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Flunkyball

153 Byte hinzugefügt, 15:50, 19. Jan. 2012
/* Westerstede (Ammerland, Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen) */ Aktualisierung
=== Westerstede (Ammerland, Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen) ===
* Als Wurfgeschoss dient der DER geheiligte Schuh ([https://www.facebook.com/profile.php?id=100002777503024 Hier sein Facebook-Profil]) - ein blau-weiß gestreifter Plastik-Badeschlappen, welcher bei Turnieren auch als Siegprämie dientdienen kann. Nur in Ausnahmefällen ist anderes Schuhwerk zulässig. Findet sich kein Schuhspender, wird nicht geflunkt. Jedoch sind auch z.B. besitzerlose zusammengebundene Hotel-Einmal-Schlappen notfalls zulässig.
* Vor dem Spiel ist eine mehrstimmige Hymne im fortissimo anzustimmen (2011 z.B.: lalalala auf die Melodie von "Tränen lügen nicht")
* Innerhalb Westerstedes wird aus Rücksicht auf die ruhige Idylle Westerstedes und um Lärmbelästigungsklagen zu vermeiden nur indoor geflunkt (ausschließlich Turnhalle oder Aula). Auf Tourneen wird hingegen auf Außenwirkung zwecks internationaler Verbreitung Wert gelegt (so z.B. geschehen vor der verbotenen Stadt in Peking oder , auf diversen Flughäfen Moskaus oder Pekingdieser Welt, vor Konzertsälen, oder einfach in Hotellobbys oder Hotelfluren!)
* Es gibt keinen Schiedsrichter. Unstimmigkeiten werden durch lautstarkes "Haallooo" oder "lächerliiiich"-Rufen kundgetan. Bei Turnieren gilt der Publikumsentscheid. Strafen werden notfalls im Konsens ausgehandelt.
* Vor dem Wurf wird von der Werfer-Mannschaft "Hände ans Bier" gerufen - auch um die gegnerische Mannschaft fairerweise vor einem vernichtenden Konter-Wurf vorzuwarnen.
* Psychologische Kriegsführung ist erwünscht(beliebte Schlachtrufe sind z.B. "xy, verletz dich nicht, schalalala", "Schlagzeuger können nix schalalalala" und "Brot kann schimmeln, was kannst du?").
* Bei Turnieren mit nicht aufgehender Anzahl von Mannschaften in der Vorrunde gibt es zwei Möglichkeiten für den Einzug in die KO-Runde:
** a) Bei ausreichenden Räumlichkeiten können (Relegations-)Spiele auch mit mehr als zwei Mannschaften gespielt werden - hierzu stellen sich die Mannschaften im gleichwinkligen n-Eck auf und alle nicht-werfenden Mannschaften laufen.
** b) Die Relegation entscheidet sich über den Pegelstand der jeweils vollsten Bierflasche der Verlierermannschaften bei Spielende.
* Komasaufen findet bei Bedarf individuell nach dem Flunkyballspielen statt. Flunkyball ist eine Sportart, kein Saufspiel!
* Es muss zwingend der Reihe nach geworfen werden. Jegliche kreativen und individuellen Wurftechniken sind hierbei ausdrücklich erlaubt (z.B. "kegeln", "curlen", "Frisbee", "Dart", "beidhändig" oder "Handball-Torwurf-Absprung")
* Als Läufer sind ein Flaschen-Aufsteller, ein Schlappen-Holer und ein Reserveläufer für die Raumdeckung üblich, aber nicht obligatorisch festgelegt.
* Mannschaftsstärken sind variabel und müssen nicht absolut ausgeglichen sein.
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