== Regionale Varianten ==
=== Apolda/Weimar/Jena (Mittelthüringen)===
* gespielt wird mit Schiedsrichter
* Gespielt wird mit 0,5l-Flaschen egal welcher Sorte
* Geworfen wird mit einem Handball
* Gespielt wird mit nur einer Flasche in der Mitte
* In jeder Saison (9 Monate) einmal pro Monat Turnier (abwechselnd in Apolda/Weimar/Jena)
* Bei Turnieren 3 Spieler pro Team, ansonsten variabel
* Wer zuerst werfen darf wird mit Schnick-Schnack-Schnuck der Kapitäne ausgewählt
* Bei Überschäumen/ Danebentropfen gibt es einen Strafschluck für die gegnerische Mannschafft
* Bei groben verletzungen wie Biertausch gibt es ein zusätzliches Strafbier, das auch getrunken werden muss.
* [https://www.facebook.com/FlunkyballligaAWJ Offizielle Internetpräsenz]
=== Austria - Kremsmünster/Schleißheim/Vorchdorf/Wies ===
* Es wird kein Ball benötigt
* Ziel ist eine leere Bierdose
* Ball ist eine leere Bierdose
* Im Fall eines Turniermodus wird das Finale nicht mit Bier sondern mit Caipirinia ausgespielt.
=== Frankreich ===
* In Frankreich gelten die Spielregeln des "Règlement international"
* Bier ist sowohl in Flaschen als auch in Dosen erlaubt
* Abgeworfen wird eine Weinflasche,Rotwein -leer oder gefüllt
* Am Ende des Spieles muss die Weinflasche zertrümmert werden!
* Dem Siegerteam kann nachträglich der Sieg aberkannt werden, wenn das kostbare Bier vor Ablauf einer halben Stunde den Körper verlässt. Wildpinkeln ist jedoch ausdrücklich erlaubt! Der Sieg geht automatisch zum Verliererteam über, falls dieses die halbe Stunden Regel überstanden hat.
* Sollten Mädchen die Flunki Ball Runde bereichern, so sind sie automatisch zu verehren und zu vergöttern.
=== Aachen ===
* das Spiel wird "Humpen" genannt. Man sagt z.B. "Hey Leute, lasst uns ein owihumpen/aufhumpen/anhumpen!". Somit weiß jeder, was gemeint ist und das Spiel kann losgehen.
* Ein unparteiischer Schiri ist von Vorteil.
=== Apolda/Weimar/Jena (Mittelthüringen)===
* gespielt wird mit Schiedsrichter
* Gespielt wird mit 0,5l-Flaschen egal welcher Sorte
* Geworfen wird mit einem Handball
* Gespielt wird mit nur einer Flasche in der Mitte
* In jeder Saison (9 Monate) einmal pro Monat Turnier (abwechselnd in Apolda/Weimar/Jena)
* Bei Turnieren 3 Spieler pro Team, ansonsten variabel
* Wer zuerst werfen darf wird mit Schnick-Schnack-Schnuck der Kapitäne ausgewählt
* Bei Überschäumen/ Danebentropfen gibt es einen Strafschluck für die gegnerische Mannschafft
* Bei groben verletzungen wie Biertausch gibt es ein zusätzliches Strafbier, das auch getrunken werden muss.
* [https://www.facebook.com/FlunkyballligaAWJ Offizielle Internetpräsenz]
=== Augsburg ===
=== Bamberg ===
* Es steht nur eine 1,5 L Plastikflasche in der Mitte.
* Kleinere Teams mit nur 3 Mann oder gar ein 1 vs. 1 sind nicht unüblich.
=== Barwedel ===
*Bier: 0,33l
*Wurfgseschoß: dicker Stock
bei allen Regeln gilt selbstverständlich:
*Es wird so lange getrunken bis alle Dosen aufgebaut sind und das Wurfobjekt & alle Aufbauer hinter der Linie sind.
==== Piggyback Flankyball ====
*Es wird 2 gegen 2 gespielt.
*Ein Bier pro Team
*Sinn dieser Variante ist es, dass immer ein Teammitglied das andere auf dem Rücken trägt. Dies muss beim Werfen sowie beim Laufen zum Aufbauen der Fall sein.
