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Flunkyball

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Flunkyball
Spieleralter: 18-60
Spieleranzahl: 4, 5, 6, 7, 8, 8-12, 12-18, 18-
Spieldauer: 5, 15, 30, 45, 60, 90, 120, 180, 240 min
Spielort: Draußen
Bewertung:

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Flunkyball-Logo

Inhaltsverzeichnis

Aktueller Weltmeister

  • Der offizielle deutsche Weltmeister im Flunkyball kommt in der Saison 2011/2012 abermals aus dem wunderschönen Kreis St. Wendel im Saarland. Es handelt sich um das Profi-Team "Orra Watt", das bei der Weltmeisterschaft am Nürburgring (1. bis 6. Juni 2011) seinen Titel verteidigen konnte.

Benötigtes Material

  • 1 - 15 leere Flaschen oder Dosen (Größe und Art nach eigenem Ermessen)
  • 1 Ball oder anderes Wurfgeschoss (was eben zur Hand ist)
  • mind. 1 Flasche Bier pro Person (oder 0,5l-Gläser, wahlweise auch einen Kasten Bier pro Team)

Spieleranzahl

  • 4 - 12 (Gerade Anzahl erwünscht,optimal sind 4-6 Spieler pro Team)
  • einen Schiedsrichter

Spielaufbau

Die vorhandenen Spieler werden in zwei Gruppen einsortiert, die gegeneinander spielen. Als Spielfeld dient eine freie Fläche, beispielsweise eine Wiese oder ein Parkplatz. Das Spielfeld wird in zwei Hälften geteilt, indem auf der Mittellinie eine Reihe mit der gewünschten Anzahl der leeren Flaschen aufgestellt wird - um die Standhaftigkeit der Flaschen zu verbessern kann etwas Flüssigkeit eingefüllt werden (bloß keinen Alkohol; das ist Verschwendung und führt zu sofortiger Disqualifikation der gesamten Spielteilnehmer und Spielverbot für die nächsten 15 Milliarden Jahre).

Beide Gruppen postieren sich in einem Abstand von ca. fünf Metern parallel zur Mittellinie. Jeder Mitspieler erhält ein ungeöffnetes oder geöffnetes Bier und stellt es vor sich ab.

Dann benötigt man noch einen Ball. Team A und Team B einigen sich z.B. mit Münzenwerfen oder Schnick-schnack-schnuck, wer das Spiel beginnt. So fängt das eine Team an (hier nun Team A) und versucht mit dem Ball die in der Mitte stehenden Flaschen zu treffen. Ist eine Flasche getroffen, setzt Team A an und trinkt... und trinkt - ein Spieler von Team B muss ab dem Umfallen der Flasche dort hinrennen und die Flaschen wieder hinstellen.

Als letztes wird der Ball geholt und in die Luft gehalten. Ab dem Moment muss Team A von der Flasche absetzten und die Flasche(n) wieder auf dem Boden stellen. Der gleiche Ablauf wiederholt sich dann bei Team B usw.. Gewonnen hat das Team das zuerst die Flasche(n) bzw. die Kiste Bier geleert hat.

A A A A	        (Team A)
f f f f		(Flaschen)
o   		        (Ball)

  t 		        (Ziel)


f f f f		(Flaschen)
B B B B	        (Team B)

Spielablauf

Die Gruppen sind abwechselnd an der Reihe und versuchen jeweils, eine oder mehrere der auf der Mittellinie stehenden Flaschen zu treffen. Ist dies geschehen und eine oder mehrere Flaschen werden umgestoßen, müssen alle Spieler der Gruppe, die an der Reihe war, schnell ihr jeweiliges Bier öffnen und leeren. Die andere Gruppe versucht schnellstmöglich die Mittellinie wieder so aufzubauen, dass alle Flaschen wieder senkrecht stehen. Des Weiteren muss der Ball zurückgeholt werden (Muss aber nicht. Man kann auch nach dem Aufstellen der mittleren Flaschen laut "STOPP" rufen und dann muss aufgehört werden zu trinken).

Wenn alle Spieler wieder auf ihrem Platz stehen, ruft das Team laut "STOPP" und die trinkende Gruppe muss das Bier sofort wieder absetzen und vor sich auf den Boden zurückstellen - die Flasche muss wirklich stehen. Kippt sie von alleine oder durch Fremdeinwirkung um, so bekommt der jeweilige Spieler ein "Straf-Bier". Das heißt, derjenige, dem die Flasche umgefallen ist, muss das "alte" Bier leer trinken und sich ein neues holen und vor sich hin stellen.

Wird keine Flasche getroffen, so geht der Ball selbstverständlich direkt in den Besitz der anderen Gruppe.

Das Spiel wiederholt sich, bis alle Biere einer Gruppe geleert worden sind. Diese Gruppe gewinnt dann das Spiel.

Strafen

überall verschieden:

  • Bier schäumt über: neue (zusätzliche) Flasche
  • Bier kippt um: neue (zusätzliche) Flasche
  • Beleidigung des Schiedsrichters: neue (zusätzliche) Flasche
  • Außer der Reihe getrunken: neue (zusätzliche) Flasche.
  • Nicht für Memmen: wer kotzt, kriegt ein Strafbier und
  • Wer verloren hat muss sein verbliebenes Bier exen (Das angefangene und das Strafbier).

oder:

  • Bier schäumt über: 1 Runde aussetzen
  • Bier kippt um: 2 Runden aussetzen oder neues Bier
  • Beleidigung des Schiedsrichters: Spielverweis, Strafrunden nach ermessen

Variationen

Eine Vielzahl von Variationen ist bei Flunkyball möglich und üblich:

  • Selbstverständlich kann bei geübten Spielern der Schwierigkeitsgrad durch die Entfernung zur Mittellinie, der Größe des Balls etc. verändert werden.
  • Im Raum Braunschweig und weiten Teilen Ostniedersachsens, bis auch in Teile Hessens wird das Spiel Flankyball genannt.
  • Bei gezapftem Bier in 0,2L-Gläsern sollten zwei Gläser pro Spieler verteilt werden.
  • Mit Abstand die lustigste Variation ist FKK-Flunkyball. Hierbei herrschen selbe Regeln, wie schon oben erklärt, nur spielen die Beteiligten nackt.
  • Wenn der Ball in einen Gulli o. Ä. fällt, darf zuerst die Flasche wieder aufgestellt werden und dann ist Stopp!
  • Drei-Sekunden-Regel: Die Flasche oder Dose muss nach dem Entleeren für drei Sekunden umgedreht werden und es darf kein Tropfen Bier mehr raustropfen, sonst Strafbier!
  • Manche Leute werfen auch mit einem Stock, Pinienzapfen oder was immer da ist auf die Flaschen.
  • Andere wiederum nehmen Dosen, stellen leere Dosen in die Mitte und werfen mit einer zusammengequetschten Dose.
  • Bier auf einen Aufbau stellen, z.B. Holzlatte auf 2 Backsteinen. Ein guter Werfer kann sogar die Backsteine mit umwerfen und dann dauert das Aufbauen viel länger und man kann viel mehr trinken.
  • Straf-Sekunden: Eine gute Möglichkeit, um den Biervorrat ein wenig zu schonen, ist, statt Straf-Bier, Straf-Sekunden zu verteilen, in denen die andere Mannschaft trinken kann (z.B. 5 Sekunden für ein umgefallenes Bier). Die Anzahl der Straf-Sekunden wird von einem Unparteiischen festgelegt und sollte in etwa der Zeit entsprechen, die der Spieler gebraucht hätte, um das verschüttete Bier zu trinken. (üblich im Raum Braunschweig)
  • Günni-Bronko-double: Bei dieser Variante werden je 2 Spieler an den Beinen zusammengebunden.
  • "Bier-/Flaschenkegeln": Der Ball darf nur gerollt werden, nicht geworfen. (Besonders lustig auf nicht ganz ebenem Untergrund)
  • "Ski-Flaschenkegeln": Es wird im Schnee und nur mit Skischuhen bekleidet gespielt ... danach in die Sauna.
  • Die Spielmodi "Sudden-Death" und "Last man standing" eignen sich nur für Endrunden. Im "Sudden-Death" wird das Spiel anstelle von Bier mit einem hochprozentigem Getränk gespielt (verkürzt die Spieldauer ungemein!), bei "Last man standing" wird mit Bierkisten anstelle von Flaschen/Dosen gespielt, bis alle Spieler, bis auf einen, nicht mehr spielfähig sind.

HoF (Heroes of Flunkyball)

Bei dieser Variation wählen die Spieler aus verschiedenen Fähigkeiten, die während des Spiels eingesetzt werden können. Die Fähigkeiten können die Spieler sich ausdenken, diese sollten allerdings nicht zu unfair sein. Jede Fähigkeit kann einmal pro Runde eingesetzt werden. Es bietet sich also an, gleich mit mehreren Bieren zu spielen ( 1 Bier gleich 1 Runde). Der Spieler kann also, auch wenn seine Teamkollegen noch beim 1. Bier sind, seine Fähigkeit wieder einsetzen, so fern er schon beim 2. Bier ist ( oder beim 3. je nachdem mit wie vielen Bieren gespielt wird). Die Fähigkeiten können nicht gesammelt werden, das heißt: wenn der Spieler seine Fähigkeit nicht eingesetzt hat, kann er seine Fähigkeit nicht zweimal in der nächsten Runde einsetzen.

Beliebte Fähigkeiten sind:

Der Spieler kann..

  • das ganze gegenerische Team 1 Meter nach hinten versetzen für 4 Würfe
  • das Wurfgeschoss des Gegners für 2 Würfe frei wählen ( z.B. Ameisen)
  • einmal so lange trinken wie das Gegnerische Team trinkt
  • 3 mal Werfen


Möglich sind auch passive Fähigkeiten, die allerdings nicht so mächtig sein sollten. Damit sind Fähigkeiten gemeint, die automatisch auf Ereignisse reagieren. Ein Beispiel dafür wäre, dass der Spieler, der die passive Fähigkeit besitzt, trinkt, sobald der Gegner 2 Treffer hintereinander erzielt hat. Auch bei den passiven Fähigkeiten ist Kreativität gefragt, aber auch Fairness.


inspiriert von Heroes of Newerth

Regionale Varianten

Helvetische Variante

  • Gespielt wird nur auf der Strasse
  • Eine 1.5 Liter PET-Flasche in der Mitte.
  • Geworfen wird, möglichst aggressiv, mit Schuhen.
  • Es muss mit Glasflaschen gespielt werden.
  • Pro Equipe muss mindestens 1. Frau mitspielen
  • Die Equipe welche verloren hat fordert ehreshalber nach einer Revanche
  • Die Unterlegenen dürfen den Rest der Nacht mit "Cornuti" beschimpft werden
  • Das Spiel kann statt mit Bier auch mit Moscato gespielt werden, dabei hat jeder die Möglichkeit bei Beginn des Spieles mit dem Korken den Gegner abzuschiessen. Gelingt dies jemandem, wird die Petflasche 1. Schritt (der Person mit den längsten Beinen der Gruppe) in Richtung seiner Gruppe versetzt.

Austria - Kremsmünster/Schleißheim/Vorchdorf/Wies

  • Es wird kein Ball benötigt
  • Ziel ist eine leere Bierdose
  • Ball ist eine leere Bierdose
  • Im Fall eines Turniermodus wird das Finale nicht mit Bier sondern mit Caipirinia ausgespielt.

Frankreich

  • In Frankreich gelten die Spielregeln des "Règlement international"
  • Bier ist sowohl in Flaschen als auch in Dosen erlaubt
  • Abgeworfen wird eine Weinflasche,Rotwein -leer oder gefüllt
  • Am Ende des Spieles muss die Weinflasche zertrümmert werden!
  • Dem Siegerteam kann nachträglich der Sieg aberkannt werden, wenn das kostbare Bier vor Ablauf einer halben Stunde den Körper verlässt. Wildpinkeln ist jedoch ausdrücklich erlaubt! Der Sieg geht automatisch zum Verliererteam über, falls dieses die halbe Stunden Regel überstanden hat.
  • Sollten Mädchen die Flunki Ball Runde bereichern, so sind sie automatisch zu verehren und zu vergöttern.

