Die Priorität der Regeln ist so wie die oben angegebene Reihenfolge, will heißen, die erste Regel ist absolut (NEUN darf nicht mehr [selbst wenn es der dritte Würfelversuch ist]), die zweite Regel gilt nur dann, wenn der Wert der zusammengezählten Würfelversuche nicht „NEUN“ ist.
Anmerkung: Der Sinn der ersten Regel ist vermutlich der, dass es bei „NEUN“ zu einfach wäre, seinen Wert zu verbessern, weil man gefahrlos würfeln kann - bei der höchsten Würfelzahl, der „sechs“, hätte man ja den Sieg, nämlich die „15“ erreicht, während bei „ZEHN“ die Gefahr besteht, bei einer gewürfelten „sechs“ schon tot zu gehen und damit zu verlieren.
Der Sinn der zweiten Regel: durchschnittlich gewürfelte Zahl etwa 3,5 [(1+2+3+4+5+6)/6=3,5] mal 3 wäre 10,5, eine Zahl mit geringem Risiko, die „15“ zu überschreiten; 3,5 mal 4 dagegen wäre 14 und diese Zahl kommt der Schwelle „15“, die nicht überschritten werden darf, schon gefährlich nahe.
Die Kombination dieser beiden Regeln, z.B. bei einer gewürfelten „10“ im zweiten Würfelversuch, macht einen ganz besonderen Reiz aus, denn das Überschreiten der Schwelle „15“ wird bedrohlich konkret.