*Der Werfer ist der, der getragen wird.
*Das Team, welches die Dosen wieder aufbauen muss, kann der Aufsteller kurz vor den Dosen vom Träger springen (Distanz wieder vorher festgelegt) und kann auch wieder alleine zur Startposition zurücklaufen.
*Wer wann bei wem auf dem Rücken ist, darf das Team frei entscheiden und es darf dabei beliebig getauscht werden. Allerdings sollte der Werfer später zum Aufbauen der Träger sein.
**Bei Paaren kann vereinbart werden, dass nur die Frau getragen wird.
=== Butzbach (Hessen) ===
* Bei uns sagt man 1 Bier ist kein Bier deshalb wird mit mindestens 2 Bieren gespielt.
* Vorzugsweise wird billiges Dosenbier getrunken.
=== HamburgCity ===
* Legitime Strafen sind, Aussetzen, Strafbier, Strafsekunden/Strafschlücke für den Gegner
* Bei Überschäumung gilt die 3-Sekunden Regel, so dass kein tropfen des Edelen Gebräus vergossen wird
=== "Holländisches Flunkyball" ===
* Hat bis auf den Namen nichts mit dem ursprünglichen Flunkyball gemein, ist jedoch auch vor allem auf Open Air Festivals verbreitet (daher vermutlich auch die Namensgebung)
* Regeln: Zwei Männer fassen sich gegenseitig an das entblößte Glied. Dabei schaut man sich gegenseitig in die Augen und wer zuerst lacht hat verloren.
* Je nach vorheriger Vereinbarung muss der Verlierer dann ggf. Einen trinken.
=== Holzweißig bei Bitterfeld ===
Diese Version des Spiels ist bei Südniedersächsischen freiwilligen Feuerwehren weit verbreitet.
•Jedes *Jedes Team erhält, unabhängig von der Anzahl der Spieler, einen Kasten/ein Fass Bier •Bei *Bei dieser Spielvariante wird der Ball/Dose/wasauchimmer geschossen statt geworfen, weshalb sich ein Fußball ideal eignet
=== Karben (Fresswiese) ===
• * Es wird ohne Schiedsrichter gespielt • * Jedes Team bestimmt am Anfang immer einen Teamkapitän, einen Runner (meist auch der Teamkapitän) und eine Defense, die auf das Bier des Runners aufpasst • * Da ohne Schiedsrichter gespielt wird, passt das Team auf das Gegnerteam genau auf • * Gespielt wird meist auf dem Boalplatz der Fresswiese • * Für gewöhnlch kommt 0,5L Dosenbier (vorzugsweise 5,0 Original) zum Einsatz. (für Mädchen auch 2,5 Original) • * Das Ziel ist eine Plasikflasche oder eine Dose mit Kieselsteinen • * Es muss über die Schulter geworfen werden • * Als Wurfobjekt wird entweder ein kleiner Ball, eine Plastikflasche oder eine zerdrückte Dose verwendet • * Aus taktischen Gründen ist es üblich auf die Dosen der Gegner zu zielen • * Kippt die gegnerische Dose um, muss der Betroffene ein neues Bier exen oder sein altes Bier exen und das Neue zum Spielen verwenden • * Das Gleiche gilt, wenn die Dose durch Eigenverschulden kippt oder man kotzt • * Das Verlierer-Team muss zunächst das Restbier exen
Besonderheit:
* http://www.youtube.com/watch?v=THnEzfNVCrM
=== Bölts´sches Regelwerk für Flunkyball (BRfF)Landshut ===Wurde zusammgetragen aus den übrigen Variationen der einzelnen Regionen (Manche Regeln wurden übernommen) und durch das Sillensteder und Schortenser Flunkyballspiel maßgeblich geprägt! Kenntnis des allgemeinen Spielablaufes wird vorausgesetzt: • Spieleranzahl ist egal (Mannschaften sollten halbwegs ausgeglichen sein). • Jeder Spieler besitzt zu Beginn üblicherweise eine 0,33l Pils-Bierflasche, doch es sind auch andere Mengen oder gar Spirituosen erlaubt, solange alle das Gleiche trinken. (Zur Vorbereitung auf die jeweilige Festivalsaison sind 0,5Liter Dosen gebräuchlich). • Es steht nur eine Ziel-Flasche in der Mitte (auch andere Gegenstände sind zulässig). • Entfernung zwischen den Mannschaften und der Ziel-Flasche jeweils 6,5 Arenaleiterschritte. • Zum Werfen wird das benutzt, was zur Hand ist. • Es wird