Aachen

Geworfen wird auf 3 leere Dosen oder leere 0,33 Stubbis. Die beiden Mannschaften stehen jeweils 6 Meter von der Mitte entfernt. Rollen ist verboten. Geworfen wird mit einem Tennisball. Nachdem ein Ziel getroffen wurde, muss dieses nur wieder aufgestellt werden. Der Ball wird später geholt. Sollte Bier auslaufen, aus welchem Grund auch immer, gibt es automatisch ein Strafbier. Weitere Strafbiere sind vorgesehen für z.B.: zu lange trinken, zum falschen Zeitpunkt trinken, ein anderes als das eigene Bier trinken Strafbiere können, bevor sie angetrunken sind, innerhalb des Teams weitergegeben werden. Nachdem ein Spieler sein Bier getrunken hat dreht dieser es um und es darf keine Flüssigkeit mehr entweichen. Wer verloren hat muss sein verbliebenes Bier exen (Das angefangene und das Strafbier). Aachener Sonderregel: Jedes Team hat einen Freiwurf mit dem Handy,dieses ist nach dem Wurf durch den Schiri oder ersatzweise vom gegnerischen Team auf Echtheit zu überprüfen.

Allgäu

  • es gibt nur eine Flasche in der Mitte (der "Humpen")
  • es wird ausschließlich Zeuch aus Büchsen wechgelunzt (= es wird nur Bier aus Dosen getrunken)
  • das Spielfeld ist 14 Schritte groß (ca. 14m). Es wird nur der Referenzschritt vom Humpensepp akzeptiert!
  • es wird mit einem leeren 5 Liter Bierfass geworfen, wahlweise mit einem alten bzw. als defekt ersteigerten Wasserkocher (das "Wurfobjekt")
  • das Spiel wird "Humpen" genannt. Man sagt z.B. "Hey Leute, lasst uns ein owihumpen/aufhumpen/anhumpen!". Somit weiß jeder, was gemeint ist und das Spiel kann losgehen.
  • Ein unparteiischer Schiri ist von Vorteil.

Augsburg

  • Name: Bierpendeln
  • Als Ziel in der Mitte dient ein einziger Eimer.
  • Zum "Werfen" wird ein Pendel benützt, welchen im Eimer versenkt werden muss. Man spricht hierbei vom "Pendeln".
  • Strafbier gibt es bei: Umfallen des Bieres
  • Strafen gibt es bei: Übertreten, zu schnellem Stopp-Rufen/Hineinlaufen, Zulange Trinken,...
  • Strafstöße werden zusätzlich und einen Schritt näher ausgeführt.
  • Das Regelwerk ist einzuhalten. Aktive Schiedsrichter gibt es nicht.

Bamberg

  • Es steht nur eine 1,5 L Plastikflasche in der Mitte.
  • Kleinere Teams mit nur 3 Mann oder gar ein 1 vs. 1 sind nicht unüblich.
  • Als Ball wird Müll verwendet, welcher voll und ganz mit Panzer-tape umwickelt wird (die so entstehende unförmigkeit des Balles macht das Werfen und Treffen noch einen Zacken schwerer).
  • Als Spielgetränke werden entweder Dosenbiere der Firma '5,0' verwendet ODER ausschließlich heimische Biere der Brauerein in Bamberg + Umland.
  • Sollte durch einen Wurf die Dose/Flasche eines 'Feindes' umgeworfen werden und die auslaufende Menge geht über reinen Schaum hinaus (schiedsrichterentscheid), gibt das für den Besitzer des Bieres ein Strafbier. Dosen/flaschen sind zu beschützen!
  • Es gibt nur einen Läufer und der stellt die Flasche auf. Sollte der Ball nach einem Wurf allerdings in einen Fluss, See, Ozean oder ähnliches rollen, gibt das ein Strafbier für den Werfer.
  • Gespielt werden darf NICHT mit Radler, alkoholfreiem Bier, Baggie-Pants, Blumenkohl in den Ohren oder Ratten auf der Schulter!
  • Der Schiedsrichter muss nicht zwingend nüchtern sein, es ist aber durchaus empfehlenswert.
  • Es zeigt den guten Willen der Bamberger auf, Bayern und Preußen, die das erste mal mit einem Bamberger Team spielen, vor der ersten Runde ein 'Aecht Schlenkerla Rauchbier' zur Begrüßung zu schenken. Sollte dieses nicht unmgehend und zügig konsumiert werden, ist dies eine Beleidigung für die Gastgeber!

Barwedel

  • Bier: 0,33l
  • Wurfgseschoß: dicker Stock
  • Ziel in der Mitte: 1,5l Cola (Fanta, Sprite, e.t.c) Flasche

Bayreuth (Auf dem Grünen Hügel)

  • Gespielt wird mit alkoholfreiem Bier, da sonst die Gefahr des Koordinationsverlusts zu groß ist.
  • Geworfen wird mit Bayreuther Brodwürschtln. Alternativ sind auch Pegnitzer oder Pfefferbeisser in Ordnung.
  • Gewinnen wird nicht so ernst genommen, es geht um den Spaß am Spiel!
  • Wer ein Bier verschüttet, muss es selber wieder aufwischen.

Berchtesgaden (Bayern)

Regeln

  • Spielerzahl beliebig (2-8 je Team)gleichmäßig verteilt.
  • Geworfen wird mit einem kleinen Fußball.
  • Getrunken wird mit 0,5L Dosen Bier.
  • In der Mitte steht eine Plastikflasche.
  • Wer sein eigenes Bier umschmeist = Straf Bier.
  • Wird ein Bier vom Gegner getroffen (mit dem Ball) kein Straf Bier.
  • Wer kotzt muss sich noch ein Bier aufmachen oder er hat verloren.
  • Wie geworfen wird ist jedem selber überlassen.
  • geworfen wird nach der Reihenfolge.
  • gespielt wird ehh, ziemlich lang.
  • scho oder'

Beilngries ( Oberbayern )

  • Spielerzahl 4
  • Schiedsrichter trinkt während des Spieles mit (vorzugsweise Heidelbeerwein) (und ist schon vorher ziemlich voll)
  • Geworfen wird mit einem Volleyball
  • In der Mitte steht eine halbvolle Plastikflasche
  • Wurfart ist beliebig
  • Erlaubt ist nur Dosenbier ( bevorzugt 5.0 Export )
  • Starthilfe für den Läufer ist erlaubt
  • Bei Schäumen des Bieres ,vorsetzlichem Verlust des Gerstensaftes durch Umstoßen etc. oder bei zu langem Trinken gibt des Strafsekunden für das gegnerische Team, die vom Schiedsrichter nach Belieben verhängt werden
  • Der Handyjoker ist erlaubt

Berchtesgaden (Bayern)

Regeln

  • Spielerzahl beliebig (2-8 je Team)gleichmäßig verteilt.
  • Geworfen wird mit einem kleinen Fußball.
  • Getrunken wird mit 0,5L Dosen Bier.
  • In der Mitte steht eine Plastikflasche.
  • Wer sein eigenes Bier umschmeist = Straf Bier.
  • Wird ein Bier vom Gegner getroffen (mit dem Ball) kein Straf Bier.
  • Wer kotzt muss sich noch ein Bier aufmachen oder er hat verloren.
  • Wie geworfen wird ist jedem selber überlassen.
  • geworfen wird nach der Reihenfolge.
  • gespielt wird ehh, ziemlich lang.
  • scho oder

Bielefeld

  • wer kotzt, bekommt ein Strafbier.
  • Strafbiere sind Teambiere. Teambiere dürfen geteilt werden
  • Das Spielfeld ist 14m lang
  • Wenn 10 Runden hintereinander die Flasche nicht getroffen wurde, geht jedes Team einen Schritt näher an die Mitte heran
  • Überschäumen wird mit einem Strafbier bestraft.
  • Ein mal pro Match darf ein Telefonjoker benutzt werden. Dabei wird sein eigenes (!) Mobiltelefon statt des Balls geworfen. Dies darf zu jeder Zeit, auch im gegnerischen Zug oder der Aufbauphase, geschehen.

Bocholt

  • wer kotzt, verliert
  • kann überall gespielt werden
  • Sämel, der Homotantus, darf unter keinen Umständen werfen!
  • Spiel darf nicht zu ernst genommen werden

Braunschweig und Celle

  • Wie man Flunkyball schreibt oder ausspricht ist völlig nebensächlich

Schwachsinnige Variante:

  • Das Ziel sind mindestens drei leere Dosen. I.d.R. wird mit sechs leeren Dosen in der Mitte gespielt.
  • Abstand vom Ziel zu einer Partei sind 15 Fuß
  • Das Wurfgeschoss nennt sich Flank und ist eine zertretene Dose
  • Woraus das Bier getrunken wird spielt keine Rolle. Jedem steht frei, ob er Dose, Flasche oder PET nutzen möchte. Hauptsache es sind 0,5 Liter alkoholhaltiges Bier
  • Sind keine Dosen zur hand, dann werden Wolters Granaten getrunken
  • Mittlerweile differenzieren sich die Regeln auch innerhalb des Stadtgebietes. Die ersten, die seit 2003 spielen und auch seit sieben Jahre Turniere austragen, spielen mit sechs Dosen in der Mitte. Punks in Braunschweig spielen mit weniger Dosen, aber jeder der sein Bier leer hat, muss es zu denen in die Mitte stellen. Auch Punks tragen Turniere aus, bei denen auch Gäste willkommen sind.

Sinnvollere Variante:

  • Ist zwar eigentlich völlig egal, was die "Punks" machen, aber eine weitere, weitaus wettkampfkompatiblere Methode ist das Werfen mit deinem Schuh o.Ä. auf 4 in 20 Fußlängen von den sich gegenüberstehenden Teams entfernt positionierten Bierflaschen. Hierbei handelt es sich um eine wind- und wetterfeste Methode des allseitsbeliebten Biersports. Außerdem massenkompatibler, da ein Schuh ein gewohnteres Wurfobjekt als eine zertretene, dreckige, von potenziellen Kotzlippen besudelte Dose darstellt.

bei allen Regeln gilt selbstverständlich:

  • Es wird so lange getrunken bis alle Dosen aufgebaut sind und das Wurfobjekt & alle Aufbauer hinter der Linie sind.

Piggyback Flankyball

  • Es wird 2 gegen 2 gespielt.
  • Ein Bier pro Team
  • Sinn dieser Variante ist es, dass immer ein Teammitglied das andere auf dem Rücken trägt. Dies muss beim Werfen sowie beim Laufen zum Aufbauen der Fall sein.
  • Der Werfer ist der, der getragen wird.
  • Das Team, welches die Dosen wieder aufbauen muss, kann der Aufsteller kurz vor den Dosen vom Träger springen (Distanz wieder vorher festgelegt) und kann auch wieder alleine zur Startposition zurücklaufen.
  • Wer wann bei wem auf dem Rücken ist, darf das Team frei entscheiden und es darf dabei beliebig getauscht werden. Allerdings sollte der Werfer später zum Aufbauen der Träger sein.
    • Bei Paaren kann vereinbart werden, dass nur die Frau getragen wird.

