auch notwendig.Es gibt zwei „Hälften“; in der ersten Hälfte bekommt der Verlierer einer „Spielrunde“ ein Streichholz, in der zweiten Hälfte kann der Sieger der „Spielrunde“ ein Streichholz weglegen.Wer das allerletzte Streichholz (oder mehrere letzte Streichhölzer) übrig hat, hat ein Spiel verloren (und muss zum Beispiel eine „Getränkerunde“ ausgeben).Der Sinn einer „Spielrunde“ des Spiels ist, durch Addition der Würfelzahlen der „15“ so nahe wie möglich zu kommen, mit „16“ (oder mehr) hat man allerdings verloren (Name: „16 - tot“). Man würfelt und zählt dabei laut sprechend die nacheinander geworfenen Augenzahlen zusammen: Zum Beispiel: „fünf - acht - elf“ usw. usf. Man kann jederzeit das Würfeln beenden und die zuletzt ausgesprochene Zahl stehenlassen. Die niedrigste Zahl einer „Spielrunde“ hat verloren, der Verlierer bekommt in der ersten „Hälfte“ das Streichholz. Hat man allerdings mehr als „fünfzehn“, ist man sofort „tot“ und bekommt sofort das Streichholz, die „Spielrunde“ ist sofort beendet und eine neue „Spielrunde“ fängt an. Der Verlierer einer „Spielrunde“ beginnt zur neuen „Spielrunde“ zu würfeln. Es wird reihum gespielt, im Uhrzeigersinn.In der zweiten Hälfte geht es ums Ablegen der Streichhölzer [Spieler, die Mitte in der ersten Hälfte keine Streichhölzer bekommen haben, machen in der zweiten Hälfte eine Spielpause], der Sieger einer „Spielrunde“, das heißt, der der der Zahl „fünfzehn“ möglichst nahe kommt , hat gewonnen und kann ein Whiskyglas Streichholz ablegen. (Hier ist man auch mit einem weiteren Würfel16 tot und hat nicht gewonnen.) In der zweiten Hälfte beginnt der Spieler eine neue „Spielrunde“, der gewonnen hat und das Streichholz ablegen konnte. Wenn jemand die „15“ schafft, ist die „Spielrunde“ sofort beendet (denn „mit“ gibt es ja nicht), und der Sieger beginnt, nachdem er ein Streichholz abgelegt hat, eine neue „Spielrunde“.Jeder Mitspieler legt seinen Würfel Wer als Allerletzer noch ein Streichholz oder einige Streichhölzer hat, hat beide Hälften (das Spiel) verloren und muss z.B. eine „Getränkerunde“ ausgeben. In beiden Hälften gilt „mit ist Shit“, will heißen, wer die gleiche hohe Zahl vorgelegt hatte, hat gewonnen, eine nachgewürfelte gleich hohe Zahl hat nicht gewonnen.Bei 16 - tot gibt es darüber hinaus noch nur zwei Regeln, die zu beachten sind: 1. „NEUN DARF NICHT MEHR, ZEHN MUSS NOCH MAL“, will heißen, eine geworfene (zusammengezählte) NEUN bleibt stehen und ist so unter Umständen die niedrigste Zahl, bzw. aller Wahrscheinlichkeit nach auf keinen Fall die höchste Zahl der „Spielrunde“ (eine nachgewürfelte NEUN ist natürlich noch niedriger), bei einer gewürfelten „ZEHN“ muss man dagegen noch (mindestens) einmal würfeln (und geht damit natürlich das Risiko ein, mehr als „15“ zu würfeln und damit „tot“ zu gehen). 2. „WER DEN DRITTEN MACHT, MUSS AUCH DEN VIERTEN MACHEN“, will heißen, dass man nicht nach dreimal Würfeln Schluss machen kann. Lustig wird's, wenn man im zweiten Würfelversuch „10“ würfelt, weil man dann ja noch mindestens zweimal würfeln muss (Regel 1, dann Regel 2) und so die Gefahr groß ist, die „15“ zu überschreiten und dann „tot“ zu sein, (Streichholz, neue „Spielrunde“ beginnen). Die Priorität der Regeln ist so wie die oben angegebene Reihenfolge, will heißen, die erste Regel ist absolut (NEUN darf nicht mehr [selbst wenn es der dritte Würfelversuch ist]), die 6zweite Regel gilt nur dann, wenn der Wert der zusammengezählten Würfelversuche nicht „NEUN“ ist.
Anmerkung: Der erste Spieler nimmt das Whiskyglas mit dem Würfel und schüttelt Sinn der ersten Regel ist vermutlich der, dass esbei „NEUN“ zu einfach wäre, wahlweise seinen Wert zu verbessern, weil man gefahrlos würfeln kann er auch so tun- bei der höchsten Würfelzahl, als ob er trinken würde (in Anbetracht der Schweinegrippe würde ich das Glas aber nicht an den Mund führen„sechs“, es wird hätte man ja von den anderen auch noch benutzt!!!)Das Glas wird wieder abgestelltSieg, der Würfel im Glas zeigt eine Zahl.Alles zählt was drauf steht bis auf nämlich die 3„15“ erreicht, während bei „ZEHN“ die zählt entweder 3 oder 0Gefahr besteht, das kann der Würfelnde entscheiden.Man addiert einfach nacheinander und man darf nicht 16 oder drüber erreichen, dann ist man bei einer gewürfelten „sechs“ schon tot, legt seinen Würfel auf die nächst niedrigere Ziffer um... zu gehen und alle trinken einendamit zu verlieren.Wer als erster bei Null ankommtDer Sinn der zweiten Regel: durchschnittlich gewürfelte Zahl etwa 3, oder besser bei einer 5 [(1 auf dem eigenen Würfel verliert+2+3+4+5+6)/6=3,5] mal 3 wäre 10,5, eine Zahl mit geringem Risiko, zahlt die gesamte Zeche„15“ zu überschreiten; 3,5 mal 4 dagegen wäre 14 und diese Zahl kommt der Schwelle „15“, die nicht überschritten werden darf, schon gefährlich nahe.Für zu Hause gilt dann halt lediglich: Wenn alle bei 1 sind sind alle besoffenDie Kombination dieser beiden Regeln, z.B..und darum geht es ja bei einem Trinkspiel schließlich hauptsächlich?!einer gewürfelten „10“ im zweiten Würfelversuch, macht einen ganz besonderen Reiz aus, denn das Überschreiten der Schwelle „15“ wird bedrohlich konkret.