über der Hüfte geworfen (Rollen ist nicht Regelkonform). • Starke Würfe in Dunkelheit verboten (Ballverlustgefahr). • Welche Mannschaft beginnt wird in der Regel mittels Münzwurf oder einer Partie Sching-schang-schong (ein Sieg entscheidet) bestimmt. Natürlich darf es auch anders entschieden werden, etwa durch einen Pinkelwettbewerb, einer Partie Schach oder einen Ringkampf. • Beleidigungen zwischen den Mannschaften sind gestattet und dienen zur Motivationssteigerung. • Nach einer Partie haben sich die gegnerischen Mannschaften zu vertragen, es sei denn es floss Blut. • Flunkyball wird nie unterbrochen. Weder zum Pissen, Telefonieren, Polizei oder sonstiges. Flunkyball wird nicht gespielt, sondern gelebt! • Das Spiel muss ernst genommen werden: Kein Spaß sondern Krieg! • In der Regel herrscht Selbstjustiz. Seiner eigenen Meinung ist durch lautes Pöbeln, Beleidigen und wildes Gestikulieren Nachdruck zu verleihen. Schiedsrichter sind nicht zwingend notwendig, können aber je nach Laune und Alkoholpegel der beiden Mannschaften eingesetzt werden. Sollte ein Schiedsrichter zum Einsatz kommen so ist dieser unparteiisch und so nüchtern wie möglich. Die Aussagen und verhängten Strafen des Schiedsrichters sind prinzipiell anzufechten. • Bei heftigen Diskussionen aufgrund von Unstimmigkeiten, darf der Schiedsrichter mit dem Ausruf "Faustkampf!" unterbrechen. Die Spieler müssen sich nun sofort einen Gegner suchen und ihn versuchen auf den Boden zu werfen. Danach wird normal weitergespielt. • Strafbier gibt es bei: Kotzen, Überperln, Umfallen des Bieres. • Strafbiere sind keine Teambiere. Sie dürfen nicht geteilt werden, ebenso wenig wie die eigentlichen Biere. • Sollte durch einen Wurf das Bier eines Gegners umgeworfen werden und die auslaufende Menge geht über reinen Schaum hinaus (Pöbelentscheid), gibt das für den Besitzer des Bieres ein Strafbier. Biere sind zu beschützen! Dies gilt auch bei einem gezielten Wurf auf das gegnerische Bier. Bei einem vorsätzlichen Umstoßen des gegnerischen Bieres ohne Ball, sprich mit dem Körper, erhält der Spieler der es umgestoßen hat ein Strafbier. • Ein Strafbier sollte jedoch nicht als Strafe verstanden werden. Wer ein Strafbier trinken darf, erfreut sich größter Beliebtheit, erstrahlt in neuem Antlitz und sollte Stolz auf sich und seine Mannschaft sein. • Es gibt maximal 2 Läufer: Einer für den Ball und einer für die Flasche. • Wenn am Ende von BEIDEN Mannschaften nur noch jeweils ein Spieler übrig ist, so müssen diese nur noch die Flasche aufstellen und können den Ball außer Acht lassen. • "Stopp" wird erst gerufen, wenn die Ziel-Flasche steht, der Ball im Besitz des zweiten Läufers ist und BEIDE wieder an der Grundlinie ihrer eigenen Mannschaft stehen. • Ballhohler und Flaschenaufsteller sind frei wählbar und dürfen variieren. • Ballhohler und Flaschenaufsteller dürfen erst loslaufen, sobald der Ball den Boden oder die Ziel-Flasche berührt hat. • Das eigene Bier darf erst berührt werden, wenn der Ball die Ziel-Flasche umgeworfen hat. • Der Ball wird in zyklischer, gleich bleibender Reihenfolge (ohne Auslassen eines Spielers) geworfen. Die Spieler dürfen ihre jeweiligen Positionen nicht wechseln. • Sollte zu früh "Stopp" gerufen werden, so bekommt derjenige der "Stopp" gerufen hat ein Strafbier (Bei Unstimmigkeiten: Pöbel- oder Schiedsrichterentscheid). • Das Spiel ist erst beendet, sobald alle Flaschen einer Mannschaft bis auf den letzten Tropfen geleert sind - zur Kontrolle werden die geleerten Flaschen über den eigenen Kopf ausgekippt. Falls sich beim Entleeren zu viel Flüssigkeit und/oder Schaum in der Flasche befindet (Pöbel-, Schiedsrichterentscheid), erhält