Butzbach (Hessen)

  • Beliebig große Teams (Sollten selbstverständlich ausgeglichen sein)
  • Jeder bekommt 2-3 Bier (am besten Oettinger oder Licher in 0,5l)
  • Halbvolle oder Volle 1,5 Liter PET-Flasche in die Mitte (je nach Gewicht des Spielballes)
  • Mindestens 6 Schritte Abstand jeweils
  • Gespielt wird mit einem Ball der Größe 1 (perfekt geeignet das feindliche Bier umzuwerfen;) )
  • Der Ball muss über den Nippeln geworfen werden
  • Das Umfallen oder Auslaufen eines Bieres resultiert unverzüglich in einem Strafbier
  • Strafbier bedeutet das Exen des aktuellen Bieres und Erhalten eines neuen Bieres, ansonsten 5s Straftrinken wenn kein neues Bier mehr vorhanden ist
  • Abwehren des gegnerischen Balles nur mit den Händen
  • Kein Antäuschen des Wurfes erlaubt
  • Bier muss komplett leer sein, eventueller Restschaum wird toleriert
  • Wenn die Flasche in der Mitte getroffen wurde, müssen alle Spieler mit Ball wieder hinter der Linie bei ihrem Bier sein und die Flasche aufgestellt worden sein und dürfen erst dann laut "Stopp" rufen
  • Pisspausen nur bei Zustimmung beider Teams
  • Wer kotzt hat Pech
  • Sinnloses Beleidigen ist erwünscht
  • Wenn sich jemand Dummes findet der Schiedsrichter macht statt mitzuspielen ist das toll (im Regelfall gilt jedoch Selbstjustiz)
  • Favorisiert sind möglichst öffentliche Plätze

Chemnitz

  • der Schiedsrichter sollte unparteiisch sein, wenn möglich sogar nüchtern (damit wenigstens einer den Überblick behält)
  • als Zielobjekt dient eine oder 3 leere Bierflaschen (diese sollten einen möglichst sichern Stand haben)
  • es wird ausschließlich Bier getrunken
  • das Spielfeld ist insgesammt 10 meter lang, sodass jedes Team 5m vom Ziel entfernt steht. Zwischen den Spielern eines Teams sollte ca 1m Abstand sein.
  • es wird mit einem "Hacky Sack" oder einem anderen kleinen Ball geworfen.
  • Flunkyball wird bei uns häufig in Turnierform gespielt

Danndorf bei Wolfsburg

  • Zielobjekt ist eine 0,5 PET Flasche
  • Wurfobjekt ist ein alter Schuh oder ein Ball
  • Getrunken werden aussließlich 0,5 Biere
  • für Frauen wahlweise auch Radler
  • es ist immer eine gerade Anzahl an Spielern im Team
  • Entfernung vom Zielobjekt zum Wurfpunkt sind 7m bei Schuh und 6m bei Ball

Dresden und andere Stick'n'Combat-Regionen

  • es wird hauptsächlich 2on2 gespielt
  • es werden 3 Flaschen (Pet o.ä) in der Mitte plaziert
  • es wird mit einem Stock (Stick) geworfen
  • Strafen für schäumendes-, umgeschmissenes- Bier oder sonstigen Schwund, ein Strafbier
  • die Tunierform ist weit verbreitet

Duisburg (Wellenwiesen am Innenhafen)

  • Jedes Team hat ein Motto oder einen besonderen Namen
  • Falls weibliche Spieler kein gutes 0,5 Liter "normales" Bier vertragen oder mögen, so können wahlweise 0,66 Liter verpöhntes Mischbier dieses ersetzen.
  • Gespielt wird über 3 Hügel

Erftstadt (Stadion hinterm REWE in Erftstadt-Liblar)

  • In der Mitte steht eine leere Bierflasche.
  • Der Abstand zur Mittellinie beträgt 4 Meter.
  • Geworfen wird mit einem Handball (zur Not auch mit einem Tennisball).
  • Jeder erhält eine 0,33 Liter Glasflasche oder 0,5Liter Glasflasche(hauptsache jeder hat eine gleich große) mit 4,8% Alkohol mindestens.
  • Die Wurftechnik ist egal, wer aber "kegelt" wird ausgelacht. :D
  • Wenn getroffen wurde darf das gesamte Team trinken, bis die gegnerische Mannschaft den Ball hinter die Linie gebracht hat, die Flasche in der Mitte steht und sich jedes Teammitglied hinter seiner Linie befindet.
  • Strafbier gibt es bei:Pissen, Verschütten von Bier(auch wenn während des Trinkens ein kleiner Tropfen am Mund vorbeiläuft), zulangem Trinken und zulangem Schütteln.
  • ES GIBT EINEN SCHIEDSRICHTER! Dieser ist unparteiisch, darf Verwarnungen für Strafbiere und Strafbiere verteilen und ruft laut "STOPP" wenn nach einem Treffer die Mittelflasche steht und sowohl der Ball als auch die Spieler hinter der Linie sind. Wenn ein Spieler aus der Mannschaft die grad die Flasche aufgestellt hat anstelle des Schiedsrichters "Stopp" ruft, so gibt es eine Verwarnung, bei wiederholten male ein Strafbier für diesen Spieler.
  • Vorzugsweise mit 2 vierer Mannschaften gespielt.

Gelsenkirchen

  • Geworfen wird mit einer leeren Raviolidose , die gegessen (vorzugsweise vom Grill) werden muss.
  • Ziel-Gegenstand ist eine 1,5 Liter PET-Flasche die zu 1/4 mit Wasser gefüllt ist.
  • Oberste Regel ist sein Bier zu schützen , wer gegen diese verstößt bekommt ein Extra-Bier.
  • Gespielt wird bei jedem Wetter und generell draußen.
  • Bei uns sagt man 1 Bier ist kein Bier deshalb wird mit mindestens 2 Bieren gespielt.
  • Vorzugsweise wird billiges Dosenbier getrunken.


HamburgCity

  • Ali darf während der Spiels sämtliche Regeln anfechten und prommt ändern.(selbsterklärend)
  • 1=Franzosen können kein Flunkyball spielen (Bier wird immer aus Dosen getrunken und wer wirft bitte auf Weinflaschen?).
  • Anfangen darf das Team, dass den größten Penis oder vorzugsweise den größten Busen vorweisen kann.
  • Der Mindestabstand zur umzuwerfenden Pringelsdose beträgt exakt 4,23 Meter (weil is halt so)
  • Der Ball, in unserem Fall ein Sportgymnastikball bzw ein Handball muss! ich betoooone muss! nach oder vor dem aufstellen der PDose mit hinter die eigene Linie transportiert werden (schießen, köpfen oder sonstige arten um dies zu bewerkstelligen sind nicht verboten)
  • Zum Beweis, dass die Flasche wirklich leer ist wird diese über dem eigenen Kopf umgedreht und 3 Sekunden in dieser Position ausgeharrt.
  • Es wird oberhalb der Hüfte geworfen.
  • Strafbiere werden von einem mit den Regeln vertrauten Schiedsrichter ausgeteilt. Unter folgender Begründung:

-jemand verschüttet sein Bier oder das Bier eines Spielkollegen. -Beim werfen wird übertreten. -Es wird getrunken oder gelaufen bevor der Flunky die Pringelsdose berührt. -innerhalb der 3 Sekunden des Doseüberdenkopfhaltens tritt Bier aus (auch in Form von Schaum nicht akzeptabel) -sonstiges unsportliches Verhalten (liegt im Ermessen des Schiedsrichters)

  • Der Verlierer trinkt sein Bier aus +Strafbiere.
  • Kotzen ist grundsätzlich nicht verboten, muss aber während der Gegnerischen Runde ausgeführt werden(wenn derjenige nicht gerade laufen muss).
  • Der zu werfende und zu laufende wechseln von Runde zu Runde. Sodass alle gleichmäßig an der Reihe sind.
  • Last but not least: Alkoholfreies Bier zählt nicht!!!

Hannover, Stuttgart

  • jedes Bier, das irgendwann im Spiel umkippt, muss vom Besitzer geext werden. Natürlich bekommt er ein neues ;-) Somit ist es auch möglich, gezielt auf die Flaschen des Gegners zu zielen. Praktisch, wenn dieser z.B. gerade am gewinnen ist...
  • geworfen wird mit einer vollen Dose Bier, die anschließend vom Verliererteam geext werden muss

"Holländisches Flunkyball"

  • Hat bis auf den Namen nichts mit dem ursprünglichen Flunkyball gemein, ist jedoch auch vor allem auf Open Air Festivals verbreitet (daher vermutlich auch die Namensgebung)
  • Regeln: Zwei Männer fassen sich gegenseitig an das entblößte Glied. Dabei schaut man sich gegenseitig in die Augen und wer zuerst lacht hat verloren.
  • Je nach vorheriger Vereinbarung muss der Verlierer dann ggf. Einen trinken.

Holzweißig bei Bitterfeld

  • Jedes Team bekommt einen Eimer mit Bowle Früchten und Trinkhalme wie Spieler.
  • Hat die Manschaft die in der Mitte stehende Flasche getroffen, muss das Team gemeinsam aus dem Eimer mit den Trinkhalmen trinken bis die gegnerische Mannschaft "STOPP" ruft, das Team hat erst dann gewonnen, wenn auch die Früchte aus dem Eimer komplett aufgegessen wurden.

Jühnde/Imbsen/Meensen (Südniedersachsen)

Diese Version des Spiels ist bei Südniedersächsischen freiwilligen Feuerwehren weit verbreitet.

•Jedes Team erhält, unabhängig von der Anzahl der Spieler, einen Kasten/ein Fass Bier

•Bei dieser Spielvariante wird der Ball/Dose/wasauchimmer geschossen statt geworfen, weshalb sich ein Fußball ideal eignet

Karben (Fresswiese)

   • Es wird ohne Schiedsrichter gespielt
   • Jedes Team bestimmt am Anfang immer einen Teamkapitän, einen Runner (meist auch der Teamkapitän) und eine Defense, die auf das Bier des Runners aufpasst
   • Da ohne Schiedsrichter gespielt wird, passt das Team auf das Gegnerteam genau auf
   • Gespielt wird meist auf dem Boalplatz der Fresswiese 
   • Für gewöhnlch kommt 0,5L Dosenbier (vorzugsweise 5,0 Original) zum Einsatz. (für Mädchen auch 2,5 Original)
   • Das Ziel ist eine Plasikflasche oder eine Dose mit Kieselsteinen
   • Es muss über die Schulter geworfen werden
   • Als Wurfobjekt wird entweder ein kleiner Ball, eine Plastikflasche oder eine zerdrückte Dose verwendet
   • Aus taktischen Gründen ist es üblich auf die Dosen der Gegner zu zielen
   • Kippt die gegnerische Dose um, muss der Betroffene ein neues Bier exen oder sein altes Bier exen und das Neue zum Spielen verwenden
   • Das Gleiche gilt, wenn die Dose durch Eigenverschulden kippt oder man kotzt
   • Das Verlierer-Team muss zunächst das Restbier exen 

Besonderheit:

Es gibt eine zusätzliche Variante wo mehr als zwei Teams gegeneinander spielen. In diesem Fall hat jeder eine eigene Dose auf die das Team aufpassen muss. In dieser Variante wird meist nicht mit einem Bier pro Spieler gespielt sondern mit einer Palette pro Mannschaft.