der Verursacher ein Strafbier.Solang die Biere noch nicht umgedreht wurden gelten diese als noch nicht geleert, auch wenn diese keine Flüssigkeit mehr enthalten. (Diese Regelung sollte aus taktischen Gründen gezielt genutzt werden). • Die Mannschaft welche verloren hat sollte, um ihre Ehre wieder herzustellen um Revanche bitten. Die Gewinnermannschaft sollte dieser Bitte in der Regel nachkommen. Sonderregeln: • FKK-Flunkyball: Hierbei herrschen selbe Regeln, nur spielen die Beteiligten nackt. • Günni-Bronko-double: Bei dieser Variante werden je 2 Spieler an den Beinen zusammengebunden. • Die Spielmodi "Sudden-Death" und "Last man Standing" eignen sich am besten für Endrunden im Turniermodus, können jedoch auch in einzelnen Partien genutzt werden. Im "Sudden-Death" wird das Spiel anstelle von Bier mit einem hochprozentigem Getränk gespielt (verkürzt die Spieldauer ungemein!), Bei "Last man Standing" wird mit Bierkisten anstelle von Flaschen gespielt, bis alle Spieler, bis auf einen, aufgeben. • FlunkyballS: (sprich: Flunky (dt.) + balls (=Eier)) Jeder der ein oder mehrere Eier besitzt, hat diese aus der Hose rauszuhängen. • Mittelschnaps: Es gibt eine Flasche Schnaps (0,7 Liter) für jede Mannschaft. Bevor der Flaschenaufsteller losläuft um die Ziel-Flasche aufzustellen muss dieser einen Kurzen trinken. Die Kurzen dürfen vorbereitet werden (wahlweise kann auch die ganze Mannschaft trinken). • Telefon-Joker: Jede Mannschaft darf zu einem beliebigen Zeitpunkt (auch wenn die andere Mannschaft den Ball hat) "Telefon-Joker" rufen und das eigene Mobiltelefon auf die Ziel-Flasche werfen (nur einmal pro Partie). • Nach Belieben können zu jeder Partie im Vorfeld neue eigene Regeln festgelegt werden, wie zum Beispiel bestimmte Bewegungsmuster die beim Holen des Balles und Aufstellen der Flasche eingehalten werden müssen. Landshut
*gespielt wird vorzugsweise in der Dämmerung oder Dunkelheit mit gerademal ausreichendem Licht
* Ziel ist eine PET-Flasche die mit etwas Wasser gefüllt ist
Das geschieht häufiger an Abenden an denen eh zuviel getrunken wurde, und 3 Leute ihre letzte Bahn nicht mehr erwischen. In dieser Variante gelten folgende Regeln:
•Gespielt * Gespielt wird mit dem restlichen vorhandenen Alkohol der maximal 15% hat. Bevorzugt natürlich Bier, aber das ist zu diesem Zeitpunkt im Normalfall leer => in den meisten Fällen eine Flasche Wein pro Person. •Starter * Starter wird nach dem Schere-Stein-Papier Prinzip festgelegt •Wer * Wer dran ist mit werfen spielt alleine, die andern beiden bauen auf. •Nach * Nach der ersten Runde steigt im Normalfall einer aus weil er nicht mehr kann, wenn nicht: Wiederholung der ersten Runde. Falls doch passiert folgendes: •Der * Der Sieger wird in einer Runde One-on-One ermittelt, zusätzlich muss bei jedem Treffer der Gegner ein Kleidungsstück ausziehen. Das macht am meisten Spaß wenn man irgendwo spielt wo noch Leute vorbei laufen. ==== Ball-Flunkyball ====Diese Version wird in den meisten Fällen nach einem Ball oder andere Festivitäten an denen Anzüge getragen werden gespielt. •Anzahl der Spieler ist irrelevant, aber jeder braucht ein Bier •Es darf lediglich genug Bier für 1-2 Runden vorhanden sein •Da die Anzüge natürlich nicht versaut werden sollen, ist die Spielkleidung verpflichtend, nur eine Boxershorts, auch keine Schuhe, anzuhaben. •Sobald die Biervorräte aufgebraucht sind, ist der Spieler der noch am meisten Lust hat weiterzuspielen verpflichtet lediglich in Boxershorts durch die Stadt zu joggen bis er eine Tankstelle findet an der er neues Bier kaufen kann (und dieses dort natürlich dann auch kauft und zu den anderen bringt).