Karlsruhe

  • Ein Team besteht aus vier Spielern/Spielerinnen
  • Die Abmessungen des Spielfeldes betragen 5 x 10 Meter
  • Als Ziel wird eine ca. 1/3 gefüllte 1,5l-PET-Flasche verwendet
  • als Wurfgeschoss eine Gemüsezwiebel mit Alu- und Frischhaltefolie sowie Papier und schließlich dünnen Gaffertape Streifen umwickelt (In dieser Reihenfolge)
  • Zudem bedarf es eines Schiedsrichters der für den reibungslosen Ablauf des Spiels sorgt und die Regeln durchsetzt.
  • Der Ball wird in zyklischer, gleichbleibender Reihenfolge (ohne Auslassen eines Spielers) geworfen. Die Spieler dürfen ihre jeweiligen Positionen nicht wechseln.
  • Der Ball muss von oben geworfen werden. Der Ellenbogen muss sich bei Abwurf über Brusthöhe befinden.
  • Falls Mannschaft A ein Bier von Mannschaft B umwirft, erhält Mannschaft B ein neues Bier. Das umgeworfene Bier muss schnellstmöglich wieder aufgestellt werden, anderenfalls folgen Interventionen seitens des Schiedsrichters.
  • Das eigene Bier darf mit den Händen (!) beschützt, jedoch nicht festgehalten werden. Falls das Bier angeschossen wird, der Spieler es jedoch durch festhalten retten kann und es nicht ausläuft, bekommt das Gegnerische Team einen Strafwurf zugeschrieben.
  • Sobald die Mannschaft, die den Ball zurückholen muss die Ausgangsposition wieder erreicht hat, hat diese laut "Stopp" zu rufen. Verfrühtes Rufen führt zu einer Bestrafung.
  • Das Spiel ist erst beendet, sobald alle Flaschen einer Mannschaft bis auf den letzten Tropfen geleert sind - zur Kontrolle werden die geleerten Flaschen über den Kopf gehalten. Falls sich bei Entleeren zu viel Flüssigkeit und/oder Schaum in der Flasche befindet (ein Strahl erkennbar ist), erhält der Verursacher ein Strafbier. Strafbiere dürfen im Gegensatz zu den Startbieren innerhalb der Mannschaft verteilt werden.
  • Frühstarts und Linienübertritt werden mit einem Strafwurf für die andere Mannschaft geahndet, wobei hier der Werfer frei bestimmt werden darf – Ein Frühstart liegt dann vor, falls eine Mannschaft die Linie übertritt, bevor die Flasche umgeworfen wurde. Sobald der Ball die Mittellinie passiert hat, dürfen die Spieler das Feld betreten.
  • Sprungwürfe sind verboten! Als werfende Mannschaft darf man zu keinem Zeitpunkt das Feld betreten.
  • Jeder Teilnehmer hat auf den gegenwärtigen Flunkyball Schiedsrichter zu hören und eventuelle Strafen zu akzeptieren!
  • In Karlsruhe werden halbjährlich Turniere mit jeweils 128 Teilnehmern, also 32 Teams auf vier Feldern abgehalten. Die Siegermannschaft erhält den hochbegehrten Henkelpokal der "World Champions of Flunkyball"

Kiel

  • Das Spiel läuft nach Standardregeln, nur dass Mitspielern mit "Norddeutsche Griller sind härter - T-Shirt" besonders viel Respekt entgegengebracht wird
  • Oettinger ist STRENGSTENS VERBOTEN!

Krefeld & Tönisvorst

  • Gespielt wird ausschließlich nur mit Königshofer Pils (diese Regel gilt auch für Osterather!)
  • Das Wurfobjekt und -ziel ist beliebig auszuwählen.
  • Genau so kann der Abstand variiert werden. (Muss jedoch mind. 3 m betragen)
  • Im Prinzip ist alles egal bis auf die erste Regel, ein Unparteiischer muss dabei beachten, dass wirklich nur Pils und KEIN ALT getrunken wird.

Krumbach (Schwaben)

  • Es heißt nicht "Flunky Ball" sondern Sauf und Lauf!!!!
  • Es ist egal wie viele Spieler (am Besten gleich viele pro Team)
  • Geworfen wird mit einem Stein
  • Gespielt wird mit einer 0,5L Flasche
  • Ein Schiedsrichter wird nicht benötigt (außer bei Turnieren)
  • Strafschlücke gibt es immer für den gegenüberstehenden Spieler wenn:
  • - ein Bier überläuft
  • - ein Bier umfällt und etwas herausläuft
  • Leere Biere müssen stehen bleiben und dürfen nicht weggestellt werden, falls noch nicht alle Teamgenossen fertig sind
  • Ein Bier das kaputt geht (kaputt geschossen; umgeworfen und kaputt) muss durch ein Volles ersetzt werden
  • Jedes Team hat pro Spiel eine Schwenkpause in der das Bier so gehalten werden darf, dass der Schaum sich schneller abbaut (ca 15 Sek.)
  • Man darf nicht zu fest werfen (1 Ermahnung, beim 2. mal Strafschluck für gegnerisches Team)
  • Am Schluss dürfen nur ein paar Tropfen Schaum herauslaufen, ansonsten muss ein weiterer Treffer folgen
  • Variationen:
  • - Gespielt werden kann auch mit einem Halbe-Krug Isarhalbe (Blue-Bowls, Fanta, Weizen) oder mit 2 Halbe-Krüge Isarhalbe (Diese Variation wird aber selten gespielt weil Jana sich
  • dagegen auflehnt, da sie sie sich ziemlich dämlich anstellt, aus einem Halbe-Krug zu trinken!)

Bölts´sches Regelwerk für Flunkyball (BRfF)

Wurde zusammgetragen aus den übrigen Variationen der einzelnen Regionen (Manche Regeln wurden übernommen) und durch das Sillensteder und Schortenser Flunkyballspiel maßgeblich geprägt!


Kenntnis des allgemeinen Spielablaufes wird vorausgesetzt:


• Spieleranzahl ist egal (Mannschaften sollten halbwegs ausgeglichen sein).

• Jeder Spieler besitzt zu Beginn üblicherweise eine 0,33l Pils-Bierflasche, doch es sind auch andere Mengen oder gar Spirituosen erlaubt, solange alle das Gleiche trinken. (Zur Vorbereitung auf die jeweilige Festivalsaison sind 0,5Liter Dosen gebräuchlich).

• Es steht nur eine Ziel-Flasche in der Mitte (auch andere Gegenstände sind zulässig).

• Entfernung zwischen den Mannschaften und der Ziel-Flasche jeweils 6,5 Arenaleiterschritte.

• Zum Werfen wird das benutzt, was zur Hand ist.

• Es wird über der Hüfte geworfen (Rollen ist nicht Regelkonform).

• Starke Würfe in Dunkelheit verboten (Ballverlustgefahr).

• Welche Mannschaft beginnt wird in der Regel mittels Münzwurf oder einer Partie Sching-schang-schong (ein Sieg entscheidet) bestimmt. Natürlich darf es auch anders entschieden werden, etwa durch einen Pinkelwettbewerb, einer Partie Schach oder einen Ringkampf.

• Beleidigungen zwischen den Mannschaften sind gestattet und dienen zur Motivationssteigerung.

• Nach einer Partie haben sich die gegnerischen Mannschaften zu vertragen, es sei denn es floss Blut.

• Flunkyball wird nie unterbrochen. Weder zum Pissen, Telefonieren, Polizei oder sonstiges. Flunkyball wird nicht gespielt, sondern gelebt!

• Das Spiel muss ernst genommen werden: Kein Spaß sondern Krieg!



• In der Regel herrscht Selbstjustiz. Seiner eigenen Meinung ist durch lautes Pöbeln, Beleidigen und wildes Gestikulieren Nachdruck zu verleihen. Schiedsrichter sind nicht zwingend notwendig, können aber je nach Laune und Alkoholpegel der beiden Mannschaften eingesetzt werden. Sollte ein Schiedsrichter zum Einsatz kommen so ist dieser unparteiisch und so nüchtern wie möglich. Die Aussagen und verhängten Strafen des Schiedsrichters sind prinzipiell anzufechten.

• Bei heftigen Diskussionen aufgrund von Unstimmigkeiten, darf der Schiedsrichter mit dem Ausruf "Faustkampf!" unterbrechen. Die Spieler müssen sich nun sofort einen Gegner suchen und ihn versuchen auf den Boden zu werfen. Danach wird normal weitergespielt.



• Strafbier gibt es bei: Kotzen, Überperln, Umfallen des Bieres.

• Strafbiere sind keine Teambiere. Sie dürfen nicht geteilt werden, ebenso wenig wie die eigentlichen Biere.

• Sollte durch einen Wurf das Bier eines Gegners umgeworfen werden und die auslaufende Menge geht über reinen Schaum hinaus (Pöbelentscheid), gibt das für den Besitzer des Bieres ein Strafbier. Biere sind zu beschützen! Dies gilt auch bei einem gezielten Wurf auf das gegnerische Bier. Bei einem vorsätzlichen Umstoßen des gegnerischen Bieres ohne Ball, sprich mit dem Körper, erhält der Spieler der es umgestoßen hat ein Strafbier.

• Ein Strafbier sollte jedoch nicht als Strafe verstanden werden. Wer ein Strafbier trinken darf, erfreut sich größter Beliebtheit, erstrahlt in neuem Antlitz und sollte Stolz auf sich und seine Mannschaft sein.



• Es gibt maximal 2 Läufer: Einer für den Ball und einer für die Flasche.

• Wenn am Ende von BEIDEN Mannschaften nur noch jeweils ein Spieler übrig ist, so müssen diese nur noch die Flasche aufstellen und können den Ball außer Acht lassen.

• "Stopp" wird erst gerufen, wenn die Ziel-Flasche steht, der Ball im Besitz des zweiten Läufers ist und BEIDE wieder an der Grundlinie ihrer eigenen Mannschaft stehen.

• Ballhohler und Flaschenaufsteller sind frei wählbar und dürfen variieren.

• Ballhohler und Flaschenaufsteller dürfen erst loslaufen, sobald der Ball den Boden oder die Ziel-Flasche berührt hat.

• Das eigene Bier darf erst berührt werden, wenn der Ball die Ziel-Flasche umgeworfen hat.

• Der Ball wird in zyklischer, gleich bleibender Reihenfolge (ohne Auslassen eines Spielers) geworfen. Die Spieler dürfen ihre jeweiligen Positionen nicht wechseln.

• Sollte zu früh "Stopp" gerufen werden, so bekommt derjenige der "Stopp" gerufen hat ein Strafbier (Bei Unstimmigkeiten: Pöbel- oder Schiedsrichterentscheid).



• Das Spiel ist erst beendet, sobald alle Flaschen einer Mannschaft bis auf den letzten Tropfen geleert sind - zur Kontrolle werden die geleerten Flaschen über den eigenen Kopf ausgekippt. Falls sich beim Entleeren zu viel Flüssigkeit und/oder Schaum in der Flasche befindet (Pöbel-, Schiedsrichterentscheid), erhält der Verursacher ein Strafbier. Solang die Biere noch nicht umgedreht wurden gelten diese als noch nicht geleert, auch wenn diese keine Flüssigkeit mehr enthalten. (Diese Regelung sollte aus taktischen Gründen gezielt genutzt werden).

• Die Mannschaft welche verloren hat sollte, um ihre Ehre wieder herzustellen um Revanche bitten. Die Gewinnermannschaft sollte dieser Bitte in der Regel nachkommen.



Sonderregeln:

• FKK-Flunkyball: Hierbei herrschen selbe Regeln, nur spielen die Beteiligten nackt.

• Günni-Bronko-double: Bei dieser Variante werden je 2 Spieler an den Beinen zusammengebunden.

• Die Spielmodi "Sudden-Death" und "Last man Standing" eignen sich am besten für Endrunden im Turniermodus, können jedoch auch in einzelnen Partien genutzt werden. Im "Sudden-Death" wird das Spiel anstelle von Bier mit einem hochprozentigem Getränk gespielt (verkürzt die Spieldauer ungemein!), Bei "Last man Standing" wird mit Bierkisten anstelle von Flaschen gespielt, bis alle Spieler, bis auf einen, aufgeben.

• FlunkyballS: (sprich: Flunky (dt.) + balls (=Eier)) Jeder der ein oder mehrere Eier besitzt, hat diese aus der Hose rauszuhängen.

• Mittelschnaps: Es gibt eine Flasche Schnaps (0,7 Liter) für jede Mannschaft. Bevor der Flaschenaufsteller losläuft um die Ziel-Flasche aufzustellen muss dieser einen Kurzen trinken. Die Kurzen dürfen vorbereitet werden (wahlweise kann auch die ganze Mannschaft trinken).

• Telefon-Joker: Jede Mannschaft darf zu einem beliebigen Zeitpunkt (auch wenn die andere Mannschaft den Ball hat) "Telefon-Joker" rufen und das eigene Mobiltelefon auf die Ziel-Flasche werfen (nur einmal pro Partie).

• Nach Belieben können zu jeder Partie im Vorfeld neue eigene Regeln festgelegt werden, wie zum Beispiel bestimmte Bewegungsmuster die beim Holen des Balles und Aufstellen der Flasche eingehalten werden müssen.


Leichlingen

  • gespielt wird 5 gegen 5 oder 3 gegen 3
  • geworfen wird mit einem Ball dessen Größe und Gewicht irgendwo zwischen Tennisball und Handball liegt
  • geworfen wird auf eine leere Bierflasche mit dem Abstand von 5-7 Metern zu den Spielern
  • getrunken werden 0,5l Flaschen (die Biersorte ist Gewinnspiel bedingt,stand 2011 Veltins)
  • getrunken werden darf wenn die Flasche in der Mitte getroffen und gefallen ist-und solange bis die andere Mannschaft die Flasche wieder aufgestellt, und der Ball und die Spieler sich alle hinter ihrer Wurflinie befinden
  • gewonnen hat die Mannschaft aus deren Flaschen nur noch Schaum tropft
  • wenn ein Schiedsrichter anwesend ist, dann wird nach seiner Pfeife getanzt!

Lübeck

  • Gespielt wird hinter dem Haus, der Wachschutz bekommt ein Bier für seinen Feierabend, nach dem Spiel wird aufgeräumt
  • Es gibt zwei Zielflaschen, die Teams stehen acht Pornoschritt davon entfernt
  • Statt eines Balls wird eine akkurat mit Klebeband eingewickelte Toilettenpapierrolle genutzt
  • Es gilt die Drei-Sekunden-Regel (s.o.)
  • Es darf auch auf die Bierflaschen geworfen werden
  • Der "Ball" muss nicht geholt werden
  • Am nächsten Morgen trifft man sich zum Flunkybrunch

Lüneburg

  • Gespielt wird nach international anerkanntem Regelwerk mit folgenden Besonderheiten:
  • Equipment im Punkt-Spiel: 0,33l Flaschen Marke Astra/Dithmarscher/Nörten, 0,5l PET-Wasserflasche, Handball oder ein etwa gleichwertiges Wurfgerät
  • Es darf nur Bier mit über 4,0‰ zum Spielen verwendet werden.
  • Equipment im Freundschaftsspiel: Was zu trinken und n' Schuh
  • Der Schiedsrichter nimmt jedes leere Bier ab. Mehr als drei Tropfen Restbier in drei Sekunden bedeuten ein Strafbier für den, der es wagte ein nicht leeres Bier abgeben zu wollen.
  • Der Ball muss nach einem Treffer hinter die Linie, des Teams das nicht am Zug war, gebracht werden, um die Trinkzeit der Kontrahenten zu stoppen.
  • Wenn der Ball in einem Gulli o.ä. landet (s.o.) dann wird eben solange getrunken bis der Ball wieder da ist.
  • Im Lüneburger Profiflunkyball ist es gute Tradition nicht nur die Flasche in der Mitte, sondern auch/oder die Bierflaschen der Kontrahenten umzuwerfen.

Mainz

  • Regionale Variante: Laufen-Saufen
  • Es wird vorzugsweise mit Dosen gespielt. 4 Turniere und diverse "Opens" werden vom 1.LSV Mainz 2005 ausgerichtet, dem ersten Laufen-Saufen Verein. Genaues Regelwerk unter www.laufen-saufen.de

Manschnow (Brandenburg)

  • Es gibt nur ein Ziel in der Mitte. Dosen, Flaschen, egal was. Improvisation!
  • Abstand zum Ziel sind 5 Schritte.
  • In jeder Mannschaft muss ein weibliches Wesen mitspielen.
  • Jeder erhält eine 0,5L Dose zum Trinken (Polnisches Qualitätsbier).
  • Es wird über der Hüfte geworfen.
  • Wenn jemand ausgetrunken hat, wird die Dose zum Beweis umgedreht. (Schaum = OK; Flüssigkeit = Strafbier!)
  • Nach einem Treffer wird solange getrunken bis die Gegner hinter der eigenen Linie stehen und die Flasche aufgestellt und den Ball geholt haben.
  • Das Regelwerk ist einzuhalten. Schiedsrichter gibt es nicht. Es herrscht Selbstjustiz. Bei Wurfart, Wurfgegenstand, Ziel und Strafen ist das Imporvisieren entscheidend! (Meist entscheidet der Alkohol)

Marburg

  • Als Wurfobjekt dient ein etwa Handball großer leichter, wichtig ist, dass das Gewicht nicht zu hoch ist, Ball.
  • 0,5l Flaschen dienen als Getränk.
  • Ein frei definierbares, jedoch nicht größer als ein 5l Bierfass, Objekt dient als Ziel.
  • Regel Bierschutz: Wird eine Flasche vom Ball umgeworfen hat das Team, welches die Flasche hat umfallen lassen, verloren.
  • "Wer kotzt verliert"
  • Eine 5 Tropfen Regel gibt es nicht. Allerdings muss die Flasche erkennbar vor den anderen kopfüber hochgehalten werden, so dass für jeden ersichtlich ist wieviel Schaum noch enthalten gewesen ist. Sollte es zuviel sein kann der Schiedsrichter Strafen (siehe oben) verhängen.
  • "Es muss fertig sein wer fertig sein kann." (Wichtig in Bezug auf folgenden Punkt)
  • Hat ein Spieler sein Bier lekt aufrichten muss, darf nicht loslaufen bevor das Objekt getroffen wird. Zuwiderhandlung wird im Ermessen des Schiedsrichters bestraft.
  • Sobald das Zielobjekt getroffen wurde muss sowohl das Zielobjekt wieder aufgerichtet , möglichst nahe der Markierung - ist es zu weit weg darf der Schiedsrichter bestrafen , als auch der Ball hinter die Linie des Verteidigerteams gebracht werden. Erst wenn diese beiden Dinge gegeben sind und alle Spieler hinter der Linie stehen muss laut und deutlich Stopp gerufen werden. Trinkt das Angreiferteam dann bewusst weiter darf der Schiedsrichter Strafschlücke aussprechen.
  • Regel Strafschluck: Es darf lediglich eine Person, der zugesprochenen Mannschaft, einen Strafschluck ausführen. Ein Schluck wird nicht durch die Menge an Bier definiert sondern durch das Herunterschlucken. Ein Spieler des anderen Teams darf dazu dem Trinker , der möglichst der schlechteste Trinker sein sollte, leicht an den Hals fassen um zu überprüfen wie oft er schluckt. Meist genügt aber auch ein Blick auf den Adamsapfel.

Meckenheim (bei Bonn)

  • Es steht nur eine Flasche in der Mitte.
  • Jede Mannschaft hat einen Handyjoker (pro ganzes Spiel).
  • Es spielen nur Meckenheimer in einem Team (Revierverteidigung).
  • Offiziele Spiele bei uns werden nur auf der "Werfer-Wiese" ausgetragen.
  • Auswärtsspiele werden nach den Regeln der anderen Teams ausgetragen.

Minden

  • Schiedsrichter, 2 Teams mit möglichst gleicher Größe, beliebiges Bier (jedoch gleiche Füllmenge und möglichst ähnliche Flaschenform bzw. einfache Dose), Wurfobjekt (irgendeine Sorte von Ball), Flasche zum Umwerfen (mit etwa 1/5 Bodensatz), Spielfeldgröße wird vom Schiedrichter (unter Beachtung des vorherschenden Durschnittspegels und Größe von Wurfobjekt und Flasche) bestimmt - sollte jedoch min. 15 Fuß bei Schühgröße 42 von Flasche zu Team betragen, ausreichend Reservebier
  • Balljunge und Flaschenaufsteller dürfen frei ausgewählt werden
  • Werfer wird innerhalb der Mannschaft der Reihe nach durchgewechselt, niemand darf 2x nacheinander werfen, es sei denn, er ist der letzte mit ungeleertem Bier
  • Schiedsrichter stoppt den Bierfluss des werfenden Teams erst, wenn Balljunge und Flaschenaufsteller die eigene Linie überschritten haben, die Flasche steht und der Ball in der Hand des Balljungen ist
  • Wird das Bier eines Spielers umgeworfen, so muss sich dieser ein neues nehmen
  • Balljunge und Flaschenaufsteller dürfen loslaufen, sobald der Ball die Hand des gegnerischen Werfers verlassen hat
  • Bier darf erst umfasst werden, wenn das Wurfobjekt die Flasche umgeworfen hat
  • Sind bis auf ein einziges Bier alle Biere einer Mannschaft leer, so darf ein weiteres Mitlgied dem letzten Trinker als Balljunge oder Flaschenaufsteller, jedoch nicht als Werfer, assistieren
  • Bei Überschäumen, anderem Regelverstoß entscheidet der Schiedrichter über eine adäquate Strafe (zusätzliches Strafbier, Bier mit Reservebier auffüllen oder Aussetzen)
  • Es werden grundsätzlich 3 Runden gespielt. Gewinnt allerdings eine Mannschaft die ersten beiden Runden, hat diese die Partie gewonnen, ist dies nicht der Fall, wird eine dritte, finale Runde gespielt. Nach jeder Runde wechseln die Mannschaften die Seiten
  • Übergibt sich ein Trinker innerhalb dieser 2 bzw. 3 Runden oder dazwischen, muss er in der folgenden Runde ein zusätzliches Strafbier trinken
  • Wann eine Flasche als geleert gilt, legt der Schiedsrichter fest
  • Zum Ende jeder Runde müssen die noch nicht komplett geleerten Biere der Verlierer-Mannschaft leer geext werden
  • Die Königsdisziplin ist Flunkyball 1vs1
  • Der Schiedsrichter verfügt über die höchste Macht und ist die Legislative, Judikative und Exekutive, Schiedsrichterfeindlichkeit wird mit entsprechenden Bestrafungen geahndet
  • Beleidigungen zwischen den Mannschaften sind gestattet und dienen zur Motivationssteigerung innerhalb dieser
  • Nach einer Partie versöhnen sich die Mannschaften, spielen zusammen und feiern

Mittelfranken

  • Es wird mit einer 0,5L-Flasche als Ziel gespielt
  • Wurfgeschoss kann so ziemlich Alles sein
  • Schiedsrichter ist immer ein Spiel aus dem Team das gerade nicht wirft(Fair sein ist Pflicht)
  • Es wird solang gespielt bis keiner mehr kann

Mülheim an der Ruhr

  • Es wird auf einen Bowling-Pin geworfen,es sei denn es hat keiner einen griffbereit, dann tut es auch die Handelsübliche leer Bierflasche
  • Es wird mit einem Handball geworfen
  • Jeder Spieler bekommt eine 0,5l Flasche Bier vor sich (wahlweise auch Dosenbier)
  • Die Teams stehen jeweils 7 Schritte vom Pin weg
  • das Spielfeld wird vorher vom offiziellen selbsternannten Flunkyballbeauftragten ausgemessen und markiert
  • Der Flunkyballbeauftragte wird vor jedem Spiel selbsternannt d.h. wer zuerst sagt,dass er der Beauftragte ist, dann ist das so es sei denn, jemand hat schon angefangen das Spielfeld auszumessen, dann ist diese Person automatisch Flunkyball beauftragter.
  • Es wird auf Wiese oder ähnlichem gespielt, aber nicht auf Betonboden
  • Es darf losgerannt werden, sobald der Ball die Hand des Gegners verlässt ob der Pin umfällt oder nicht, muss zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststehen
  • Es gibt keinen offiziellen Schiedsrichter, im Zweifelsfall, wird ein Zuschauer nach der Meinung gefragt, ansonsten entscheiden die Teams oder der Vorfall wird ignoriert.
  • Ist in einem Team nurnoch 1 Spieler übrig, muss dieser nurnoch den Pin aufstellen
  • Es gibt keine Strafen für die Verlierer, im Flunkyball zu verlieren ist demütigung genug
  • Strafen: Bier schäumt über: Mehrheitsentscheidung, ob genug Bier verloren gegangen ist oder nicht, wenn ja Strafbier; Bier kippt um:Strafbier
  • Bekommt das andere Team nichts vom überschäumten oder umgekiptten Bier mit, wird dies nicht sanktioniert
  • Es wird mit EINER Runde Sching-Schang-Schong ausgeknobelt, wer anfängt zu werfen

München (Statistiker-Flunkyball)

3-Spieler-Variante

Das geschieht häufiger an Abenden an denen eh zuviel getrunken wurde, und 3 Leute ihre letzte Bahn nicht mehr erwischen. In dieser Variante gelten folgende Regeln:

•Gespielt wird mit dem restlichen vorhandenen Alkohol der maximal 15% hat. Bevorzugt natürlich Bier, aber das ist zu diesem Zeitpunkt im Normalfall leer => in den meisten Fällen eine Flasche Wein pro Person.