=== Münster ===
* die Wurfdistanz kann vom Schiedsrichter verringert oder vergrößert werden (je nach Alkoholpegel)
* wenn nur noch 2 Spieler übrig sind und beide nicht mehr Treffen, wird aus jedem Team ein Spieler ausgesucht, die gegeneinander 0,5 l auf Zeit trinken. (aus Gefäß ihrer Wahl, kein Trichter)
=== Schleebuch (Bayern) ===
'''Schleebucher Flunkyball Open Regelwerk'''
1. # Nur eine Person wird als Schiedsrichter bestimmt, kann aber durch einen Beraterstab unterstützt werden! 2. # Als Spielgerät ist nur ein Tennisball und Gold Ochsen Bier zugelassen. 3. # Spielfeldgröße und Anzahl der aufzustellenden leeren Bierflaschen Bestimmt der Schiedsrichter. 4. # Teams werden durch Wahl festgelegt. 5. # In jeder Mannschaft müssen gleichviel Mädels sein. 6. # Ein Bierflasche ist leer, wenn nicht mehr Bier herausläuft wie in einem Kronkorken Platz hat. 7. # Ein Spieler darf das Spiel nur durch Kotzen oder GO auf EX beenden, oder der Schiedsrichter beendet. 8. # Der Schiedsrichter schreit „STOPP“ wenn die Flasche erfolgreich aufgestellt und der Ball eingesammelt wurde. 9. # Strafhalbe Regelung: a. ## Eine Flasche des gegnerischen Team’s mit Ball oder Körper umschmeißen! b. ##Eine Flasche des eigenen Team’s mit Ball oder Körper umschmeißen! c. ##Wenn zu Bier aus einer leerbefundenen Bierflasche heraus läuft! d. ##Schiedsrichter hat immer Recht, also keine Diskussion. e. ##Bei Beleidigungen gegen des Schiedsrichters! f. ##Bei zu langem Trinken obwohl schon Stopp gerufen wurde. g. ##Bei Beschädigung des Spielgerätes oder Verlust. 10. #Der Bessere Gewinnt! 11. #Dabei sein is alles! 12. #Der Vollste is der Tollste! 13. #Der Schiedsrichter muss trinken. 14. #Falsches Bier oder kein Bier dabei, führt zur Disqualifikation außer es wird auf die Schnelle Gold Ochsen Bier Organisiert.
Mögen die Spiele Beginnen !
* Es gibt keine Strafen, es sei denn ein Bier fällt um (Strafbier), dadurch entwickelt das Spiel eine eigene Dramaturgie mit konsequenten Anmaulen und wüsten Beschimpfungen bei jeder Trinkrunde - nach dem Spiel wird sich lachend in die Arme gefallen - man betone fallen!
* Meist wird die Variante "gegenüber" gespielt. Bei gerader Anzahl von Mitspielern läuft immer der, der gegenüber dem aktuellen Werfer steht - so ist jeder dran und weiß wann er/sie laufen muss. Natürlich darf nur nach der Reihe geworfen werden!
=== Storkow (Brandenburg) ===
* Es spielen mindestens 4 Mann á 2 Teams
* Gespielt wird ausschließlich mit 0,5l Flaschen