•Starter wird nach dem Schere-Stein-Papier Prinzip festgelegt

•Wer dran ist mit werfen spielt alleine, die andern beiden bauen auf.

•Nach der ersten Runde steigt im Normalfall einer aus weil er nicht mehr kann, wenn nicht: Wiederholung der ersten Runde. Falls doch passiert folgendes:

•Der Sieger wird in einer Runde One-on-One ermittelt, zusätzlich muss bei jedem Treffer der Gegner ein Kleidungsstück ausziehen. Das macht am meisten Spaß wenn man irgendwo spielt wo noch Leute vorbei laufen.

Ball-Flunkyball

Diese Version wird in den meisten Fällen nach einem Ball oder andere Festivitäten an denen Anzüge getragen werden gespielt.

•Anzahl der Spieler ist irrelevant, aber jeder braucht ein Bier

•Es darf lediglich genug Bier für 1-2 Runden vorhanden sein

•Da die Anzüge natürlich nicht versaut werden sollen, ist die Spielkleidung verpflichtend, nur eine Boxershorts, auch keine Schuhe, anzuhaben.

•Sobald die Biervorräte aufgebraucht sind, ist der Spieler der noch am meisten Lust hat weiterzuspielen verpflichtet lediglich in Boxershorts durch die Stadt zu joggen bis er eine Tankstelle findet an der er neues Bier kaufen kann (und dieses dort natürlich dann auch kauft und zu den anderen bringt).

Münster

  • Es wird mit 3 zu 1/3 - 1/2 gefüllten 1,5L-Flaschen gespielt, von denen 2 in der Mitte stehen und eine der Ball ist (oder mit einer Flasche als Ziel und einem Ball als Wurfgeschoss)
  • Dementsprechend wird der Abstand zum Ball nach Fähigkeit der Teams bzw. nach Ermessen des Schiedsrichters bestimmt
  • Strafbier ist keine Strafe. Wer ein Strafbier trinken darf, erfreut sich größter Beliebtheit, erstrahlt in neuem Antlitz und sollte Stolz auf sich und sein Team sein
  • Es gibt keine Verlierer, nur Betrunkene

Münster (HESSEN)

  • Es wird mit einem 5 Liter Bierfass (Flunkyball Fass) auf 3 in der Mitte stehenden Flaschen geworfen
  • Getrunken werden 0,33er Bierflaschen oder bevorzugt Ebbelwoi ausm Bembel
  • Jede Mannschaft hat einen ganzen Kasten
  • kotzen wird nicht bestraft (WO SAUFEN EINE EHRE IST, KANN KOTZEN KEINE SCHANDE SEIN!)
  • Ziel: Jeder muss besoffen sein
  • Strafe für die Verlierer: restliches Bier sofort exen + 1 Straf Bier pro Person

München (Neubiberg)

  • Es steht eine ca. halbvolle Hartplastikflasche (Gerolsteiner etc.) in der Mitte
  • Geworfen wird mit einer anderen Hartplastikflasche
  • Die Entefernung pro Team zum Mittelpunkt beträgt 6-7 Meter
  • Die Anzahl der Mitspieler ist nicht festgelegt
  • Teams werden per Fli-Fla-Flu gewählt, sowie auch das Team das mit werfen anfangen darf
  • Bei Fli-Fla-Flu wird als erstes IMMER Stein gemacht. Wenn nicht, Strafrunde!
  • Mann darf loslaufen sobald die Wurfflasche die Hand verlassen hat.
  • Es wird immer rechts angefangen zu werfen, die Reihenfolge muss duchlaufen und darf nicht geändert werden
  • Wenn nach dem Trinken das Bier zu viel schäumt, wird evtl eine Strafrunde angesetzt. Ebenso, wenn nach dem STOP noch getrunken wird.
  • Wird sein eigenes Bier umgeworfen, wird je nach Menge des verschütteten Biers eine, zwei Strafrunden oder ein Strafbier angesetzt
  • Das Bier ist erst leer wenn kein Schaum mehr kommt. Erst nach 5 Sekunden umgedreht halten darf etwas herauskommen
  • Traditionell wird das Bier über seinem eigenen Kopf umgedreht
  • Nach dem Spiel wird eine geraucht etc., danach wird gleich weiter gespielt
  • es werden niemals unter 5 Runden gespielt
  • WICHTIGSTE FLUNKER-REGEL: Flunkyball wird NIE unterbrochen. Egal ob zum Pissen, rauchen, telefonieren, Freundin begrüssen, Polizei etc. Flunkyball wird nicht gespielt, sondern gelebt... und "Team HANS" gewinnt!

Naumburg (Saale)

  • In Naumburg und Umgebung wird Flunkyball sowohl normal als auch als "Flankyball" (englische Aussprache) ausgesprochen.
  • Die Zahl der Ziele entspricht in der Regel der Zahl der Spieler pro Team, jedoch selten mehr als drei.
  • Die Art des Wurfgegenstandes ist nicht vereinheitlicht.

Inoffizielles Regelwerk der Naumburger Flunkyballmeisterschaft:

  • Ein Schiedsrichter pro Spiel, so nüchtern wie möglich.
  • Drei Spieler pro Team.
  • Vier Ziele.
  • Die Ziele sind Blechdosen von ca. 400ml Volumen (die kleinen schlanken, beispielsweise von roten Bohnen oder geschälte Tomaten).
  • Die Entfernung jeder Mannschaft zu den Zielen beträgt ca. 14 Fuß.
  • Als Wurfgegenstand dient ein Holzstock von möglichst gleichmäßiger Form und der Größe eines Hammerstiels.
  • Das Bier muss 0,5l Volumen und einen Alkoholgehalt von mindestens 4,7% haben. Für weibliche Teilnehmer ist die Alkoholgehaltsbeschränkung aufgehoben. Alkoholfreies Bier ist verboten.
  • Wessen Bier aus irgendeinem Grund umfällt, der muss ein neues beginnen.
  • Wer sein Bier überschäumen lässt, setzt eine Runde aus. Verhindern des Überschäumens durch Abdecken der Flaschenöffnung ist für einige Sekunden erlaubt.
  • Wer sein Bier beendet, muss dieses auf den Kopf drehen. Sollte in den ersten drei Sekunden danach etwas heraustropfen, muss der Spieler ein neues Bier beginnen.

Neuss

  • Es steht nur eine halbvolle 1,5l Flasche in der Mitte
  • Ein Team fasst 3 Personen
  • Getrunken wird aus 0,5l Flaschen oder Dosen
  • Geworfen wird mit einem handelsüblichen Ball
  • Strafbier oder auch Extrabier genannt für Bier-umstoßen
  • Es gilt die 3-Sekunden-Regel
  • Die Spieler sind zugleich auch die Schiedsrichter
  • Gespielt wird meistens auf dem Nordpark-Parkplatz

Oberfranken

  • Es steht nur eine Flasche in der Mitte
  • Abstände zur Flasche werden variiert
  • Schiedsrichter ist die allgemeine Meinung der Zuschauer
  • Getrunken wird nur einheimisches Bier aus 0,5l Flaschen (zur Not auch 5,0 wegen dem Preis)
  • Geworfen wird mit einer leeren 0,5l Flasche auf eine Plastikflasche halbvoll mit WASSER
  • Wer kotzt wird von der Allgemeinheit so ausgelacht, dass er es nicht mehr wagt Flunkyball zu spielen


Obernburg(Nordhessen)

  • Das Wort des Veranstalters ist Gesetz.
  • Als Schiedsrichter gelten die Zuschauer. Bei Unstimmigkeiten gilt das Wort der Turnierleitung.
  • In der Mitte befindet sich eine 1,5L-Flasche, welche zum Teil mit Wasser gefüllt ist.
  • Geworfen wird mit Tennisbällen.
  • Das heilige Spielfeld ist 10 Meter lang, breite variiert nach der Anzahl der Spieler.
  • Getrunken wird mit 0,33L-Flaschen. Hierbei ist nur Pils gestattet. Mischungen oder sogar jämmerliches Radler / andere Kinderbiere sind strengstens untersagt und dies führt zum sofortigen Ausschluss des Turnieres.
  • „Wo Saufen eine Ehre ist, kann Kotzen keine Schande sein.“ Aus diesem Grund wird generelles Kotzen nicht bestraft. Jedoch wer auf das heilige Spielfeld Kotzt wird sofort aus dem Turnier ausgeschlossen.
  • Zum Beweis, dass die Flasche wirklich leer ist wird diese über dem eigenen Kopf umgedreht. Wenn nur kleine Tropfen oder nur nicht trinkbarer Schaum ausläuft, gilt das Bier als leer.
  • Wenn man die gegnerische Flasche umwirft, muss dieser sie sofort aufheben, muss jedoch kein neues Bier trinken. Trödelt man mit dem wiederaufrichten seiner Flasche wird man sofort disqualifiziert.

Ostfriesland/Oldenburg

  • Ein diffiziles, feinst ausgearbeitetes Regelwerk, welches keine Frage offen lässt, sorgt hier für Ordnung und knallharte Spielbedingungen: Datei:Beam team flunkyregeln.pdf

Peine - Landkreis Peine

  • Als Ziel wird eine leere 0,5l Bierflasche benutzt

Pforzheim (überliefert von Metalfestivals)

  • Es gibt nur ein Ziel in der Mitte. Dosen, Flaschen, egal was. Improvisation!
  • Abstand zum Ziel sind 5 Schritte.
  • Zum Werfen wird das benutzt, was zur Hand ist (volle Dose/befüllte Flasche, Ball, Schuhe etc.).
  • Jeder erhält eine 0,5L Dose zum Trinken (vorzugsweise 5,0 Pils).
  • Es wird über der Hüfte geworfen.
  • Strafbier gibt es bei: Kotzen, Umfallen der Dose, Umfallen des Spielers
  • Wenn jemand ausgetrunken hat, wird die Dose zum Beweis umgedreht. (Schaum = OK; Flüssigkeit = Strafbier!)
  • Nach einem Treffer wird solange getrunken bis die Gegner hinter der eigenen Linie stehen und die Flasche aufgestellt und den Ball geholt haben.
  • Spielvarianten: optional: Flunkyballs (sprich: Flunky (dt.) + balls (=eier)) Jeder der ein oder mehrere Eier besitzt, hat diese aus der Hose rauszuhängen.
  • Strafen: Power-Slide-Contest (wenn Schlamm vorhanden ist, dann mit nacktem Oberkörper hindurch"sliden"), Den Inhalt der Zielflasche austrinken, was einem so einfällt.
  • Das Regelwerk ist einzuhalten. Schiedsrichter gibt es nicht. Es herrscht Selbstjustiz. Bei Wurfart, Wurfgegenstand, Ziel und Strafen ist das Imporvisieren entscheidend! (Meist entscheidet der Alkohol)
  • Namensvarianten: Flunkyball, Flunkyballz, Biering

Prien

  • Abstand zur Mittellinie wird durch die anzahl der Flaschen festgelegt (5 Flaschen in der Mitte=5 Meter
  • 0,5er Bierflaschen als Ziel
  • Die Mannschaft,die zuerst komplett leer ist hat gewonnen,Verlierer muss exen
  • Wurfgeschoss meistens a schuh,is aber eher unwichtig

Raum Düsseldorf, Viersen, Saarland, Rheinhessen, Westerwald, Ostfriesland, Mitte- und West-Niedersachsen, Bremen und in manchen teilen Bayerns und Sachsens

  • es gibt nur eine Flasche in der Mitte die getroffen und vom Gegner wieder aufgestellt werden muss.
  • der Ball besteht aus einer Klopapierrolle, die mit Panzertape umwickelt wurde.
  • der Ball darf nur von oben geworfen und nicht von unten gekegelt werden.

Rotenburg Wümme

  • Spieleranzahl beliebig.
  • "Nüchterner" Schiedsrichter (nur bei Ligaspielen erforderlich)
  • Geworfen wird mit einer zusammengedrückten Dose (wahlweise mit Panzertape umwickelt).
  • Wie geworfen wird, kann sich jeder Spieler aussuchen.
  • In der Mitte stehen drei oder fünf 0,5l Dosen.
  • Getrunken wird natürlich auch aus einer 0,5l Dose (bervorzugt das gute alte 5,0 Original!!).
  • Sind die Dosen umgeworfen, muss das "defensive" Team die Dosen aufstellen, den Puck hinter die eigene Linie bringen und alle Spieler müssen sich wieder hinter ihrem Bier befinden. Erst dann wird laut vom Schiedsrichter "STOP" gerufen!
  • Strafbier gibts nur bei Eigenverschuldung und zu langen Trinken!

Ruhrpott

  • Der Schiedrichter muss parteiisch sein
  • Die Teams müssen sich möglichst heftig gegenseitig niedermachen um den Kampfgeist zu stärken und somit ein höheres Trinkpotenzial zu erreichen
  • Bei heftigen Diskussionen aufgrund von Unstimmigkeiten, darf der Schiedrichter mit dem Ausruf "Faustkampf!" unterbrechen. Die Spieler müssen sich nun sofort einen Gegner suchen und ihn versuchen auf den Boden zu werfen (sollte dann natürlich nur auf halbwegs weichem Untergrund, wie etwa Wiese, gespielt werden). Zu beachten ist hierbei, dass es hier nicht um Gewalt geht! Dannach wird normal weitergespielt.
  • Bei Überschäumen darf diese Person bei einem Treffer seines Teams nicht trinken.

Salzwedeler Variante

  • Es wird eine Flasche (0,7 liter) Obstschnaps in die Mitte gestellt und wenn diese getroffen wird,muss der jenige der die Flasche wieder aufstellt,einen kurzen trinken(wahlweise kann auch das ganze Team trinken).
  • Es gibt keinen Schiedsrichter bei jeder Entscheidung wird diskutiert.


Sauerland

  • 5 Schritt Abstand zur Mittelflasche, bei mehrmaligen Fehlwürfen verkürzen beide Teams auf 4 Meter.
  • Anfangsteam wird durch Hochball zwischen den Kapitänen ermittelt
  • Wird Revange vom Verliererteam gefordert darf diese nicht verweigert werden.
  • Zum Beweis, dass die Flasche wirklich leer ist wird diese über dem eigenen Kopf umgedreht.
  • Spielhilfen wie ein Strohalm in der Flasche zum Luftablassen sind verboten.
  • Zum Üben gibt es den Kooperationsmodus. Zwei Spieler stellen sich vor eine Wand, die Zielflasche befindet sich kurz vor dieser und die Spieler dürfen so lange trinken bis der Ball durch den Wandabpraller wieder hinter der eigenen Linie ankommt. Für Turniere werden 3-4 Wiederholungen alle 2 Tage empfohlen.
  • Es dürfen lediglich sauerländer Bierspezialitäten verwendet werden. Dabei gehört Krombach eindeutig zum Sauerland.

Schwaben (Bayern)

  • gespielt wird mit 0,5l wahlweiße Dosen oder Flaschen
  • es gibt nur eine Flasche in der Mitte
  • geworfen wird mit einer kleinen Plastikflasche (ggf. Sonnencreme)
  • geworfen wird immer über der Schulter, bei Verstoß bekommt der Werfer ein Strafbier
  • man darf den Fuß vor das Bier stellen, um es zu schützen
  • die Werfer müssen sich abwechseln
  • jedes Team hat 2x 30s Timeout, wenn z.b. einem Mitspieler schlecht ist
  • wenn man der Meinung ist, dass das Bier leer ist, wird es zum Schiedsrichter gebracht, dieser dreht es um. Wenn nur kleine Tropfen oder nur nicht trinkbarer Schaum ausläuft, gilt das Bier als leer. Wenn mehr rauskommt gibt es ein Strafbier.
  • Strafbier wenn das Bier umfällt und Bier ausläuft (wenn nichts ausläuft gibt es auch kein Strafbier)
  • Strafbier wenn man Kotzt
  • wer sein Bier leer hat darf nicht mehr werfen/laufen, jedoch ein Strafbier vom Mitspieler übernehmen
  • die Wurfdistanz kann vom Schiedsrichter verringert oder vergrößert werden (je nach Alkoholpegel)
  • wenn nur noch 2 Spieler übrig sind und beide nicht mehr Treffen, wird aus jedem Team ein Spieler ausgesucht, die gegeneinander 0,5 l auf Zeit trinken. (aus Gefäß ihrer Wahl, kein Trichter)


Schleebuch (Bayern)

Schleebucher Flunkyball Open Regelwerk

1. Nur eine Person wird als Schiedsrichter bestimmt, kann aber durch einen Beraterstab unterstützt werden!

2. Als Spielgerät ist nur ein Tennisball und Gold Ochsen Bier zugelassen.

3. Spielfeldgröße und Anzahl der aufzustellenden leeren Bierflaschen Bestimmt der Schiedsrichter.

4. Teams werden durch Wahl festgelegt.

5. In jeder Mannschaft müssen gleichviel Mädels sein.

6. Ein Bierflasche ist leer, wenn nicht mehr Bier herausläuft wie in einem Kronkorken Platz hat.

7. Ein Spieler darf das Spiel nur durch Kotzen oder GO auf EX beenden, oder der Schiedsrichter beendet.

8. Der Schiedsrichter schreit „STOPP“ wenn die Flasche erfolgreich aufgestellt und der Ball eingesammelt wurde.

9. Strafhalbe Regelung:

a. Eine Flasche des gegnerischen Team’s mit Ball oder Körper umschmeißen!

b. Eine Flasche des eigenen Team’s mit Ball oder Körper umschmeißen!

c. Wenn zu Bier aus einer leerbefundenen Bierflasche heraus läuft!

d. Schiedsrichter hat immer Recht, also keine Diskussion.

e. Bei Beleidigungen gegen des Schiedsrichters!

f. Bei zu langem Trinken obwohl schon Stopp gerufen wurde.

g. Bei Beschädigung des Spielgerätes oder Verlust.

10. Der Bessere Gewinnt!

11. Dabei sein is alles!

12. Der Vollste is der Tollste!

13. Der Schiedsrichter muss trinken.

14. Falsches Bier oder kein Bier dabei, führt zur Disqualifikation außer es wird auf die Schnelle Gold Ochsen Bier Organisiert.

Mögen die Spiele Beginnen !

Sillenstede

  • Sprich "Flunky" + engl. "ball". Nicht Flankyball oder ähnliches!
  • Spieleranzahl egal (halbwegs ausgeglichen).
  • Sillenstede spielt gegen Kagge.
  • Vor dem Spiel haben sich die Teams aufzuwärmen. Tanzen. Ausschütteln der Gliedmaßen. Dies dient der Vorbeugung von Krämpfen während des Wettkampfes.
  • Jeder Spieler besitzt am Start eine 0,33l Bierflasche.
  • In der Mitte stehen auf einer Linie drei leere 0,33l Bierflaschen im Abstand von ca. 30cm.
  • Entfernung zwischen den Teams und der Mitte jeweils 6,5 Arenaleiterschritte.
  • Ballbesitzer wirft zuerst. Danach wird der Ball im Uhrzeigersinn weitergegeben (Balldurchmesser ca. 13cm).
  • Biergemische sind grundsätzlich verboten und führen zum sofortigen Ausschluss.
  • Sillenstede gewinnt immer.
  • Starke Würfe in Dunkelheit verboten (Ballverlustgefahr).
  • Abwurf lediglich oberhalb der Schulter.
  • Neben Flaschen aufstellen, ist das Einsammeln des Balles Pflicht um die Trinkzeit zu stoppen.
  • Schiedsrichter überflüssig. Konflikte (Verschüttungen, Überperlen und Umkippen) werden durch Pöbeleien und Strafbiere (Darf nur der/die Konfliktverursacher/in trinken) gelöst.

Sistig / Eifel

  • Gespielt wird 3 vs. 3 mit (anfangs) einer Flasche Bitburger Pils - andere Getränke werden nicht akzeptiert - oder 5 vs. 5 mit einem ganzen Kasten Bitburger pro Team.
  • Es gibt sogar offizielle Mannschaften, wie etwa der SV 70/Trinkfest (Sistig) oder der SC Frohnsack (Frohnrath) sowie einen offiziellen Flunkyball - Schiedsrichter.
  • Geworfen wird mit einer leeren Haarspray-Dose oder einem Schuh, aber keinesfalls mit einem Ball.

Solingen (Stadtteil Hästen)

  • Als Ziel wird eine halbvolle Colaflasche benutzt - es gibt nur ein Ziel
  • Geworfen wird mit einem Tennisball oder einem kleinen Kieselstein, eingewickelt in Alufolie (Tipp für alle, die kein geeignetes Wurfgerät zur Hand haben)
  • Die treffende Mannschaft darf solange trinken, bis die gegnerische Mannschaft die Flasche wieder aufgestellt hat und der Läufer an seinem Platz ist - stehend! Wo der Ball ist, ist egal.
  • Es gibt keine Strafen, es sei denn ein Bier fällt um (Strafbier), dadurch entwickelt das Spiel eine eigene Dramaturgie mit konsequenten Anmaulen und wüsten Beschimpfungen bei jeder Trinkrunde - nach dem Spiel wird sich lachend in die Arme gefallen - man betone fallen!
  • Meist wird die Variante "gegenüber" gespielt. Bei gerader Anzahl von Mitspielern läuft immer der, der gegenüber dem aktuellen Werfer steht - so ist jeder dran und weiß wann er/sie laufen muss. Natürlich darf nur nach der Reihe geworfen werden!


Storkow (Brandenburg)

  • Es spielen mindestens 4 Mann á 2 Teams
  • Gespielt wird ausschließlich mit 0,5l Flaschen
  • Tritt ein Spieler mit Mixbiergetränken oder 0,33l Flaschen an, wird ihm noch vor Spielbeginn ein Strafbier auferlegt. Auf das er lernen möge
  • In der Mitte steht eine Glas- oder Plasteflasche
  • Das Wurfgeschoss beschränkt sich auf Plasteflaschen (min. halbvoll)
  • Der Abstand beträgt mindestens 7m
  • Konter - die Flasche in der Mitte wird SOFORT wieder umgeworfen nachdem das eigene Team nach einem erfolgreichen gegnerischem Wurf "Stop!" gerufen hat (ohne Rücksicht wie beschäftigt der Gegner noch mit dem eigenen Bier ist) - sind erlaubt -->
  • Ein umgefallenes Bier verursacht ein Strafbier
  • Übergibt sich ein Spieler ohne Vorwarnung, so erhält dieser ein Strafbier
  • Ruft der Spieler noch vor dem Übergeben "TK!" (-> "Technisches Kotzen" ->) so wird ihm kein Strafbier auferlegt
  • Leer ist das Bier, wenn die restliche Flüssigkeit in der Flasche bei einer 45° Neigung die Narbe kurz überhalb des Flaschenbodens nicht übersteigt

Tissa bei Jena

  • Wurfziel ist eine 0,33er Bierflasche, egal welcher Sorte.
  • Geworfen wird mit einem Brötchen. Gewechselt wird das Wurfobjekt erst, wenn das erste in zwei Hälften zerfällt.
  • Abbeißen ist verboten!
  • Fällt ein Bier um oder schäumt über, muss dieses in einem Zug getrunken werden und sofort ein neues aufgemacht werden.
  • Schiedsrichter werden nicht benötigt.
  • Aufsteller der Flasche und Werfer müssen gewechselt werden.

Westerstede (Ammerland, Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen)

  • Als Wurfgeschoss dient der geheiligte Schuh (Hier sein Facebook-Profil) - ein blau-weiß gestreifter Plastik-Badeschlappen, welcher bei Turnieren auch als Siegprämie dient. Nur in Ausnahmefällen ist anderes Schuhwerk zulässig. Findet sich kein Schuhspender, wird nicht geflunkt. Jedoch sind auch z.B. besitzerlose zusammengebundene Hotel-Einmal-Schlappen notfalls zulässig.
  • Vor dem Spiel ist eine mehrstimmige Hymne im fortissimo anzustimmen (2011 z.B.: lalalala auf die Melodie von "Tränen lügen nicht")
  • Innerhalb Westerstedes wird aus Rücksicht auf die ruhige Idylle Westerstedes und um Lärmbelästigungsklagen zu vermeiden nur indoor geflunkt (ausschließlich Turnhalle oder Aula). Auf Tourneen wird hingegen auf Außenwirkung zwecks internationaler Verbreitung Wert gelegt (z.B. vor der verbotenen Stadt in Peking oder auf Flughäfen Moskaus oder Peking, oder einfach in Hotelfluren!)
  • Es gibt keinen Schiedsrichter. Unstimmigkeiten werden durch lautstarkes "Haallooo" oder "lächerliiiich"-Rufen kundgetan. Bei Turnieren gilt der Publikumsentscheid. Strafen werden notfalls im Konsens ausgehandelt.
  • Vor dem Wurf wird von der Werfer-Mannschaft "Hände ans Bier" gerufen - auch um die gegnerische Mannschaft fairerweise vor einem vernichtenden Konter-Wurf vorzuwarnen.
  • Psychologische Kriegsführung ist erwünscht.
  • Bei Turnieren mit nicht aufgehender Anzahl von Mannschaften in der Vorrunde gibt es zwei Möglichkeiten für den Einzug in die KO-Runde:
    • a) Bei ausreichenden Räumlichkeiten können (Relegations-)Spiele auch mit mehr als zwei Mannschaften gespielt werden - hierzu stellen sich die Mannschaften im gleichwinkligen n-Eck auf und alle nicht-werfenden Mannschaften laufen.
    • b) Die Relegation entscheidet sich über den Pegelstand der jeweils vollsten Bierflasche der Verlierermannschaften bei Spielende.
  • Komasaufen findet bei Bedarf individuell nach dem Flunkyballspielen statt. Flunkyball ist eine Sportart, kein Saufspiel!
  • Es muss der Reihe nach geworfen werden. Jegliche kreativen und individuellen Wurftechniken sind hierbei erlaubt (z.B. "kegeln", "curlen", "Frisbee" oder "Handball-Torwurf-Absprung")
  • Als Läufer sind ein Flaschen-Aufsteller, ein Schlappen-Holer und ein Reserveläufer für die Raumdeckung üblich, aber nicht obligatorisch festgelegt.
  • Mannschaftsstärken sind variabel und müssen nicht absolut ausgeglichen sein.
  • Das Ziel ist eine leere Plastikflasche (gewöhnlich eine 1l-Mineralwasserflasche)
  • Beide Wortteile von Flunkyball werden deutsch ausgesprochen (mit deutschem u, i, und a). Das Verb heißt flunken (mit deutschem u)
  • Regeländerungen erfolgen im Konsens. Im Zweifelsfall entscheidet der Vereinsvorstand.

Wetterau (Mittelhessen)

  • Als Namensvariante: Flankyball
  • Es wird ohne Schiedsrichter gespielt
  • Für gewöhnlch kommt 0,5L Dosenbier (vorzugsweise 5,0 Original) zum Einsatz
  • Das Ziel ist eine PET-Plasikflasche, die aufgrund des niedrigen Eigengewichts schwierig aufzustellen ist
  • Als Wurfobjekt wird ein "Mini-Fußball" verwendet
  • Aus taktischen Gründen ist es üblich auf die Flaschen der Gegner zu Zielen
  • Kippt die gegnerische Flasche um, muss der Betroffene den Rest "exen" und bekommt ein neues Bier.
  • So auch wenn die Flasche durch Eigenverschulden kippt
  • Das Verlierer-Team muss zunächt das Restbier und danach ein zusätzliches Strafbier exen. (Anmerkung aus Westerstede: Hallooo, der Reiz vom Flunkyball ist doch gerade, dass man sich im Gegensatz zu allen anderen Trinkspielen anstrengen muss, um trinken zu dürfen. Restbier exen dient höchstens der Chancengleichheit, aber Verlierer-Strafbier ist doch quatsch!)

Worms Variante

  • Der Schiedsrichter verwaltet das Bier und pro Team einen Messbecher mit Strohhalmen.
  • Trifft Team A die Mitte, so stoppt der Schiedsrichter die Zeit, bis Team B sämtliche Flaschen wieder aufgestellt hat und "Stopp" ruft.
  • Pro Sekunde wird vom Schiedsrichter-Assistenten 0,1 Liter Bier in den Messbecher von Team B gefüllt, aus welchem nach belieben (während des Spiels) getrunken werden kann.
  • Zum trinken wird das Spiel nicht angehalten und welches Mitglied aus dem Team trinkt, ist ebenfalls egal, es ist somit ein wenig Planung und Organisation innerhalb der Teams erforderlich.
  • Gespielt werden zwei mal 10 Minuten mit einer 5 minütigen Pause.
  • Gewinner ist das Team, welches zum Schluss am wenigsten Bier im Messbecher hat oder wenn der Messbecher des gegnerischen Teams übergelaufen ist.
  • Geübte Spieler können die Halbzeiten verlängern.

(auch hier muss aus Westerstede angemerkt werden, dass trotz der durchaus interessanten und kreativen Variation, Flunkyball seinen Sinn verliert, da das Biertrinken zur Strafe umfunktioniert bzw. pervertiert wird, wie es in allen 0815-Trinkspielen der Fall ist)

Wuppertal/Remscheid-Westen

  • eine Flasche steht in der Mitte die mit Hilfe eines Balles umgeworfen werden muss
  • sobald ein Team die Flasche trifft, darf solange getrunken werden bis das gegnerischen Team die Flasche wieder aufgestellt hat und den Ball geholt hat
  • sobald ein Bier überschäumt muss der Rest dieses in einem Zug aufgetrunken werden und ein volles, neues Bier wird hingestellt
  • es wird mit 0,5l Bier gespielt, 0,3l wird nicht genehmigt

Zandvoort (NL) - Camping de Branding

Das Camp ist eine Art Deutsche Siedlung in den Niederlanden, wo Flunkyball nach folgenden Regeln gespielt wird:

  • Es gibt nur eine Flasche in der Mitte
  • Die Abstände der Teams zur Flasche sind variabel je nach Alkoholpegel
  • Geworfen wird in den allermeisten Fällen mit einem Ball (Vollyball, Handball, Baseball)
  • Die Teams sind in den meisten Fällen ausgewogen.
  • Es wird nur aus 0,5l Dosen getrunken. Jeder Spieler organisiert seine Dose selbst.
  • Es ist offiziell nach 23 Uhr untersagt Flunkyball zu Spielen, daher kann das Spiel dann kurzfristig unterbrochen werden, falls ein Wärter (geläufiger bekannt als: Kreff) kommt.

Video

  • Nette Erklärung, graphisch und mit nettem sächsischen Akzent :-)

Alternative Namen

Flunkyball ist ebenfalls unter folgenden Namen bekannt:

  • "Bänkeln" (Raum Steinheim - Ostwestfalen HC Steinheim, Namensherkunft: Hier werden zu Begrenzung der Spielfläche jeweils zwei gewöhnliche Bierzeltbänke vor den Mannschaften platziert)
  • "Batteln"
  • "Bier-Polo"
  • "Bierball" (Raum Berlin)
  • "Bierkegeln" (Sauerland)
  • "Bierolympiade" (Raum Düsseldorf/Leverkusen)
  • "Bierspiel" (Raum Leipzig und Solingen)
  • "Büx Delüxe" (Raum Eifel, Warburg/Borgentreich)
  • "Commander" (Raum Wolfsburg)
  • "Dosa Fitza" (Raum Ravensburg - Auf dem South Side Festival sind immer abgesteckte Spielfelder lohnt sich jedes mal:-))
  • "Das Dosenspiel (Raum Harz)"
  • "Dosenwerfen" (Raum Göttingen/Eichsfeld)
  • "Drot-Zort" (Rhein-Sieg Kreis)
  • "Fickball" (Haßloch/Pfalz)
  • "Flanken" "(Raum Braunschweig,Maintal(Hessen),Schöneck/Niederdorffelden)
  • "Flunken" (Kreis Emsland)
  • "Flankyball" (Raum Braunschweig)
  • "Flaschenkegeln" (Rhein-Pfalz-Kreis - Eine Flasche in der Mitte, alle Spieler mind. Oberkörper frei)
  • "Floepsieball" (Raum Amsterdam)
  • "Flunkyball" gesprochen allerdings Flankyball (Raum Lübeck)
  • "Flutschiball" (Raum Hannover)
  • "Hackeball" (Bayern/Oberbayern)
  • "Flitzekacke" (Raum Dinslaken)
  • "Hippie-Ball" (Raum Nürtingen)
  • "Hippieball" (Neuffen, Rock im Park)
  • "Horst-Ball" (Hamburg und Umgebung)
  • "Humpen" (Allgäu)
  • "Lauch und Lauch" (Raum Aschaffenburg)
  • "Lauf-Sauf"
  • "Das lustige Bierspiel" (Mettmann)
  • "Männerball" (Raum Halle/Leipzig)
  • "Nidi's" (Oberbayern)
  • "Noxxen" (Raum Dresden)
  • "Pilspocke"
  • "Plonkaball", nach den Gebrüdern Plonka aus Horressen, Westerwald, bekannt
  • "Pokeball", Spielname zuerst am Frequency 2011 aufgetaucht
  • "Rampyball" (Schleswig-Holstein, Raum Kreis Plön)
  • "Sauf-Ball" (Raum Pirmasens)
  • "Schmeck-Ball" (Raum Chemnitz)
  • "Stick'n'Combat (Raum Dresden, Starnberg, Bayreuth und München)
  • "Völkerbier" (Osthessen, Vogelsbergkreis)
  • "Wikingerschach" (Norddeutschland) --->> Vorsicht: auch das Wurfspiel "Kubb" ist unter "Wikingerschach" bekannt

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